Wir setzen auf dieser Website Cookies ein. Diese dienen dazu, Ihnen Servicefunktionen anbieten zu können sowie zu Statistik- und Analysezwecken (Web-Tracking). Weitere Informationen dazu und die Widerspruchsmöglichkeit zum Web-Tracking finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Servicenavigation

Sprung zur Hauptnavigation

Hauptnavigation

Sprung zum Seiteninhalt

  1. Über den Verbund
    1. Hintergründe, Daten & Materialien
    2. Struktur des Verbundes
    3. Geschäftsstelle
    4. Dokumentationen von Veranstaltungen
  2. Wir in den Ländern
    1. Baden-Württem­berg
    2. Bayern
    3. Berlin
    4. Branden­burg
    5. Bremen
    6. Hamburg
    7. Hessen
    8. Mecklen­burg-Vor­pom­mern
    9. Nieder­sachsen
    10. Nord­rhein-West­falen
    11. Rhein­land-Pfalz
    12. Saar­land
    13. Sachsen
    14. Sachsen-Anhalt
    15. Schleswig-Holstein
    16. Thü­ringen
  3. Praxisdatenbank
  4. Qualitätsentwicklung
    1. Good Practice
    2. Qualität im Setting
  5. Partnerprozess
    1. Ziel: Integrierte kommunale Strategien
    2. Hintergrund
    3. Das Vorhaben
    4. Mitmachen
    5. inforo - das Portal für Fachkräfte
    6. Materialien
    7. AUF DEN PUNKT.
  6. Materialien
    1. Publikationen des Kooperationsverbundes
    2. Themenblätter
    3. Externe Publikationen
    4. Präventionsgesetz
    5. Corona
  7. Aktuelles
    1. Beiträge
    2. Termine
    3. Wettbewerbe
    4. News­letter

Seiteninhalt

Sprung zur Fusszeile

Angebotsdarstellung

PROCARE - Prävention in stationären Pflegeeinrichtungen

Kurzbeschreibung mit Zielen und Maßnahmen

PD Dr. Bettina Wollesen von der Universität Hamburg hat in Kooperation mit der Techniker Krankenkasse (TK) ein bundesweites Modellprojekt "PROCARE" zur Prävention sowohl multimorbider Bewohnerinnen und Bewohner als auch der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stationärer Pflegeeinrichtungen entwickelt. Ziel ist es, bedarfsgerechte Maßnahmen zur Verhaltens- sowie Verhältnisprävention in insgesamt 48 stationären Pflegeeinrichtungen in Deutschland zu entwickeln.

Zur Umsetzung der drei Teilziele für die Bewohnerinnen und Bewohner:

Steigerung der körperlichen Aktivität,
Steigerung der kognitiven Ressourcen sowie
Verbesserung der psychosozialen Gesundheit für die Pflegebedürftigen,

wurde eine Multikomponentenintervention entwickelt. Diese umfasst zwei Bewegungsprogramme zu je 32 Terminen über einen Zeitraum von 16 Wochen und ist in ein Programm für gehfähige sowie für nicht gehfähige Bewohnerinnen und Bewohner untergliedert. Die Bewohnerinnen und Bewohner bewerten dieses in einer Befragung als relevant zum Erhalt motorischer Fähigkeiten und der Teilhabe an Alltagsaktivitäten.


Kontakt

Frau Bettina Wollesen
Universität Hamburg
Mollerstraße 10
20148 Hamburg (Hamburg)

E-Mail: bettina.wollesen@uni-hamburg.de


Weitere Ansprechperson

Herr Thomas Cordes
Mollerstraße 10
Hamburg (Hamburg)

E-Mail: thomas.cordes@uni-hamburg.de


Projektträger

Universität Hamburg
Mollerstraße 10
20148 Hamburg


Weiterer Projektträger

Techniker Krankenkasse
Bramfelder Straße 140
Hamburg


Laufzeit des Angebotes

Beginn: Januar 2017

Abschluss: Dezember 2020


Welche Personengruppe(n) in schwieriger sozialer Lage wollen Sie mit Ihrem Angebot erreichen?
  • Chronisch kranke / mobilitätseingeschränkte und / oder kognitiv beeinträchtigte Personen in schwieriger sozialer Lage
  • Pflegebedürftige Personen in schwieriger sozialer Lage

Multiplikatorinnen und Multiplikatoren
Neben der Universität Hamburg sind insgesamt sechs weitere Hochschulen an PROCARE beteiligt (Technische Universität Chemnitz, Universität Paderborn, Universität Stuttgart, Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg, Karlsruher Institut für Technologie und die Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt am Main).
Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartner
Physiotherapeutinnen- und Therapeuten sowie Sportwissenschaftlerinnen- und Sportwissenschaftler aus den jeweiligen Regionen der Pflegeeinrichtungen zur Durchführung der Bewegungsintervention.
Schwerpunkte des Angebotes
  • Bewegungs- und Mobilitätsförderung
  • Unfall-/ Sturzprävention
  • Pflegebedürftigkeit (Prävention, Unterstützung)
  • Psychische Gesundheit
  • Kognitive Einschränkungen / Demenz

Qualitätsentwicklung
Was machen Sie, um die Qualität Ihres Angebotes weiterzuentwickeln?
Zu Beginn des Projekts fand eine Bedarfsbestimmung in Form von qualitativen Interviews mit den Bewohnerinnen und Bewohnern statt. Die Machbarkeit der Intervention wurde wissenschaftlich evaluiert und in einer Machbarkeitsstudie veröffentlicht.
Die Bewohnerinnen und Bewohner der Pflegeeinrichtungen werden vor und nach der Bewegungsintervention hinsichtlich körperlicher und psychischer Ressourcen getestet um die Wirksamkeit des Angebots zu analysieren.
Wie dokumentieren Sie Ihre Arbeit? (z.B. Konzepte, Handreichung)
Teilnehmende Pflegeeinrichtungen bekommen nach Abschluß der Intervention einen ausführlichen Bericht.

Es ist bereits ein Ergebnisbericht vorhanden.

Die Qualitätsentwicklung und Ergebnissicherung sind nicht in ein Qualitätsmanagementsystem eingebunden.


Stand

29.01.2020

… zurück zur Übersicht

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Projektträger

Universität Hamburg

Projektlaufzeit

Beginn: Januar 2017

Abschluss: Dezember 2020

Kontakt

Frau Bettina Wollesen
Universität Hamburg
Mollerstraße 10
20148 Hamburg (Hamburg)

E-Mail

Fusszeile

Sprung zum Seitenbeginn

Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 74 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.