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Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit

Gesundheitliche Chancengleichheit in Deutschland verbessern und die Gesundheitsförderung bei sozial benachteiligten Gruppen unterstützen - das sind die Leitziele des bundesweiten Kooperationsverbundes. Dem von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) initiierten Verbund gehören 74 Organisationen an. Der Verbund fördert vorrangig die Qualitätsentwicklung in der soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung und die ressortübergreifende Zusammenarbeit. Die zentrale Aktivität der Koordinierungsstellen in den Bundesländern ist die Begleitung kommunaler Prozesse, insbesondere über den Partnerprozess "Gesundheit für alle".

Wer durch Ar­mut oder an­de­re schwierige Lebens­um­stän­de benachteiligt ist, hat in Deutsch­land ein dop­pelt so hohes Erkrankungs­risiko und ei­ne um bis zu zehn Jahre geringere Lebens­erwartung als Men­schen aus bes­ser gestellten Bevölkerungs­schichten. Ins­be­son­de­re so­zi­al benach­teiligte Kinder und Jugend­liche sind stärkeren gesund­heitlichen Be­lastungen aus­ge­setzt, wie der Kinder- und Jugend­gesundheits­survey (KiGGS) be­legt. Die schicht­abhängigen Unter­schiede be­tref­fen nach­weislich den Gesundheits­zustand, das Ge­sund­heits­ver­hal­ten und die In­an­spruch­nah­me von Vorsorge­untersuchungen.

Hintergründe, Daten und Materialien

Der Kooperationsverbund und seine Aktivitäten

Kooperationsverbund & Struktur  

Artikel

Wie bekannt sind die Good Practice-Kriterien in der Praxis?

Die zentralen Ergebnisse einer ersten Umfrage im Überblick.

10.09.2019 – Gesa Graßmann, Gesundheit Berlin-Brandenburg

An­fang 2019 konnte erst­ma­lig ei­ne nicht repräsentative Be­fra­gung zur Be­kannt­heit und Nut­zung der Good Practice-Kriterien des Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bun­des Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit in der Pra­xis durchgeführt wer­den. 145 Fragebögen wurden durch Teilnehmende des Kongresses Ar­mut und Ge­sund­heit und der am Vortrag stattfindenden Satellitenveranstaltung „Land in Sicht II“ ausgefüllt und konnten an­schlie­ßend durch die Ge­schäfts­stel­le des Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bun­des ausgewertet wer­den.

Schlagwörter: Good Practice, Qualität, Qualitätsentwicklung, Qualitätssicherung … weiter


Hauptsache gesund und kompetent!?

04.09.2019 – Prof. Dr. Bettina Schmidt, Evangelische Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe

Das Kon­zept Ge­sund­heitskompetenz ist po­pu­lär. Doch führt ein Mehr an Ge­sund­heitskompetenz tat­säch­lich bei allen Menschen zu mehr Ge­sund­heit? Prof. Dr. Bet­ti­na Schmidt erläutert in ihrem Ar­ti­kel, dass nicht vornehmlich Ge­sund­heitskompetenz ent­schei­dend für Ge­sund­heit ist, son­dern die jeweiligen gesundheitsrelevanten Lebensverhältnisse (z.B. Arbeits- und Wohnbedingungen; Bildungs- und Einkommenssituation), in de­nen die Menschen le­ben. Der Ar­ti­kel verdeutlicht den politischen Handlungsbedarf.

Schlagwörter: Gesundheit, Gesundheitsbewusstsein, Gesundheitsbildung, Gesundheitskompetenz, Gesundheitspolitik … weiter


Kämpfen für Gerechtigkeit und Solidarität. Seit 1919. Durch Quartiersentwicklung zur gesundheitlichen Chancengleichheit beitragen.

12.08.2019 – Sebastian Gottschall, Arbeiterwohlfahrt Bundesverband

In diesem Jahr feiert die Arbeiterwohlfahrt (AWO) ihr 100-jähriges Bestehen. Die AWO gehört zu den sechs Spitzenverbänden der Freien Wohl­fahrts­pfle­ge und macht sich für ei­ne solidarische Ge­sell­schaft stark, in der Menschen in Not­la­gen auf den Schutz und die Un­ter­stüt­zung der Ge­mein­schaft zäh­len kön­nen.

