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Gesundheitsförderung in Lebenswelten - Entwicklung und Sicherung von Qualität

Pro­jektlaufzeit: Ju­ni 2014 - Ap­ril 2015

Zur Ent­wick­lung und Si­che­rung von Qua­li­tät der Ge­sund­heits­för­de­rung in Lebenswelten fin­den sich mitt­ler­wei­le ei­ne ganze Rei­he von Instrumenten und Toolboxen, die auf unterschiedlichen Ebe­nen und in verschiedenen Settings der Ge­sund­heits­för­de­rung an­set­zen. Die Qua­li­tät der Ge­sund­heits­för­de­rung kon­ti­nu­ier­lich weiterzuentwickeln, ist für Prak­ti­ke­rin­nen und Prak­ti­ker ei­ne beständige Herausforderung. Ziel des bun­des­wei­ten und von der Bun­des­zen­tra­le für ge­sund­heit­liche Auf­klä­rung (BZgA) geförderten Pro­jekts „Ge­sund­heits­för­de­rung in Lebenswelten - Ent­wick­lung und Si­che­rung von Qua­li­tät“ ist es des­halb landes- und bundesweite Kompetenznetzwerke aufzubauen, um Prak­ti­ke­rin­nen und Prak­ti­ker der Ge­sund­heits­för­de­rung in Lebenswelten zu un­ter­stüt­zen.

Das Pro­jekt möchte das in der Pra­xis verwendete Handwerkszeug und  die genutzten Instrumente und Verfahren zur Qua­li­tätsentwicklung in der Ge­sund­heits­för­de­rung in Gruppendiskussionen er­fra­gen. Zudem sollen mögliche Unterstützungsbedarfe von Prak­ti­ke­rin­nen und Prak­ti­kern ermittelt wer­den. Regionalkonferenzen in fast allen Bundesländern wer­den be­reits im Rahmen des Pro­jekts den Aus­tausch und Wissenstransfer zwi­schen Fachkräften er­mög­li­chen.

Genutzt wer­den sollen die Erkenntnisse, um:

  • ei­ne Transfer- und Koordinierungsstelle für Qua­li­tätssicherung auf Bun­des­ebe­ne aufzubauen,
  • Kompetenznetzwerke auf Länderebene zu knüp­fen, die an die regionalen Koordinierungsstellen des Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bun­des Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit an­ge­bun­den sind und
  • ei­ne Multiplikatorenschulung zur praxisnahen Qua­li­tätssicherung in Settings auf Lan­des­ebe­ne zu kon­zi­pie­ren.

Die nachfolgende Grafik und die Tabelle veranschaulichen die Projektstruktur. (Die Abkürzung QS steht für Qualitätssicherung). Über die weiteren Entwicklungen im Projekt informieren wir Sie gern an dieser Stelle. Lesen Sie mehr zur Bundeskonferenz "Gesundheitsförderung in Lebenswelten" vom 26.01.2015.

Projektbeteiligte

Schwerpunkte

Medizinische Hochschule Hannover (MHH)

  • Bestandsaufnahme vorliegender Verfahren
  • Rechtliche Grundlagen und QS-Routinen

BBI Gesellschaft für Beratung Bildung Innovation mbH

  • Rechtliche Grund­la­gen und QS-Routinen im Be­reich Wohl­fahrt

Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung (BVPG)

  • Monitoring zur Qualitätssicherung bei den Mitgliedern der BVPG

Universität Bielefeld

  • Ent­wick­lung ei­ne Multiplikatorenkonzepts
  • Ent­wick­lung ei­nes Konzepts zur formativen Eva­lu­a­ti­on der Pilotierung
  • Formative Eva­lu­a­ti­on des Prozesses "Qualitätsentwicklung in gesundheitsfördernden Settings"

Landesvereinigung und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen (LVG&AFS)

  • Ko­or­di­na­ti­on des Projekts mit den Landesvereinigungen
  • Ergebniszusammenfassung

Gesundheit Berlin-Brandenburg (GesBB)

  • Er­stel­lung ei­nes bun­des­wei­ten Onlinetransfer-Konzepts zur Qualitätssicherung un­ter Nut­zung der Praxisdatenbank und des Portals inforo on­line
  • Unterstützung der LVG&AFS bei der Koordination des Projektes

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

  • Gesamtkoordination
  • Qualitätssicherung un­ter Nut­zung der Kooperationsstruktur des Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bun­des Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit
Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Ansprechpartner

Stefan Bräunling, Ihren Ansprechpartner zum Thema Qualität im Setting, erreichen Sie hier.

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 74 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.