Webanalyse / Datenerfassung

Wir möchten diese Website fortlaufend verbessern. Dazu wird um Ihre Einwilligung in die statistische Erfassung von Nutzungsinformationen gebeten. Die Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden.

Welcher Dienst wird eingesetzt?

Matomo

Zu welchem Zweck wird der Dienst eingesetzt?

Erfassung von Kennzahlen zur Webanalyse, um das Angebot zu verbessern.

Welche Daten werden erfasst?

  • IP-Adresse (wird umgehend anonymisiert)

  • Gerätetyp, Gerätemarke, Gerätemodell

  • Betriebssystem-Version

  • Browser/Browser-Engines und Browser-Plugins

  • aufgerufene URLs

  • die Website, von der auf die aufgerufene Seite gelangt wurde (Referrer-Site)

  • Verweildauer

  • heruntergeladene PDFs

  • eingegebene Suchbegriffe.

Die IP-Adresse wird nicht vollständig gespeichert, die letzten beiden Oktette werden zum frühestmöglichen Zeitpunkt weggelassen/verfremdet (Beispiel: 181.153.xxx.xxx).

Es werden keine Cookies auf dem Endgerät gespeichert. Wird eine Einwilligung für die Datenerfassung nicht erteilt, erfolgt ein Opt-Out-Cookie auf dem Endgerät, welcher dafür sorgt, dass keine Daten erfasst werden.

Wie lange werden die Daten gespeichert?

Die anonymisierte IP-Adresse wird für 90 Tage gespeichert und danach gelöscht.

Auf welcher Rechtsgrundlage werden die Daten erfasst?

Die Rechtsgrundlage für die Erfassung der Daten ist die Einwilligung der Nutzenden nach Art. 6 Abs. 1 lit. a der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Die Einwilligung kann auf der Datenschutzseite jederzeit widerrufen werden. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitung bleibt davon unberührt.

Wo werden die Daten verarbeitet?

Matomo wird lokal auf den Servern des technischen Dienstleisters in Deutschland betrieben (Auftragsverarbeiter).

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden sich in den Datenschutzhinweisen.

Hand hält Smartphone mit sichtbarem Text vor einem Laptopbildschirm mit geöffneter Webseite
Aktuelles

Artikel und Meldungen im Überblick

Die soziale Herkunft beeinflusst das Ernährungsverhalten und damit die Zahngesundheit

Sebastian Ziller, MPH , Bundeszahnärztekammer Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Zahnärztekammern e.V.
14.10.2018

Unbestritten ist, dass die soziale La­ge einen entscheidenden Ein­fluss auf die Ge­sund­heit hat. Die Mundgesundheit als Teil der allgemeinen Ge­sund­heit ist da­von nicht aus­ge­nom­men. Allgemein betrachtet, hat sich die Mundgesundheit in Deutsch­land und allen Industrienationen in den letzten Jahrzehnten deut­lich verbessert. Dies gilt be­son­ders für den Rück­gang der Ka­ri­es im Kindes- und Jugendalter. Diese Ent­wick­lung bezieht sich je­doch im­mer auf den Durch­schnitt der jeweiligen Alterskohorte. Daneben gibt es die Ri­si­ko­grup­pen, deren Mundgesundheitsstatus von diesen Durch­schnittswerten deut­lich abweicht.

So ist in Deutsch­land die Zahnkaries bei Kin­dern (12-Jährige) in den letzten 30 Jahren durch sehr erfolgreiche Präventionsstrategien durch­schnitt­lich um 88 Pro­zent zurückgegangen. In Deutsch­land wiesen 12-Jährige im Jahr 2016 le­dig­lich 0,4 löchrige, reparierte oder fehlende Zähne auf, 1989 waren es noch 4,1 betroffene Zähne (s. Abb. 1).

Doch nicht al­le sozialen Schich­ten haben glei­cher­ma­ßen an den Präventionserfolgen partizipiert. Wir be­o­bach­ten seit vielen Jahren, und die­ses Phä­no­men gilt welt­weit, ei­ne Po­la­ri­sie­rung des Kariesbefalls: Kinder wie Er­wach­se­ne aus unteren sozialen Schich­ten so­wie Migrantinnen und Migranten haben kränkere Zähne. Weniger Geld und Bil­dung be­deu­ten al­so nach wie vor ei­nen schlechteren Mundgesundheitszustand (s. Abb. 2).

