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Dokumentation der Fachtagung "Gesund aufwachsen in vielen Welten - Förderung der psychosozialen Entwicklung von Kindern und Jugendlichen mit Zuwanderungsgeschichte"
am 5. Februar 2015 in Essen

„Gebt den Kindern Raum und Zeit“

Für ein gesundes Aufwachsen von Kin­dern und Ju­gend­li­chen ist der Blick auf die psychische, physische und soziale Ge­sund­heit glei­cher­ma­ßen wich­tig. Die Fachtagung „Gesund auf­wach­sen in vielen Welten - Förderung der psychosozialen Ent­wick­lung von Kin­dern und Ju­gend­li­chen mit Zuwanderungsgeschichte“ am 5. Fe­bru­ar 2015 in Es­sen rückte die besonderen Bedarfe von Kin­dern und Ju­gend­li­chen mit Zuwanderungsgeschichte so­wie ih­re Res­sour­cen im psychosozialen Be­reich in den Mit­tel­punkt.

Aus­gangs­punkt für die Ver­an­stal­tung war die von der Bun­des­zen­tra­le für ge­sund­heit­liche Auf­klä­rung (BZgA) in Auf­trag gegebene, 2013 veröffentlichte Re­cher­che „För­de­rung der ge­sun­den psychischen Ent­wick­lung von Kin­dern und Ju­gend­li­chen mit Migrationshintergrund“. Darin vorgestellte Beispiele guter Pra­xis und aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse wurden im Rahmen der Fachtagung diskutiert mit dem Ziel, Fachkräfte in ihrer Ar­beit vor Ort zu stär­ken.

In der Vorbereitung beteiligten sich zahlreiche Fachkräfte der interkulturellen Ar­beit an Gesprächen und Fokusgruppen. Hierbei wurden die Bereiche Schule, interkulturelle Öff­nung und die Zu­sam­men­ar­beit mit Eltern und Kin­dern als wesentliche Schwerpunkte identifiziert und an­schlie­ßend für die Ta­gung the­ma­tisch aufbereitet. Heraus kam ein hochwertiges Ta­gungsprogramm, das aktuelle Bedarfe und Fra­gen aus For­schung, Politik und Pra­xis berücksichtigte und zu­dem viel Raum für den gewünschten Aus­tausch so­wie Wissens- und Informationstransfer bot.

Die Ver­an­stal­tung wurde im Auf­trag der BZgA und im Rahmen des kommunalen Partnerprozesses „Gesund auf­wach­sen für al­le!“ von Ge­sund­heit Berlin-Brandenburg durchgeführt.

Grundlagen für seelisches und soziales Wohlbefinden

Pe­ter Renzel, Beigeordneter für Ju­gend, Bil­dung und Wis­sen­schaft, stimmte mit sei­nem Gruß­wort der Stadt Es­sen die ins­ge­samt rund 110 Teilnehmenden zum Auf­takt der Ver­an­stal­tung auf das bunte Pro­gramm ein. Ein respektvolles Miteinander, In­te­gra­ti­on und die interkulturelle Öff­nung seien unverzichtbare Auf­ga­ben ei­ner zukunftsorientierten Kom­mu­ne, deren Akteure Mut haben sollten, auch neue Wege zu ge­hen. Daran an­schlie­ßend begrüßte Ste­phan Blümel von der BZgA die Ta­gungsgäste und unterstrich die Be­deu­tung der Ta­gung für die Verbesserung gesellschaftlicher Rah­men­be­din­gung­en für ein gesundes Aufwachsen.