Schlagwörter: Gesundheitsförderung, Lebenswelten, Quartier, Ältere … weiter


Glossar zur Gesundheitsförderung mit Geflüchteten erschienen

24.07.2019

Heißt es Flüchtlinge oder Geflüchtete? Und was drü­cken wir aus, je nachdem wel­ches Wort wir nut­zen?
Damit hat sich die Ar­beitsgruppe „Ge­sund­heits­för­de­rung mit Geflüchteten“ des Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bun­des Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit beschäftigt und hierzu ein Glos­sar als Ar­beitspapier veröffentlicht. Das Glos­sar richtet sich an ehrenamtliche so­wie hauptamtliche Fachkräfte in der Ge­sund­heits­för­de­rung zur Nut­zung in ihrer täglichen Ar­beit. Es bietet Ab­gren­zung­en und Emp­feh­lung­en zur Verwendung von Begriffen und Konzepten.
Zur Onlineversion des Glossars "Ge­sund­heits­för­de­rung mit Geflüchteten" gelangen Sie hier.
Download:
Hier können Sie das Glos­sar als PDF-Dokument herunterladen.

Schlagwörter: Arbeitshilfen, Geflüchtete


Was überkommunale Daseinsfürsorge konkret bedeutet

Vernetztes Denken und Handeln des Landesverbandes Westfalen-Lippe

08.02.2019 – Prof. Dr. Meinolf Noeker, Landschaftsverband Westfalen-Lippe

Im Rahmen des 16. Jahrestreffens des Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bun­des Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit am 30. November 2018 konnte der Bei­tritt des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) zum Verbund offiziell besiegelt wer­den. Prof. Dr. Mei­nolf Noeker, Krankenhausdezernent des LWL, stellte im Interview die bedeutende Rolle der Kommune zur Herstellung gesundheitlicher Chancengleichheit heraus.

Schlagwörter: Gesundheitsversorgung, Kommunen, Partner, Teilhabe … weiter


Zeichen setzen für gesundheitliche Chancengleichheit!

19.04.2018 – Geschäftsstelle Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit

„Welchen Bei­trag kann ich als Fachakteur oder die Or­ga­ni­sa­ti­on, in der ich tä­tig bin, zur Er­hö­hung sozialer und gesundheitlicher Chan­cen­gleich­heit leis­ten?“

Diese Fra­ge wurde den Teilnehmenden des diesjährigen Kongresses Ar­mut und Ge­sund­heit gestellt. Sie wurden eingeladen, ih­re Antworten auf einer ge­mein­sam gestalteten Wand zu plat­zie­ren. Sehen Sie sich die Zei­chen an, die die Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen ge­setzt haben.

Schlagwörter: Armut und Gesundheit, Gesundheit, Kongresse … weiter


Wirkungsorientierung

Themenblatt des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit

15.03.2018 – Geschäftsstelle Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit

Das Themenblatt zum The­ma Wirkungsorientierung wurde in Zu­sam­men­ar­beit mit verschiedenen Ex­per­tin­nen und Ex­per­ten erstellt. Es beleuchtet nicht nur die Chan­cen und Risiken, die die­ses Kon­zept birgt. Es wer­den auch erste praktische Er­fah­rung­en diskutiert. Zudem wird die Wirkungsorientierung in einem anderen Handlungsfeld, der Entwicklungszusammenarbeit, an einem Bei­spiel vorgestellt.

Schlagwörter: Wirksamkeit … weiter


Satellitenveranstaltung "Fluchtpunkt Kommune" am 15. März 2017

Dokumentation online

26.06.2017 – Geschäftsstelle Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit

Die Satellitenveranstaltung zum Kon­gress Ar­mut und Ge­sund­heit fand die­ses Jahr un­ter dem Ti­tel "Flucht­punkt Kom­mu­ne - Perspektiven auf Ge­sund­heits­för­de­rung bei Geflüchteten und Menschen mit Zuwanderungsgeschichte" statt.
Alle Powerpoint-Präsentationen und die Zusammenfassungen zu den Foren finden Sie hier.