Gesundheitsverhalten und soziale Lage

Die Ent­ste­hung der häufigsten Munderkrankungen ist ei­ner­seits we­sent­lich auf das Ge­sund­heitsverhalten zurückzuführen, an­de­rer­seits wird das Ge­sund­heitsverhalten wie­de­rum durch die jeweilige sozioökonomische La­ge, der die Individuen un­ter­lie­gen, geprägt.
So putzen An­ge­hö­ri­ge unterer sozialer Schich­ten nach wie vor seltener ih­re Zähne und ge­hen seltener vorsorgeorientiert zum Zahn­arzt als an­de­re Personen und wei­sen ei­ne geringe Fluoridierung so­wie wenige Fissurenversiegelungen an den Backenzähnen auf.
Zweitens verfügen Menschen in dau­er­haft prekären Le­bens­la­gen über ei­ne geringere Ge­sund­heitskompetenz; sie wis­sen deut­lich weniger über Ge­sund­heit im Allgemei­nen und Mundgesundheit im Konkreten Be­scheid und was man zum Er­halt derselben tun sollte.

Gemeinsamer Risikofaktor Ernährung

Der dritte Grund für die mundgesundheitliche Un­gleich­heit betrifft den Verhaltensaspekt der Er­näh­rung. Kariöse Zähne sind nämlich auch ei­ne Fol­ge ungesunder Er­näh­rung, ins­be­son­de­re von zu viel Zu­cker, zu vielen Kohlehydraten, zu vielen Softdrinks und zu wei­chen Nahrungsmitteln. Menschen aus unteren sozialen Schich­ten grei­fen häufiger zu Sü­ßig­keit­en und kariogenen Softgetränken als an­de­re Personen. Und wie die Stu­die des Ro­bert Koch-Instituts zur Ge­sund­heit von Kin­dern und Ju­gend­li­chen (KiGGS) im Jahr 2008 zeigte, sind beim Mundgesundheitsverhalten die gesundheitlichen Risiken auch in Ab­hän­gig­keit vom Migrationshintergrund un­gleich verteilt. Vor allem Kinder und Ju­gend­li­che aus der Tür­kei, den Staaten der ehemaligen So­wjet­uni­on und aus arabisch-islamischen Ländern haben ein erhöhtes Ri­si­ko für Zahnkaries.

Gerade wenn es um den Mundgesundheitszustand in Ab­hän­gig­keit vom Sozialstatus geht un­ter­schei­den sich al­so die Probleme der Zahn­me­di­zin hinsichtlich der De­ter­mi­nan­ten, Indikatoren und Zusammenhänge nur un­we­sent­lich von der Me­di­zin. Er­kran­kung­en ent­ste­hen sel­ten monokausal, son­dern sind meist Er­geb­nis multifaktorieller Prozesse. Häufig lässt sich aus Verhaltens-, sozialen Umfeldrisiken und somatischen Risiken ein gemeinsamer „Risikofaktorenkanon oraler und allgemeinmedizinischer Er­kran­kung­en“ (common risk factors), ex­tra­hie­ren. Es wird deut­lich, dass vielfach aus glei­chen Problemlagen so­wohl allgemeine als auch zahnmedizinische Gesundheitsstörungen fol­gen. Das sind v.a. soziale Umfeldrisiken und da­raus häufig resultierende Verhaltensrisiken wie ungesunde Er­näh­rung (speziell Zuckerkonsum). Orale Er­kran­kung­en ste­hen au­ßer­dem zunehmend in einem stärkeren medizinischen Zu­sam­men­hang - und um­ge­kehrt. Das bedeutet auch, dass im Laufe des Lebens Munderkrankungen stärker durch somatische Risiken als durch Verhaltensrisiken beeinflusst wer­den.

