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7. Kooperationstreffen

am 10. November 2009
in der Landesvertretung des Freistaates Thüringen beim Bund (Berlin)

Bundesagentur für Arbeit tritt dem Kooperationsverbund bei - Andreas Staible (BA), Prof. Elisabeth Pott (BZgA) und Prof. Walther Heipertz (BA) Diskussion auf dem 7. Kooperationstreffen

Am 10. November kamen die Kooperationspartner im Verbund "Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten" zu ihrem siebten Kooperationstreffen in der Landesvertretung des Freiststaates Thüringen in Berlin zusammen (Veranstaltungsprogramm).


Heike Taubert, Ministerin für Soziales, Familie und Gesundheit Thüringen, und Prof. Elisabeth Pott, Direktorin der BZgA, begrüßten die 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer.  
Anschließend beschäftigte sich das Kooperationstreffen mit Entwicklungen und Handlungsbedarfen in drei Themenfeldern, denen eine zentrale Bedeutung für die weitere Arbeit des Verbundes zukommt:

  • Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen: Prof. Heiner Keupp, Vorsitzender der Kommission zur Erstellung des 13. Kinder- und Jugendberichtes, stellte zentrale Ergebnisse des Berichtes vor. Dieser empfiehlt insbesondere die stärkere Einbindung gesundheitsfördernder Ansätze in die Kinder- und Jugendhilfe.
  • Gesundheitsförderung bei Älteren: Barbara Leykamm, Landesgesundheitsamt und Regionaler Knoten Baden-Württemberg, stellte den Arbeitsschwerpunkt des Regionalen Knotens und das Good Practice-Projekt "Neues Altern in der Stadt" (NAIS) aus Bruchsal vor. Anschließend präsentierte Carola Gold, Gesundheit Berlin-Brandenburg, die Konzeption für die Erstellung einer Arbeitshilfe "Gesund im Alter".
  • Gesundheitsförderung bei Erwerbslosen: Im Rahmen des Kooperationstreffens trat die Bundesagentur für Arbeit (BA) als 54. Partner dem Kooperationsverbund bei, Martin Staible stellte den Teilnehmer/innen in einem kurzen Beitrag die Struktur und den Gesundheitsbezug der Arbeit der BA vor. Anschließend informierte Prof. Gisela Mohr über aktuelle Forschungsergebnisse zu den psychosozialen Folgen von Erwerbslosigkeit und erläutert die "11 Thesen des Fachbeirats zum sächsischen Gesundheitsziel ’Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen’".

Unten können Sie die Folienpräsentationen herunterladen, eine ausführliche Dokumentation des Kooperationstreffens ist in Vorbereitung.

Prof. Heiner Keupp (Ludwig Maximilians Universität München, Kommission zur Erstellung des 13. Kinder- und Jugendberichtes)
Empfehlungen des 13. Kinder-und Jugendberichtes: Die Schnittstellen von Kinder-und Jugendhilfe und Gesundheitsförderung entwickeln (PDF 1,8 MB)

Barbara Leykamm (Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg und Regionaler Knoten Baden-Württemberg)
Gesund älter werden in der Stadt und auf dem Land (PDF 1,5 MB)

Carola Gold (Gesundheit Berlin-Brandenburg)
Arbeitshilfen für Stadtteilakteure: ‚Gesund im Alter‘ (PDF 330 KB)

Andreas Staible (Bundesagentur für Arbeit)
Gesundheitsorientierung im Kontext der Aufgaben der BA (PDF 550 KB)

Prof. Gisela Mohr (Universität Leipzig)
Psychosoziale Folgen von Erwerbslosigkeit: Konsequenzen für die Gesundheitsförderung (PDF 500 KB) und Poster: 11 Thesen des Fachbeirats zum sächsischen Gesundheitsziel „Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen“ (PowerPoint, 750 KB)

                         

Impressionen

Fotogalerie 7. Kooperationstreffen "Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten"

(zum Anschauen bitte die Bilder anklicken)

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Erklärung des Kooperations­verbundes

Cover der Kooperationserklärung

Erklärung zur Kooperation für Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten (PDF-Datei, 60kB).

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 74 Partnerorganisationen an.
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