Viel An­re­gung zur Re­fle­xi­on und ei­ne optimale Dis­kus­si­ons­grund­la­ge boten die Einführungsbeiträge von Prof. Dr. Haci-Halil Uslucan und Pe­tra Wag­ner, die sich mit grundlegenden Fra­gen des Kindeswohls bzw. dem Wohl­be­fin­den von Kin­dern und Ju­gend­li­chen mit Zuwanderungsgeschichte beschäftigten. Prof. Dr. Uslucan erläuterte aus entwicklungspsychologischer Per­spek­ti­ve u.a. den Zu­sam­men­hang zwi­schen elterlicher Er­zie­hung und kindlicher Ent­wick­lung. Anhand eigener empirischer Untersuchungen wurden die Fa­cet­ten unterschiedlicher Er­zie­hungsmuster im ethnischen Kon­text so­wie deren Ein­fluss auf die psychosoziale Ent­wick­lung von Kin­dern und Ju­gend­li­chen deut­lich. Mit Beiträgen aus der Resilienzforschung und konkreten Hand­lungs­empfeh­lun­gen regte Uslucan da­zu an, die Vielfalt der kindlichen Bedürfnisse zu er­ken­nen. Es gelte Schwä­chen zu schwä­chen und Stär­ken zu stär­ken.

Mit ihrem Bei­trag „Zur Be­deu­tung des seelischen und sozialen Wohl­be­fin­dens bei Kin­dern für gelingende Bil­dungsprozesse“ näherte sich Pe­tra Wag­ner wei­ter der Pra­xis. Sie stellte den Zuhörenden das Kon­zept der Vorurteilsbewussten Bil­dung und Er­zie­hung vor. Wohlerge­hen und Wohl­be­fin­den be­kom­men hier ei­ne existentielle Be­deu­tung, die auch Zu­ge­hö­rig­keit und Beteiligung ein­schlie­ßen. Beeindruckend waren die vorgestellten Beispiele, die zeigten, wie sub­til in der Medien- und Spielzeuglandschaft Machtverhältnisse und Be­wer­tung­en kommuniziert wer­den. Die Ge­stal­tung ei­ner vorurteilsbewussten Lernumgebung bzw. Bil­dungseinrichtungen, so betonte Frau Wag­ner, erfordere vor allem die Reflektion der eigenen Pra­xis. Wenn Ungerechtigkeiten pas­sie­ren, sei es auch wich­tig, den Kin­dern in ihrer Em­pö­rung da­rü­ber Recht zu ge­ben.

Sensibilisierung und Beteiligung für eine interkulturelle Schulentwicklung

Die weitere Aus­ei­nan­der­set­zung mit den Themen der Eröffnungsveranstaltung wurde im An­schluss durch ein reichhaltiges Pro­gramm unterstützt. In den Diskussionsforen, auf dem Markt der Mög­lich­keit­en so­wie beim Praxiskarussell konnten die Tagungsgäste auf vielfältige Art und Wei­se ih­re Er­fah­rung­en so­wie Per­spek­ti­ven tei­len und dis­ku­tie­ren.

In der Ar­beit mit Eltern und Kin­dern mit Zuwanderungsgeschichte gibt es viele Mög­lich­keit­en, gute Voraussetzungen für ei­ne gesunde psychische Ent­wick­lung zu schaffen. Ein großes Potenzial liegt vor al­lem in der Stär­kung und Wert­schät­zung der Eltern so­wie im Setting Schule.

Beispielhaft ist hier das Pro­jekt „Lehrkräfte mit Zuwanderungsgeschichte“ des Landes NRW, das sich der För­de­rung der interkulturellen Schulentwicklung widmet. Das Ziel ist es, Chancenungleichheit durch Bil­dung abzubauen, Heterogenität als Nor­mal­fall wahrzunehmen und vorhandene Res­sour­cen zu nut­zen. Das Sys­tem Schule zu verändern sei schwie­rig, stellten die Teilnehmenden fest, je­doch gebe es viele Mög­lich­keit­en, Strukturen, Me­tho­den, Curricula so­wie Umgangsformen auf ei­ne interkulturelle Schulentwicklung auszurichten. Entscheidend da­bei ist, dass sich al­le Ak­teur/in­nen in­ner­halb der Schule be­tei­li­gen und auch bis­her we­nig wahrgenommene Res­sour­cen, wie Elternbeteiligung und die Öff­nung in den So­zi­al­raum (z.B. durch Ko­o­pe­ra­ti­on mit außerschulischen (Bil­dungs-)Ein­rich­tung­en) berücksichtigt wer­den.

