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Angebotsdarstellung

Ich bewege mich - mir geht es gut!

Kurzbeschreibung mit Zielen und Maßnahmen

Bewegung ist in jedem Lebensalter wichtig, aber gerade für ältere Menschen stellt sie einen oft vernachlässigten Baustein für mehr Gesundheit, Lebensqualität, Sturzprophylaxe und soziale Teilhabe im eigenen Wohnumfeld dar. Die Kampagne verbindet diese Bausteine auf kommunaler Ebene.

Die drei Säulen sind:

1.) kostenlose, ungebundene, niedrigschwellige Mitmachangebote für mehr Bewegung im öffentlichen Raum durch ehrenamtliche Bewegungsbegleiterinnen und Begleiter.
Diese bieten in Parks,Grünflächen oder Gemeinderäumen Bewegungsstunden an. Es gibt sehr unterschiedliche Bewegungsangebote, wie Gymnastikgruppen, Sitzgruppen, Denkübungen und Sturzprophylaxe-Einheiten, sie gehen gemeinsam spazieren, auch mit Rollatoren, singen, tanzen und lachen gemeinsam.

2.) Schulungen, Ausstattung und Unterstützung der Ehrenamtlichen. Bei der Bewegungsbegleiterinnen und Begleiter - Schulung werden alle wichtigen Grundlagen vermittelt, sowie Praxisbeispiele geübt. Die späteren Gruppen erhalten je einen Bewegungstrolley mit z.B. Jongliertüchern, Therabändern, Bällen, Handbuch und Handreichungen. Regelmäßig finden Fortbildungen für bereits ausgebildete Bewegungsbegleiterinnen und Begleiter statt, bei denen der Austausch untereinander gefördert wird.

3.) örtliche runde Tische zum Thema Bewegung mit den Zuständigen vor Ort (Ehrenamtliche, Vereine, Gemeinde, Kirche, soziale Träger usw).


Kontakt

Frau Melina Hanyßek
Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rlp. e.V.
Hölderlinstraße 8
66131 Mainz (Rheinland-Pfalz)

Telefon: 06131 / 206932

E-Mail: mhanyssek@lzg-rlp.de

Website: https://www.lzg-rlp.de/de/kampagne-ich-bewege-mich-mir-geht-es-gut.html


Projektträger

Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V.
Hölderlinstraße 8
66131 Mainz


Laufzeit des Angebotes

Beginn: Januar 2015

Abschluss: kein Ende geplant


Welche Personengruppe(n) in schwieriger sozialer Lage wollen Sie mit Ihrem Angebot erreichen?
  • Personen mit sehr niedrigem Einkommen (z.B. Personen im Niedriglohnsektor, Personen mit niedrigen Rentenbezügen)
  • Personen mit niedriger Schulbildung (z.B. Personen ohne qualifizierten Schulabschluss)
  • Personen in strukturschwachen Wohnregionen / Quartieren
  • Sozial isolierte und / oder vereinsamte Personen
  • Chronisch kranke / mobilitätseingeschränkte und / oder kognitiv beeinträchtigte Personen in schwieriger sozialer Lage

Multiplikatorinnen und Multiplikatoren
Ehrenamtliche, ausgebildete Bewegungsbegleiterinnen und Begleiter aus der Kommune/dem Stadtteil, teilweise z.B. auch GemeindeschwesterPlus, Ortsbürgermeister
Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartner
Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie des Landes RLP, Landessportbund Rheinland-Pfalz, Rheinhessischer Turnerbund, Turnverband Mittelrhein, Pfälzer Turnerbund
Schwerpunkte des Angebotes
  • Bewegungs- und Mobilitätsförderung
  • Psychische Gesundheit
  • Kognitive Einschränkungen / Demenz
  • Steigerung der Selbstständigkeit / Selbstbestimmung
  • Kommunale Strategie / Netzwerkarbeit

Qualitätsentwicklung
Was machen Sie, um die Qualität Ihres Angebotes weiterzuentwickeln?
Die Projektpartner (MSAGD, LZG, Turnerbünde, Landessportbund) kommen regelmäßig in Abstimmungs- und Austauschtreffen zusammen. Hierbei findet ein gemeinsamer Rückblick mit Feedback, sowie Vorschlägen zur Weiterentwicklung, ggf. Anpassung und weiterer Planung der Kampagne statt.
Die Anregungen aus den runden Tischen sowie die Rückmeldungen der Bewegungsbegleiterinnen und Begleiter werden ebenfalls besprochen, diskutiert und für die weitere Kampagnenplanung berücksichtigt.
Von der LZG wird ein Jahresbericht verfasst. Die Schulungen, Veranstaltungen und Bewegungsangebote werden erfasst und inhaltliche Rückmeldungen ausgewertet und das Konzept ggf. angepasst.
Welche Erfahrungen haben Sie bei der Qualitätsentwicklung Ihres Angebotes gemacht?
Welche Stolpersteine haben Sie festgestellt?
Umfangreiche Befragungen bringen eine niedrigere Rücklaufquote als kurze, stichwortartige Abfragen. Die Zielgruppe und Multiplikatoren sind stets in alle Prozesse einzubinden und ihre Wünsche/Ideen/Vorschläge zu berücksichtigen. Regelmäßige Austauschtreffen und runde Tische vor Ort sind wesentliche Standpunkte der Kampagne und dienen in besonderem Maße der Qualitätsentwicklung.
Wie dokumentieren Sie Ihre Arbeit? (z.B. Konzepte, Handreichung)
Konzepte, Handreichungen, Arbeitshilfen, Fragebögen, Jahresbericht, Verwendungsnachweis, Teilnehmendenlisten

Es ist kein Ergebnisbericht vorhanden.

Die Qualitätsentwicklung und Ergebnissicherung sind in ein Qualitätsmanagementsystem eingebunden.


Stand

28.10.2019

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Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Projektträger

Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V.

Projektlaufzeit

Beginn: Januar 2015

Abschluss: kein Ende geplant

Kontakt

Frau Melina Hanyßek
Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rlp. e.V.
Hölderlinstraße 8
66131 Mainz (Rheinland-Pfalz)

E-Mail

Website

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 74 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.