Lösungsansätze für die Praxis

Neben bildungs-, so­zi­al- und wirtschaftspolitischen Maß­nah­men sind für ei­ne Verbesserung der Mundgesundheit von so­zi­al schlechter gestellten Menschen gesundheitsförderliche Maß­nah­men, die der Stär­kung der Ge­sund­heitsressourcen und -potentiale der Menschen die­nen, sinn­voll. Die Zahn­me­di­zin hat im Rahmen der Ge­sund­heits­för­de­rung ei­ne bedeutende Auf­ga­be, da die Mundgesundheit als Teil der allgemei­nen Ge­sund­heit anzusehen ist. Zum ei­nen füh­ren Risikoerkennung und -minimierung (Prä­ven­ti­on) und zum anderen ei­ne intensive Ernährungsberatung und -lenkung nach­weis­lich zu ei­ner Verbesserung der Mund- und allgemei­nen Ge­sund­heit. Kinder müs­sen schon von klein auf in Kin­der­ta­ges­stät­ten, Kindergärten und Schulen im­mer wie­der ein gesundes Leben vorgelebt und er­klärt wer­den.
Orale Ge­sund­heits­för­de­rung muss bevölkerungs-, gruppen- und individualprophylaktische zahnmedizinische Konzepte vernetzen, um die schwer erreichbaren vulnerablen Grup­pen zu er­rei­chen. Gerade bevölkerungsweite Prä­ven­ti­onsmaßnahmen, wie die Verbreitung fluoridierten Speisesalzes, er­rei­chen ei­nen Groß­teil der so­zi­al be-nachteiligten Menschen - sie sind hier be­son­ders effektiv.
Einen verhältnispräventiven An­satz verfolgt auch EU-Kommission, wel­che aus gesundheitlichen Gründen kei­ne gezuckerte Schulmilch mehr för­dern möchte. Viele Ärzte und Ernährungsexperten un­ter­stüt­zen dies und forderten im Spät­som­mer 2018 den Ge­setz­ge­ber in Deutsch­land auf, die steuerfinanzierte För­de­rung von gezuckertem Ka­kao im Schulmilchprogramm zu be­en­den. Auch die Zahnärzteschaft macht re­gel­mä­ßig da­rauf auf­merk­sam, dass das Kariesrisiko deut­lich mit der Fre­quenz der Zuckeraufnahme zusammenhängt, wes­halb auf zuckerhaltige Zwischenmahlzeiten oder Getränke verzichtet wer­den sollte.

Eine Vielzahl von Ärzteverbänden und rund 2000 Ärzte forderten im Frühjahr 2018 von der Bun­des­re­gie­rung Sondersteuern, ei­ne bessere Le­bens­mit­telkennzeichnung und Ein­schrän­kung­en bei der auf Kinder zielenden Wer­bung, um ge­gen Le­bens­mit­tel mit hohem Zuckeranteil vorzugehen. Die For­de­rung­en er­schei­nen sinn­voll und sind wis­sen­schaft­lich abgesichert.
Die Bundezahnärztekammer stellt in diesem Zu­sam­men­hang fest,

  • dass Verbraucherinnen und Verbraucher ein Recht auf ei­ne leicht verständliche und gut lesbare Le­bens­mit­telkennzeichnung haben, ins­be­son­de­re im Hinblick auf die Men­ge zuckerhaltiger Nahrungsbestandteile und ungünstiger Fett­säu­ren,
  • dass Le­bens­mit­tel für Kleinkinder deut­lich zuckerreduziert und mit ei­ner klaren Kenn­zeich­nung speziell für Zu­cker versehen sein sollten. Zu­ckerhaltige Le­bens­mit­tel für Kleinkinder sollten Be­schrän­kung­en bei der Le­bens­mit­telwerbung un­ter­lie­gen.
  • dass auf stark zuckerhaltige Softdrinks der Ge­setz­ge­ber Sonderabgaben vorsehen sollte. Maß­nah­men für gesunde Er­näh­rung sollten auch durch steuerliche Anreize gefördert wer­den (z.B. reduzierte Mehr­wert­steu­er) ,
  • dass Standards für die gesunde Schul- und Kitaverpflegung benötigt wer­den und diese verbindlich umgesetzt wer­den sollten.

Quellen:

Borutta A. (2009): Ungleichheit in der Mundgesundheit - Herausforderung für den Öffentlichen Gesundheitsdienst. Präv Gesundheitsf 4: 99.

DAJ (Hrsg.) (2017): Epidemiologische Begleituntersuchungen zur Gruppenprophylaxe 2016. Gutachten der Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Jugendzahnpflege e.V. (DAJ), Bonn 2017.

IDZ (Hrsg.) (2016): Fünfte Deutsche Mundgesundheitsstudie (DMS V). Deutscher Zahnärzte Verlag DÄV, Köln 2016.

Ziller S. (2009): Mundgesundheit unter dem Aspekt der gesundheitlichen Ungleichheit. In: Soziale Ungleichheit und Gesundheit. Gesundheitliche Versorgung und Gesundheitsförderung - eine Frage der sozialen Gerechtigkeit? Hrsg.: Wesenauer, A., Sebinger, S. Mabuse-Verlag, Frankfurt a. Main: S. 87-102.

Ziller S. (2012): Die Mundgesundheit von Migranten. Mittblatt Berliner Zahnärzte 9: 30-31.

RKI (Hrsg.) (2008): Kinder- und Jugendgesundheitssurvey (KiGGS) 2003-2006: Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund in Deutschland. Beiträge zur Gesundheitsberichterstattung des Bundes, S. 31-43.

