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Angebotsdarstellung

Aktionsgruppe 'Gesundes Altern in der Oberpfalz'

Kurzbeschreibung mit Zielen und Maßnahmen

Die Aktionsgruppe "Gesundes Altern in der Oberpfalz" hat zum Ziel, gemeinsam mit Akteurinnen und Akteuren des Gesundheitswesens geeignete Maßnahmen der Gesundheitsförderung und Prävention für ältere Menschen in schwierigen Lebenslagen ("sozial Benachteiligte") im Regierungsbezirk Oberpfalz zu entwickeln.

Dafür sollen die Mitglieder in Form von mindestens halbjährlich stattfindenden Netzwerk-Treffen eine Austausch- und Weiterbildungsmöglichkeit erhalten.

Die Ergebnisse einer Mitgliederbefragung zeigen, dass die Aktionsgruppe den Mitgliedern ermöglicht,
- sich über den aktuellsten Stand im Regierungsbezirk zur Thematik "Gesundheitliche Chancengleichheit im Alter" auszutauschen
- sich gegenseitig zu motivieren
- Anregungen und Expertenmeinungen zu sammeln und
- ihr eigenes Fachwissen weiterzugeben

Um das Netzwerk erfolgreich weiterzuführen und somit die Akteurinnen und Akteure in der Oberpfalz nachhaltig unterstützen zu können, werden Maßnahmen auf Basis der Good Practice-Kriterien beachtet (z. B. Partizipation, Empowerment, Nachhaltigkeit).


Kontakt

Frau Kathrin Steinbeißer
Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Bayern
Geisenhausenerstraße 18
81379 München (Bayern)

E-Mail: steinbeisser@lzg-bayern.de

Website: https://lzg-bayern.de/veranstaltungsrueckblicke/erfolgreicher-auftakt-der-aktionsgruppen-gesundes-altern-in-der-oberpfalz.html


Projektträger

Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Bayern
Geisenhausenerstraße 18
81379 München


Laufzeit des Angebotes

Beginn: Dezember 2018

Abschluss: kein Ende geplant


Welche Personengruppe(n) in schwieriger sozialer Lage wollen Sie mit Ihrem Angebot erreichen?
  • Personen in strukturschwachen Wohnregionen / Quartieren
  • Sozial isolierte und / oder vereinsamte Personen
  • Pflegebedürftige Personen in schwieriger sozialer Lage

Multiplikatorinnen und Multiplikatoren
Die Zusammenarbeit erfolgt z. B. mit ehren- und hauptamtlichen Akteurinnen und Akteuren aus Institutionen und Ämtern, des Seniorenbeirats, politischen Vertreterinnen und Vertretern (z. B. Bürgermeister), Gesundheitsbotschafterinnen und -botschaftern und Leitungen der Gesundheitsregionenplus. Die Mitglieder der Aktionsgruppe bringen Fachwissen und Expertise aus den Bereichen Medizin, Sozialarbeit, Pflege, Gesundheitswissenschaften, der Seniorenarbeit und vielen weiteren Gebieten mit.
Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartner
Hauptsächliche Kooperationspartner sind die Regierung der Oberpfalz (Präventionsmanagerin), das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Schwandorf (Ansprechpartnerin für Generation 55+) sowie die Leitungen der Aktionsgruppe. Weitere Kooperationspartner sind die Mitglieder der Aktionsgruppe, die sehr gut in der Oberpfalz vernetzt sind.
Schwerpunkte des Angebotes
  • Aktionsbündnisse
  • Stadtteil-/ Gemeinwesenarbeit, Nachbarschaftsnetzwerke
  • Kommunale Strategie / Netzwerkarbeit

Qualitätsentwicklung
Was machen Sie, um die Qualität Ihres Angebotes weiterzuentwickeln?
Die Aktionsgruppe basiert auf einem bedarfsorientiertem und partizipativem Ansatz (z. B. Erstellen des Protokolls durch rotierendes Mitglied, gemeinsame Planung des Programms für nächstes Treffen, Wahl der Leitung aus Mitgliedern). Es werden stets die wichtigsten Stakeholder und Multiplikatorinnen und Multiplikatoren in alle Planungsprozesse miteinbezogen.

Durch die langfristige Einbindung der Mitglieder in den Organisationsprozess und die Verankerung der Treffen an bereits bestehende Strukturen und Örtlichkeiten mit Bezug zur Thematik "Gesundheitliche Chancengleichheit" (z. B. Stattfinden der Treffen stets in kostenlosen Räumen, festgelegtes Organisationsteam), spielt Nachhaltigkeit eine große Rolle.

Die Aktionsgruppe hat zudem eine Policy für gute Zusammenarbeit, die von allen Mitgliedern beachtet wird (z. B. Gleiches Recht für alle, aktive Mitarbeit - nur im Notfall Vertretung möglich).

Seit Beginn wird die Öffentlichkeitsarbeit sehr groß geschrieben, um die Bürgerinnen und Bürger über die geplanten Maßnahmen für ihre Gesundheit niederschwellig zu informieren.
Welche Erfahrungen haben Sie bei der Qualitätsentwicklung Ihres Angebotes gemacht?
Welche Stolpersteine haben Sie festgestellt?
Der Aufbau eines partizipativen Netzwerks bedeutet Arbeit und Zeit. Da die Mitglieder der Aktionsgruppe sehr engagiert sind, hat dies stets Spaß gemacht. Aufgrund begrenzter Ressourcen der auch in anderen Themenfeldern sehr engagierten Mitglieder konnten diese nicht an allen Treffen teilnehmen. Der aktuelle Stand konnte den Mitgliedern allerdings durch die Protokolle und die Berichterstattung mitgeteilt werden.
Wie dokumentieren Sie Ihre Arbeit? (z.B. Konzepte, Handreichung)
Die Inhalte der Treffen werden mittels Ergebnisprotokollen, welche jeweils ein Mitglied verfasst, festgehalten. Die Besprechungen des Organisationsteams werden in Form von Arbeitsprotokollen dokumentiert. Weitere Evaluationsdokumente werden verfasst (s. u.).

Es ist kein Ergebnisbericht vorhanden.

Die Qualitätsentwicklung und Ergebnissicherung sind in ein Qualitätsmanagementsystem eingebunden.


Stand

03.04.2020

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Projektträger

Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Bayern

Projektlaufzeit

Beginn: Dezember 2018

Abschluss: kein Ende geplant

Kontakt

Frau Kathrin Steinbeißer
Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Bayern
Geisenhausenerstraße 18
81379 München (Bayern)

E-Mail

Website

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 74 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.