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regionale Akteure

Hier finden Sie alle verwandten Beiträge zum ausgewählten Schlagwort "regionale Akteure".

Konzept zur prozessualen Begleitung kommunaler Vertreterinnen und Vertreter

durch die Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Niedersachsen

06.08.2018 – Sandra Exner, Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V., Wiebke Sannemann, Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V.

Niedersachsens Städte und Ge­mein­den sind sehr heterogen - ge­nau­so die Bedarfe und Bedürfnisse vor Ort, die vorhandenen Res­sour­cen und Rah­men­be­din­gung­en so­wie das Erfahrungswissen der Verantwortlichen rund um das Themenfeld Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on in nichtbetrieblichen Lebenswelten. Daher hat die KGC ein Kon­zept entwickelt, um kommunale Akteure zu befähigen und zu un­ter­stüt­zen Projekte und Maß­nah­men zur Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on in nichtbetrieblichen Lebenswelten zu ent­wi­ckeln, pla­nen und ge­mein­sam mit weiteren Partnern vor Ort umzusetzen.

Schlagwörter: Good Practice, Konzeption, Projektmanagement, regionale Akteure … weiter


Sächsische Kommunen kommen zu gemeinsamer Fortbildungsklausur zusammen

04.07.2018 – Denis Spatzier, Sächsische Landesvereinigung für Gesundheitsförderung e.V. (SLfG)

Vom 16. bis 18. Mai 2018 nahmen die Regionalkoordinatorinnen und -koordinatoren für Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on der Landkreise und Kreisfreien Städte Sach­sens an ei­ner Fortbildungsklausur in Waldheim (Sach­sen) teil. Ziel war es, adäquate Lö­sung­en zu ent­wi­ckeln, wie amtsübergreifendes Handeln so­wie intersektorale Zu­sam­men­ar­beit weiterentwickelt wer­den und ins­ge­samt ei­ne qualitätsgesicherte, soziallagenbezogene Ge­sund­heits­för­de­rung in Kom­mu­nen ge­lin­gen kann.

Schlagwörter: Kommunen, Qualitätssicherung, regionale Akteure, Vernetzung … weiter


Stadt und Land - Einstimmig für Gesundheit

Gemeinsame Gesundheitsstrategie der Gesundheitsregionplus Erlangen-Höchstadt - Stadt Erlangen verabschiedet

05.12.2017 – Zsuzsanna Majzik, Stadt Erlangen Sportamt

Das Modellprojekt Gesundheitsregionplus Erlangen-Höchstadt - Stadt Erlangen ist ein Baustein auf dem Weg in eine gemeinsame Gesundheitsregion, die die Kommunen des Landkreises und der Stadt inhaltlich und auch formal zusammenführt.
Nun wurde im Rahmen des Projektes Gesundheitsregionplus Erlangen-Höchstadt & Erlangen Ende September eine „Gemeinsame Gesundheitsstrategie für Stadt und Landkreis“ jeweils einstimmig verabschiedet. Die „Gemeinsame Gesundheitsstrategie“ zielt vor allem darauf ab, Menschen in schwierigen Lebenslagen mit gesundheitsfördernden Maßnahmen zu erreichen und zu unterstützen.

Schlagwörter: Gesundheitsversorgung, Kommunen, regionale Akteure, Strukturaufbau … weiter


EVA - Evaluation der Modellprojekte "Gesunder Landkreis - Runde Tische zur Regionalen Gesundheitsförderung"

17.06.2014 – Tobias Fleuren, Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg, Institut für angewandte Gesundheitswissenschaften (IaG), Annekatrin Bütterich, Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg, Institut für angewandte Gesundheitswissenschaften (IaG), Prof. Dr. Holger Hassel, Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg, Institut für angewandte Gesundheitswissenschaften (IaG)

Durch die fortwährende Dis­kus­si­on ei­nes bun­des­wei­ten Präventionsgesetzes gewinnt die De­bat­te um gesunde Le­bens­wei­sen und deren aktive För­de­rung durch die Politik ste­tig an Be­deu­tung. Seit An­fang 2013 wer­den im Rahmen der Ge­sund­heitsinitiative „Gesund.Leben.Bay­ern“ acht Ge­sund­heitsämter durch das Bayerische Staatsministerium für Ge­sund­heit und Pfle­ge gefördert. Das Ziel des Modellprojektes „Gesunder Landkreis - Run­de Tische zur Regionalen Ge­sund­heits­för­de­rung“ ist es, kommunale Ge­sund­heits­för­de­rung sys­te­ma­tisch zu pla­nen und umzusetzen.

Schlagwörter: Evaluation, Gesundheitsbildung, Nachhaltigkeit, regionale Akteure … weiter


Bildungschancen vor Ort

Neue Studie der Caritas benennt Faktoren, die die Schulabgängerquote beeinflussen

02.08.2012 – Dr. Verena Liessem, Deutscher Caritasverband, Referat Sozialpolitik

Im Jahr 2009 verließen bun­des­weit 7,2 Pro­zent der Ju­gend­li­chen die Schule oh­ne einen Hauptschulabschluss. Der Deut­sche Caritasverband hat in Zu­sam­men­ar­beit mit dem Rheinisch-Westfälischen In­sti­tut für Wirt­schafts­for­schung (RWI) untersucht, wel­che Fak­to­ren vor Ort Ein­fluss auf die Zahl der Schul­ab­gän­ger/in­nen oh­ne Haupt­schul­ab­schluss neh­men.

Schlagwörter: Armut, Bildung, Eltern, Erwerbslosigkeit, Kommunen, Netzwerk, regionale Akteure, Schule, Sozialraum, Studie … weiter

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Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Inforo

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Dokumente zum Präventions- gesetz

Alle Dokumente rund um das Ge­setz fin­den Sie hier!

Neueste Beispiele guter Praxis

Netzwerk "Für mehr Teilhabe älterer Menschen in Kreuzberg"
Das "Netzwerk für mehr Teilhabe älterer Menschen in Kreuzberg" wurde im Juni 2013 vom…

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Koordinierungsbausteine für Ge­sund­heits­för­de­rung (Koba) im Rahmen des 'Pakt für Prävention' in Hamburg
Die Ziele der Koordinierungsbausteine (Koba) sind, Ge­sund­heits­för­de­rung und gesundheitsförderlichen…

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ALPHA 50+
Das Projekt „ALPHA 50+“ richtet sich explizit an Langzeitarbeitslose mit multiplen…

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