Zurück zur Übersicht
  • 27.10.2026 - 28.10.2026

    Essen

    65. DHS Fachkonferenz Sucht

    "Öffentlicher Raum und verborgene Welten"

    Durch Drogenkonsum im öffentlichen Raum und die damit verbundene Verelendung werden Abhängigkeitserkrankungen als gesellschaftliches Problem immer augenfälliger. Die sichtbaren Folgen, etwa in Parks, an Bahnhöfen oder in Wohnvierteln, stellen Bund, Länder und Kommunen vor besondere Herausforderungen. Abhängigkeit - von illegalen wie von legalen Drogen - und abhängiges Verhalten ist zwar weit verbreitet, aber dennoch oft tabuisiert. Mit schwerwiegenden Konsequenzen: Viele Betroffene suchen aus Angst vor Stigmatisierung keine Hilfe. Der "Treatment Gap" wächst, besonders durch digitale und verborgene Abhängigkeitsformen. Auch Angehörige und Kinder bleiben oft unsichtbar. Unter dem (Arbeits-)Titel "Öffentlicher Raum und verborgene Welten" thematisiert die 65. DHS Fachkonferenz SUCHT vom 27. bis 28. Oktober 2026 dieses Spannungsfeld. An den beiden Konferenztagen möchten wir Raum für umfassende Information, intensiven Austausch und praktische Vernetzung bieten – auch zur wachsenden Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Die Veranstaltung findet im Haus der Technik in Essen statt. 

    Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

    Kategorie: Fachkonferenz
    Veranstalter: Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V.
  • 06.11.2026

    Online via Webex

    Wie alt fühlst Du dich? Und welchen Einfluss hat das auf Deine Gesundheit?

    Die Forschung zeigt: Altersbilder begleiten uns ein Leben lang. Sie entstehen früh, beeinflussen unser Verhalten und prägen sogar, wie wir selbst älter werden. Doch wie können wir negative Altersstereotype überwinden und zu einem differenzierteren Blick auf das Alter gelangen?

    Darüber sprechen wir beim nächsten LGK-Talk „Alt sind immer die anderen?! – Wie Altersbilder unsere Gesundheit beeinflussen und wie wir unsere Vorstellungen vom Alter(n) verändern können“ mit Dr.in Antje Rauers (Friedrich-Schiller-Universität Jena), PD Dr. David Weiss (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg) und Dr.in Aline Schönenberg (Universitätsklinikum Jena). Freuen Sie sich auf spannende Erkenntnisse, neue Denkanstöße und einen frischen Blick auf das Älterwerden!

    Mehr Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier. Eine Anmeldung ist bis zum 30 Oktober 2026 möglich.

    Kategorie: Gesprächsrunde
    Veranstalter: LGK Thüringen
  • Hannover

    Gemeinsam Wege aus der Gewalt

    Wenn Konflikte bei Kindern und Jugendlichen kippen

    Kinder und Jugendliche haben ein Recht darauf, gewaltfrei aufzuwachsen. Doch das Thema Gewalt bei Kindern und Jugendlichen nimmt medial immer mehr Raum ein – sei es durch aktuelle Zahlen der Kriminalstatistik oder durch Vorfälle in der Schule. Auch in Kitas werden mehr Gewaltvorfälle gemeldet. Die Formen von Gewalt sind dabei vielfältig – körperlich, psychisch und auch digital. Die Fachtagung „Gemeinsam Wege aus der Gewalt – Wenn Konflikte bei Kindern und Jugendlichen kippen“ am 12. November 2026 in Hannover geht den Ursachen der zunehmenden Gewaltentwicklung auf den Grund und nimmt dabei die komplexen Ursachen, wie psychische Belastungssituationen, sozioökonomische Herausforderungen und eigene Gewalterfahrungen, in den Blick. Was kann bereits in der Frühförderung in den Kitas angebahnt werden? Wie kann Schule mit diesen Herausforderungen umgehen? Welche langfristigen Auswirkungen haben Gewalterfahrungen auf die psychische Gesundheit? Und welche Ansätze gibt es, um digitaler Gewalt resilient zu begegnen? Die Veranstaltung findet in der Ärztekammer Niedersachsen statt.

    Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

    Kategorie: Veranstaltung
    Veranstalter: Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen Bremen e. V.

… weitere Termine

Mit unserem News­letter immer aktuell informiert

Informationen über aktuelle Ent­wick­lung­en in der so­zi­al­la­gen­be­zoge­nen Ge­sund­heits­för­de­rung, neue An­ge­bo­te "Guter Pra­xis" so­wie über Ver­an­stal­tung­en, Wett­be­wer­be und Li­te­ra­tur zu diesem The­ma. Ent­wick­lung­en im Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund und Neu­ig­keit­en auf der Internetplattform wer­den eben­falls vorgestellt.

nach oben