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Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit

Gesundheitliche Chancengleichheit in Deutschland verbessern und die Gesundheitsförderung bei sozial benachteiligten Gruppen unterstützen - das sind die Leitziele des bundesweiten Kooperationsverbundes. Dem von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) initiierten Verbund gehören 74 Organisationen an. Der Verbund fördert vorrangig die Qualitätsentwicklung in der soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung und die ressortübergreifende Zusammenarbeit. Die zentrale Aktivität der Koordinierungsstellen in den Bundesländern ist die Begleitung kommunaler Prozesse, insbesondere über den Partnerprozess "Gesundheit für alle".

Wer durch Ar­mut oder an­de­re schwierige Lebens­um­stän­de benachteiligt ist, hat in Deutsch­land ein dop­pelt so hohes Erkrankungs­risiko und ei­ne um bis zu zehn Jahre geringere Lebens­erwartung als Men­schen aus bes­ser gestellten Bevölkerungs­schichten. Ins­be­son­de­re so­zi­al benach­teiligte Kinder und Jugend­liche sind stärkeren gesund­heitlichen Be­lastungen aus­ge­setzt, wie der Kinder- und Jugend­gesundheits­survey (KiGGS) be­legt. Die schicht­abhängigen Unter­schiede be­tref­fen nach­weislich den Gesundheits­zustand, das Ge­sund­heits­ver­hal­ten und die In­an­spruch­nah­me von Vorsorge­untersuchungen.

Hintergründe, Daten und Materialien

Der Kooperationsverbund und seine Aktivitäten

Kooperationsverbund & Struktur  

Artikel

Lebensort Vielfalt

Ein schwules Mehrgenerationenhaus

02.06.2015 – Dieter Schmidt, Schwulenberatung Berlin gGmbH, Marco Pulver, Schwulenberatung Berlin gGmbH

Die bedarfsgerechte Aus­stat­tung von Woh­nung­en, das soziale Um­feld, An­ge­bo­te zur Teil­ha­be und der Einbezug besonderer Bedürfnisse der Be­woh­ner sind ei­ne wesentliche Voraussetzung für Wohl­be­fin­den und Ge­sund­heit. Das 2012 eröffnete, europaweit erste schwule Mehrgenerationenhaus setzt hier an...

Schlagwörter: Demenz, Lebenswelten, Männergesundheit, Pflege, psychische Gesundheit, sexuelle Gesundheit, Sozialraum, Ältere … weiter


HELPS - Wohnbedürfnisse älterer Menschen beachten

11.05.2015 – Jonas Scholze, Deutscher Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung e.V.

Ein Interview mit Jonas Scholze, dem Leiter des Brüsseler Büros des Deutschen Verbandes für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung e.V., im Rahmen der HELPS-Broschüre.

Schlagwörter: Kommunen, Qualitätsentwicklung, Soziale Stadt, Stadtentwicklung, Ältere … weiter


Lebensqualität und Erinnerung in dörflichen Gemeinschaften

Modellentwicklung zur Verbesserung der Erreichbarkeit älterer Einwohnerinnen und Einwohner in kleinen Gemeinden

28.04.2015 – Jens A. Forkel, Hochschule Neubrandenburg

Mit dem For­schungs­pro­jekt Le­bens­qua­li­tät und Er­in­ne­rung tra­di­ti­o­nell, historischen Erbes in dörflichen Gemeinschaften (LETHE) wird ein Mo­dell zur Verbesserung der Selbstwirksamkeit älterer und alter Menschen in kleinen und kleinsten Ge­mein­den im Landkreis Mecklenburgische Se­en­plat­te entwickelt und mit Part­ne­rin­nen und Partnern aus der Ge­sund­heits­för­de­rung, der kulturellen und politischen  Bil­dung er­probt...