Erfolgreiche Zugangswege in der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und ihren Eltern

Wenn es da­rum geht, sich den vielfältigen und besonderen Erfahrungswelten von Kin­dern und Ju­gend­li­chen mit Zuwanderungsgeschichte zu nähern, kann Li­te­ra­tur ein geeignetes Medium sein. Mit großer Be­geis­te­rung nahmen die Teilnehmenden die Buchvorstellung der Integrationsagentur Di­a­ko­nie Düs­sel­dorf (Pro­jekt „Matassa“) auf. Die Kinder- und Jugendbücher, die zum Durchblättern und Probelesen zur Verfügung standen, zeichnen sich da­durch aus, dass sie sich ganz unterschiedlichen schwierigen und oft tabuisierten Themen wie Ras­sis­mus, Diskriminierung, Ar­beits­lo­sig­keit und De­pres­si­on der Eltern oder Homosexualität an­neh­men. Die Bücher ent­wi­ckeln mit ihrer kreativen und liebevollen Ge­stal­tung der Ge­schich­ten und Bilder ei­ne ganz eigene sensible (An-)Spra­che für Kinder und Ju­gend­li­che.

Die Abschlussveranstaltung bildete ei­nen gelungenen Rahmen, um die Eindrücke des Tages noch einmal ge­mein­sam Re­vue pas­sie­ren zu las­sen. Kritisch setzten sich die An­we­sen­den mit in der Ge­sell­schaft zum großen Teil verankerten Zuschreibungen und Begrifflichkeiten und ihrem eigenen Handeln aus­ei­nan­der. Praxisbezogene Ansätze so­wie die Über­trag­bar­keit guter Beispiele wurden diskutiert. Nicht zu­letzt wurde die Gesundheitsberichterstattung (GBE) in den Blick genommen: Der bundesweite Survey zur Kinder- und Jugendgesundheit KiGGS ist migrationsspezifisch ausgerichtet, an­sons­ten leistet die GBE in den Ländern und Kom­mu­nen diese wichtige Dif­fe­ren­zie­rung zu­meist noch nicht.

Die zahlreichen vorgestellten gelingenden Beispiele und Er­fah­rung­en zeigten, dass zu den entscheidenden Erfolgsfaktoren in der Ar­beit mit migrantischen Fa­mi­lien und ihren Kin­dern lösungs- und ressourcenorientiertes Denken und Handeln, ei­ne Be­geg­nung auf Augenhöhe so­wie ein gutes Maß an Kre­a­ti­vi­tät ge­hö­ren. Im Um­gang mit­ei­nan­der gibt es im­mer noch viele Unsicherheiten. Hier sind beide Sei­ten bemüht, den Kin­dern die bestmöglichen Chan­cen zu bie­ten, sie wertzuschätzen und sie anzuerkennen. Die Aus­ei­nan­der­set­zung mit unterschiedlichen Lebens- oder Erziehungskonzepten muss da­bei auf ei­ner demokratischen und lebendigen Streitkultur in allen Bereichen fu­ßen.weniger

Ein Er­geb­nis die­ser Fachtagung ist die Aus­ar­bei­tung von Emp­feh­lung­en zum ge­sun­den Aufwachsen von Kin­dern und Ju­gend­li­chen mit Zuwanderungsgeschichte.

