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Die Handreichungen des Kooperationsverbundes
Gesundheitliche Chancengleichheit

Hier fin­den Sie Handreichungen des Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bun­des Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit, wel­che die Verbesserung gesundheitlicher Chan­cen­gleich­heit the­ma­ti­sie­ren.

  • Fachinformationen bereiten Daten und Fakten auf.
  • Arbeitspapiere bieten Impulse und Argumentationshilfen für die Umsetzung integrierter kommunaler Strategien. Sie stel­len zu­dem Ergebnisse und Erfahrungen aus dem Partnerprozess "Gesundheit für alle" gebündelt dar.

Kommunale Strategien

  • NEU: Übergänge und Transitionen: Bedeutung, fachliche Konzepte und Beispiele (Arbeitspapier)

        (PDF-Datei, 810kB)        

       Jeder Mensch durchlebt im Laufe seines Lebens eine Vielzahl von
       biographischen Übergängen. Damit diese gelingen und insbesonde-
       re Kinder wie Jugendliche in sozial belasteten Lebenslagen für die
       Herausforderungen des künftigen Lebens gestärkt werden, ist
       eine positive Gestaltung von Übergängen für alle Beteiligten - für
       die Einzelne/den Einzelnen und ihr/sein (soziales) Umfeld -
       entscheidend.

  • NEU: Zur positiven Gestaltung des Übergangs in die Kindertagesbetreuung (Praxispapier)

        (PDF-Datei, 408 kB)

        Der Eintritt eines Kindes in die Kindertageseinrichtung oder
        Tagespflege stellt für viele Familien den ersten Übergang
        in eine außerfamiliale Einrichtung
dar und ist daher ein
        bedeutender Schritt im Familienleben. Sowohl die Kinder
        als auch die Eltern nehmen diesen Übergang in die Betreuung
        als eine prägende Veränderung wahr, auf die sich beide Seiten
        einstellen müssen.

  • NEU: Zur positiven Gestaltung des Übergangs in die Schule (Praxispapier)

        (PDF-Datei, 498 kB)

        Die Einschulung in die Grundschule stellt für Kinder und ihre
        Familien einen zentralen Schritt im Familienleben dar, der häufig
        beschrieben wird, dass nun der „Ernst des Lebens“ beginnt.        

  • Ge­sund­heits­för­de­rung im Quar­tier bzw. Stadt­teil (Fachinformation)

       (PDF-Datei, 369kB)

        Die Lebenswelt Kom­mu­ne bzw. Stadt­teil gewinnt in der Pra­xis der
        Ge­sund­heits­för­de­rung zunehmend an Be­deu­tung. Sie ist
        gewissermaßen das Dach, un­ter dem sich die „Teilsettings“ wie
        Kitas, Schulen und Betriebe be­fin­den. Kommunale Politik und
        Verwaltung haben die Mög­lich­keit und die Verantwortung, Aktivi­
        täten im Rahmen integrierter Stra­te­gien zu ko­or­di­nie­ren.

  • Vom Auftauen: Die Vorbereitung kommunaler Strategien (Arbeitspapier)

        (PDF-Datei)        

        Jeder Pro­zess der Zu­sam­men­ar­beit und des gemeinsamen
        Gestaltens braucht ei­ne gute Vorbereitung. Der Sozialforscher
        Kurt Le­win hat hierfür den Be­griff der "Auftau-Phase" geprägt. Auf
        Grund­la­ge von Gesprächen mit kommunalen Akteuren
        erläutert das Arbeitspapier den Be­griff Auftauen und beschreibt
        erste Schritte in die­ser Startphase.

  • Präventionsketten / Integrierte kommunale Stra­te­gien für Ge­sund­heit als Bei­trag zur Verbesserung gesundheitlicher Chan­cen­gleich­heit für Kinder und Ju­gend­li­che (Arbeitspapier)

         (PDF-Datei)         

         Worauf es beim Auf­bau einer integrierten kommunalen
         Stra­te­gie ankommt, wel­che Be­deu­tung diese hat und wel­che
         Er­fah­rung­en mit dem Auf­bau und der Um­set­zung be­reits gemacht
         wurden, bündelt das vorliegende Pa­pier.

Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen

  • Zur Wirksamkeit (früher) Unterstützungsangebote für Kinder, Jugendliche und ihre Familien (Arbeitspapier)

         (PDF-Datei)

         Sind Frü­he Hilfen und Ge­sund­heits­för­de­rung zur Un­ter­stüt­zung
         des sicheren, ge­sun­den Aufwachsens von Kin­dern und
         Ju­gend­li­chen wirk­sam? Rechnen sie sich so­weit, dass die
         eingesetzten Mit­tel ei­ne lohnende „In­ves­ti­ti­on“ sind.
         Diese Fra­gen stel­len sich zunehmend, da die verfügbaren
         öffentlichen Mit­tel knapp sind. Das Arbeitspapier stellt
         Begründungsansätze und Studienergebnisse zur Wir­kung frü­her
         Un­ter­stüt­zung vor.

Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen

  • Arbeitslosigkeit und Gesundheit (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 747kB)

        Hier finden Sie Informationen zu den Zusammenhängen von
        Arbeitslosigkeit und Gesundheit. Arbeitslose weisen eine höhere
        Kranken- und Sterblichkeitsrate auf, sind wesentlich höheren
        gesundheitlichen Belastungen ausgesetzt und verfügen über
        deutlich geringere gesundheitliche Ressourcen als Erwerbstätige.

Gesundheitsförderung bei Älteren

  • Gesundheitsförderung bei älteren Menschen (Fachinformation)

         (PDF-Datei)

         Herausforderungen und Herangehensweisen, ältere Menschen
         gesundheitsförderlich zu unterstützen, werden in dieser
         Fachinformation beschrieben. Folgende Aspekte werden
         dabei näher beleuchtet: Gesundheitsverhalten, schwierige
         Lebenslagen und -phasen, Versorgungsstrukturen, soziale
         Teilhabe sowie Setting bzw. sozialräumliche Faktoren.

  • Zur Gestaltung von Übergängen im Alter

        (PDF-Datei, 383 kB)

        Insbesondere im Al­ter ist es im­mer weniger mög­lich, al­le
        Lebensübergänge ein­deu­tig zu mar­kie­ren. Die Lebensrealität
        Älterer ist un­ge­mein vielfältig und die einzelnen Pha­sen im Al­ter
        ge­hen oft schleichend in­ei­nan­der über. Das Arbeitspapier macht
        deut­lich, dass mit den Übergängen besondere Herausforderungen
        und Chan­cen für Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on verbunden
        sind.

Soziale Lage und Gesundheit

  • Soziale Lage und Gesundheit (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 642kB)

         Inwieweit besteht ein Zu­sam­men­hang zwi­schen sozialer
         Be­nach­tei­li­gung und schlechteren Ge­sund­heitschancen?
         Das Arbeitspapier stellt die Ergebnisse verschiedener Stu­di­en
         zum Zu­sam­men­hang von Ge­sund­heit und sozialer La­ge vor
         und zeigt Ursachen für diesen en­gen Zu­sam­men­hang auf.

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 66 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.