Schlagwörter: Kommunen, Qualitätsentwicklung, Ältere … weiter


Armut ist Risiko für Entwicklung von Kindern

14.04.2015 – Dr. Regina von Görtz, Bertelsmann Stiftung

In Deutsch­land wach­sen mehr als 17 Pro­zent der un­ter Dreijährigen in Fa­mi­lien auf, die von staatlicher Grundsicherung le­ben. Wie wirkt sich das auf die Ent­wick­lung die­ser Kinder aus? Eine Ana­ly­se von Schuleingangsun­tersuchungen im Ruhr­ge­biet zeigt: Armutsgefährdete Kinder sind schon bei Schuleintritt benachteiligt.

Schlagwörter: Armut, Kindesentwicklung, Studie … weiter


Ausgrenzung armer Menschen verursacht Krankheit und frühen Tod!

Gründung eines bundesweiten Bündnisses zur Gesundheitsversorgung nicht bzw. unzureichend krankenversicherter Menschen in Deutschland

30.03.2015 – Prof. Dr. Gerhard Trabert, Armut und Gesundheit in Deutschland e.V.

Auf dem 20. Kon­gress Ar­mut und Ge­sund­heit in Ber­lin 2015 gründete sich am 6.März ein bundesweites Bünd­nis zur Ge­sund­heits­ver­sor­gung nicht bzw. un­zu­rei­chend kranken­versicherter Menschen in Deutsch­land.

Schlagwörter: Armut, Gesundheitsversorgung … weiter


Familiengesundheit

Themenblatt des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit erschienen

03.03.2015 – Geschäftsstelle Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit

Das Landeszentrum Ge­sund­heit Nordrhein-Westfalen (LZG.NRW) führte am 28.01.2015 in Köln und 12.02.2015 in Hamm je­weils zwei eintägige Workshops zum The­ma Selbstevaluation durch. Anhand von theoretischen Impulsen und praktischen Ar­beitsphasen, sollte den Teilnehmenden ein niedrigschwelliger Ein­stieg in das The­ma Eva­lu­a­ti­on so­wie in die Ar­beit mit dem Online-Leitfaden „Ergebnisevaluation von Maß­nah­men der Prä­ven­ti­on und Ge­sund­heits­för­de­rung“ des LZG.NRW geboten wer­den.

Schlagwörter: Familie, Familiengesundheit, Kommunen, Pakt für Prävention, Setting, Sozialraum, Stadtentwicklung, Vernetzung … weiter


Die Präventionskette im Lebensverlauf

Newsletter des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit erschienen

10.11.2014 – Stefan Pospiech, Gesundheit Berlin-Brandenburg

Prä­ven­ti­on und Ge­sund­heits­för­de­rung loh­nen sich in jedem Le­bens­al­ter, und integrierte kommunale Stra­te­gien („Prä­ven­ti­onsketten“) sind nicht auf das Kindes- und Jugendalter be­schränkt. Das weite Feld der Betrieblichen Ge­sund­heits­för­de­rung, ge­nau­so wie das im Vergleich da­zu zarte Pflänz­chen der Ge­sund­heits­för­de­rung bei Er­werbs­lo­sen ma­chen dies deut­lich.

Schlagwörter: Lebenslaufperspektive, Präventionsketten … weiter


Gesundheit fördern im "Setting Kommune"

Newsletter des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit erschienen

10.07.2014 – Stefan Pospiech, Gesundheit Berlin-Brandenburg

Die Kom­mu­ne als Lebenswelt, in der wir Ge­sund­heit am wirksamsten för­dern kön­nen, ist in al­ler Munde. Neben der Kindertageseinrichtung, der Schule, dem Betrieb… oder da­vor oder da­rü­ber - qua­si als „Dach“ - steht im­mer häufiger das „Setting Kom­mu­ne“. Dieser gewachsene Stel­len­wert findet sich be­reits im Koalitionsvertrag wie­der, in der „Emp­feh­lung zur Zu­sam­men­ar­beit“ von GKV und kommunalen Spitzenverbänden, in Programmen wie dem Partnerprozess „Gesund auf­wach­sen für al­le!“ und ins­be­son­de­re in konkreten Projekten vor Ort.