Hier finden Sie die PDF-Datei (328 kB)

Eröffnung

Grußwort der Stadt Essen
Peter Renzel, Beigeordneter für Jugend, Bildung und Soziales der Stadt Essen

Grußwort der BZgA
Stephan Blümel, Referent, Ref. 2-24 (Qualifizierung, Fortbildung)

Kurzvorstellung der BZgA-Bröschüre "Förderung der gesunden psychischen Entwicklung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund"
Rainer Neutzling, aHa-Texte Köln

"Kindeswohl und Erziehung im interkulturellen Kontext: Was brauchen Kinder für eine gesunde Entwicklung?"
Prof. Dr. Haci-Halil Uslucan, Universität Duisburg-Essen

"Zur Bedeutung des seelischen und sozialen Wohlbefindens bei Kindern für gelingende Bildungsprozesse"
Petra Wagner, Institut für den Situationsansatz in der Internationalen Akademie Berlin INA gGmbH, Fachstelle Kinderwelten für Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung

Bildergalerie mit 14 Fotos
© Ralph Sondermann

Diskussionsforen

1: Das System Schule gestalten

"Interkulturelle Öffnung von Schule - Chancen und Herausforderungen"
Mostapha Boukllouâ, Netzwerk Lehrkräfte mit Zuwanderungsgeschichte des Landes NRW, Düsseldorf

"Elternkooperation im interkulturellen Kontext"
Regina Piontek, Landesinstitut für Schule, Bremen

2: Interkulturelle Öffnung in Theorie und Praxis

"Gleiche Gesundheitschancen für alle durch diversitätsgerechte Strukturen und Kompetenzen"
Prof. Dr. Theda Borde, Alice Salomon Hochschule Berlin

"Interkulturalität - (K)ein Thema für die Gesundheitsförderung?!"
Arif Ünal, Gesundheitszentrum für Migrantinnen und Migranten, Köln

3: Zusammenarbeit mit Kindern: Identität stärken, Resilienz fördern

"Gesundheitsförderung in der Integrationsarbeit. Zum Bedarf und zur Wirkung von Orientierungs- und Partizipationsmaßnahmen"
Sergej Aruin, Akzeptanz, Vertrauen, Perspektive e.V., Düsseldorf

4: Zusammenarbeit mit Eltern: Wertschätzung unterschiedlicher Lebenskonzepte

"Die Lebensverhältnisse der Roma Kinder und Jugendlichen aus Rumänien in Berlin unter dem Aspekt der gesellschaftlichen Inklusion"
Cristina Arion, Phinove e.V., Berlin

"Gemeinsam statt Einsam: Wie Halal, Seilchen und Igelbälle Brücken schlagen!"
Eda Kanber und Birgit Knauer, Deutscher Kinderschutzbund Landesverband NRW e.V., Wuppertal

Bildergalerie mit 13 Fotos
© Ralph Sondermann

"Praxiskarussell"

Unter Beteiligung folgender Projekte:

 

Bildergalerie mit 11 Fotos
© Ralph Sondermann

Abschluss



Gemeinsame Abschlussrunde
aller Teilnehmenden der Fachtagung

Bildergalerie mit 11 Fotos
© Ralph Sondermann

Für einen weiteren Aus­tausch la­den wir Sie ein, sich an der Grup­pe „Ge­sund­heits­för­de­rung und Mi­gra­ti­on“ auf der Platt­form inforo online zu beteiligen.

Bitte mer­ken Sie sich vor: Ab dem Herbst 2015 wer­den die Beiträge und die Themen die­ser Ver­an­stal­tung vertieft in einem Band der Reihe „Gesundheitsförderung konkret“ der BZgA dargestellt und kos­ten­los gedruckt zur Verfügung gestellt.

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Broschüre

Die Broschüre VON ANFANG AN GEMEINSAM - Startphase kommunaler Strategien für ein gesundes Aufwachsen dokumentiert die Arbeit im Rahmen des Partnerprozess (PDF-Datei, 4,9 MB).

Aktivitäten in den Ländern

Informationen zur Arbeit der Koordinierungsstellen Gesundheitliche Chancengleichheit im Bereich der Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen finden Sie hier.

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Pia Neumeier, Ihre Ansprechpartnerin zur Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen, erreichen Sie hier.

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