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Soziale Lage und Gesundheit: Ursachen

Stand: September 2019

Die soziale La­ge hat einen starken Ein­fluss auf die Ge­sund­heit und resultiert in un­gleich verteilten Ge­sund­heitschancen. Eine soziale Be­nach­tei­li­gung geht mit größeren Ge­sund­heitsbelastungen, wie z.B. schlechteren Le­bens­be­din­gung­en und einem riskanterem Ge­sund­heitsverhalten einher. Der Zu­sam­men­hang von Sozialstatus und Ge­sund­heit ist da­bei in al­len Altersstufen er­kenn­bar und zieht sich durch al­le Lebensphasen.

Die wichtigsten Indikatoren für die Mes­sung sozialer Un­gleich­heit in modernen Gesellschaften sind:

  • materieller Wohlstand
  • Bildung
  • berufliche Stellung und Prestige

und wer­den meist un­ter dem Be­griff „Sozioökonomischer Sta­tus“ zusammengefasst.

2017 waren 19 Prozent der Be­völ­ke­rung Deutschlands nach Er­he­bung­en des Statistischen Bundesamts von Ar­mut oder so­zi­aler Aus­gren­zung bedroht. Das sind rund 15,5 Millionen Menschen, de­nen erhebliche materielle Res­sour­cen feh­len und/oder die in einem Haushalt mit sehr geringer Erwerbsbeteiligung le­ben (Destatis 2018).
Eine so­zi­al schlechtere Stel­lung resultiert in einer Ungleichverteilung von Be­las­tung­en und Res­sour­cen und wirkt sich über Unterschiede in den Verhaltensweisen und der ge­sund­heit­lichen Versorgung um­fas­send auf die ge­sund­heit­liche La­ge aus:

 

Grafik nach Mielck (2000)

 

Aus diesen Zusammenhängen resultiert eine schichtspezifisch markant unterschiedliche Le­bens­er­wartung:

 

Darstellung nach Lampert et al. (2019)

... zu den Daten & Fakten

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Soziale Lage und Gesundheit

Das Arbeitspapier stellt die Ergebnisse verschiedener Studien zum Zusammenhang von Gesundheit und sozialer Lage vor und zeigt Ursachen für diesen engen Zusammenhang auf (PDF-Datei, 642kB).

Erklärung des Kooperations­verbundes

Cover der Kooperationserklärung

Erklärung zur Kooperation für Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten (PDF-Datei, 60kB).

Flyer des Kooperations­verbunds

(PDF-Datei, 1,03 MB)

Inhaltliche Schwerpunkte des Kooperationsverbunds Gesundheitliche Chancengleichheit.

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 74 Partnerorganisationen an.
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