Schlagwörter: Dokumentation


Gesunde Kinder aus brüchigen Bindungen?

Unterstützende Netzwerke oder störungsspezifische Fallstricke bei Borderline-Struktur

22.06.2017

Mit den Fachtagungen am 9. No­vem­ber 2016 und 10. Mai 2017 im Josefinum Augs­burg ist einem wichtigen und oft­mals vernachlässigten The­ma um­fang­reich Rech­nung ge­tra­gen worden. In An­leh­nung an das Jahresschwerpunktthema „Psychische Ge­sund­heit bei Kin­dern und Ju­gend­li­chen“ des Bayerischen Staatsministeriums für Ge­sund­heit und Pfle­ge (StMGP) wurde durch die enge Zu­sam­men­ar­beit verschiedener Netz­werkpartner der o. g. Fachtag initiiert. In Rahmen der seit 2008 bestehenden „Fachgespräche Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit“ der Koordinierungsstelle Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit mit Sozialwissenschaftlern, pädagogischen Fachkräften und Vertretern der Träger der Freien Wohlfahrtsverbänden konnte die­ses Netz­werk auf- und ausgebaut wer­den.

Schlagwörter: Fachtagung, Kinder, psychische Gesundheit … weiter


Projektstart "Präventionsketten in Niedersachsen - Gesund aufwachsen für alle Kinder!"

21.09.2016 – Dr. Antje Richter-Kornweitz, Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V., Stephanie Schluck, Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin e.V.

Ein gesundes Aufwachsen auch und gerade für jene Kinder zu fördern, die schwierige, benachteiligende Lebensbedingungen zu bewältigen haben, ist Ziel des kürzlich gestarteten Vorhabens „Präventionsketten in Niedersachsen - Gesund aufwachsen für alle Kinder!“, der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. (LVG & AFS).

Schlagwörter: Lebenslaufperspektive, Lebenswelten, Netzwerk, Partnerprozess, Präventionsketten … weiter

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Ziele des Kooperations-verbundes

Übersicht über die Ziele des Kooperationsverbundes (PDF-Datei)

10 Jahre Kooperationsverbund "Gesundheitliche Chancengleichheit"

(PDF, 1 MB)

Die Stu­die zieht ei­ne Zwi­schen­bi­lanz über den seit 10 Jahren bestehenden Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bun­d "Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit". Die Studie können Sie hier (PDF-Datei, 1 MB) einsehen.

Erklärung des Kooperations­verbundes

Cover der Kooperationserklärung

Erklärung zur Kooperation für Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten (PDF-Datei, 60kB).

Neueste Beispiele guter Praxis

Chemnitz+ Zukunftsregion lebenswert gestalten
Die Modellregion Chemnitz Plus umfasst die Stadt Chemnitz und den Landkreis Mittelsachsen. Sie hat…

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Das Gemeinschaftsangebot "Demenz und Migration"
Das Gemeinschaftsangebot "Demenz und Migration" des AWO Kreisverbandes Köln e. V. (AWO Köln…

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Bewegungs-Treffs im Freien in der Stadt Esslingen
Seit 2010 sprechen die Bewegungs-Treffs im Freien in Esslingen und dem Landkreis Esslingen ältere…

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weitere Good Practice-Beispiele finden Sie hier

Neueste Einträge in die Praxis­datenbank

GESTALT-kompakt
GESTALT - kompakt ist ein ganzheitliches, 12-wöchiges Bewegungsprogramm für Körper, Geist und Seele…


Beratung und Orientierung für Frauen ohne Erwerbsarbeit
Ziele des Angebotes sind Frauen die arbeitslos sind oder von Arbeitslosigkeit bedroht sind, zu…


Fit bis ins hohe Alter
Bei unserem Angebot gehen nicht die Menschen zum Sport sondern der Sport kommt zu den Menschen.…

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Ansprechpartner

Stefan Bräunling, Ihren Ansprechpartner der Geschäftsstelle des Kooperationsverbundes, erreichen Sie hier.

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 74 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.