Schlagwörter: Kommunen, Setting … weiter


Mit vereinten Kräften für ein gesundes Aufwachsen

Gesundheitsministerkonferenz unterstützt die Aktivitäten des Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bun­des Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit

08.07.2014 – Klaus-Peter Stender, Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz der Freien und Hansestadt Hamburg

Auf der 87. Ge­sund­heitsministerkonferenz (GMK) am 26. und 27. Ju­ni 2014 un­ter Vorsitz von Hamburgs Ge­sund­heitssenatorin Cor­ne­lia Prüfer-Storcks haben die Mi­nis­te­rin­nen und Minister, Senatorinnen und Senatoren für Ge­sund­heit der Länder den Be­schluss „Un­ter­stüt­zung des kommunalen Partnerprozesses ‚Gesund auf­wach­sen für al­le!‘ und Um­set­zung gesundheitsziele.de" ge­fasst.

Schlagwörter: Gesundheitspolitik, Konferenz, Partnerprozess … weiter


Wie gesundheitsförderliche Schulentwicklung gelingen kann

Evaluationsbericht der DAK-Initiative "Gemeinsam gesunde Schule entwickeln" erschienen

04.06.2014 – Katrin Schwarzenberg, Zentrum für Angewandte Gesundheitswissenschaften der Leuphana Universität Lüneburg

Die DAK-In­iti­a­ti­ve „Gemeinsam gesunde Schule ent­wi­ckeln“ begleitete 2007-2013 bun­des­weit Schulen in ihrem gesundheitsförderlichen Schulentwicklungsprozess. Der im Ap­ril veröffentlichte Evaluationsbericht überprüft und be­legt zu­gleich die Wirk­sam­keit  der In­iti­a­ti­ve und stellt neue wissenschaftliche Erkenntnisse für ei­ne erfolgreiche Durch­füh­rung von Schulentwicklungsprojekten vor.

Schlagwörter: Evaluation, Gesundheitsbildung, Schule, Setting … weiter

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Ziele des Kooperations-verbundes

Übersicht über die Ziele des Kooperationsverbundes (PDF-Datei)

10 Jahre Kooperationsverbund "Gesundheitliche Chancengleichheit"

(PDF, 1 MB)

Die Stu­die zieht ei­ne Zwi­schen­bi­lanz über den seit 10 Jahren bestehenden Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bun­d "Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit". Die Studie können Sie hier (PDF-Datei, 1 MB) einsehen.

Erklärung des Kooperations­verbundes

Cover der Kooperationserklärung

Erklärung zur Kooperation für Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten (PDF-Datei, 60kB).

Neueste Beispiele guter Praxis

Chemnitz+ Zukunftsregion lebenswert gestalten
Die Modellregion Chemnitz Plus umfasst die Stadt Chemnitz und den Landkreis Mittelsachsen. Sie hat…

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Das Gemeinschaftsangebot "Demenz und Migration"
Das Gemeinschaftsangebot "Demenz und Migration" des AWO Kreisverbandes Köln e. V. (AWO Köln…

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Bewegungs-Treffs im Freien in der Stadt Esslingen
Seit 2010 sprechen die Bewegungs-Treffs im Freien in Esslingen und dem Landkreis Esslingen ältere…

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weitere Good Practice-Beispiele finden Sie hier

Neueste Einträge in die Praxis­datenbank

Ge­sund­heits­för­de­rung und Prävention für ältere Menschen im Quartier
Im Rahmen des Projektes stehen die Gesundheit und das Wohlbefinden älterer Menschen nach dem…


Qualitätssiegel Lebensort Vielfalt
Das Lebensort Vielfalt® - Qualitätssiegel ist eine Auszeichnung, die ambulante und…


Aktionsgruppe 'Gesundes Altern in der Oberpfalz'
Die Aktionsgruppe "Gesundes Altern in der Oberpfalz" hat zum Ziel, gemeinsam mit…

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Ansprechpartner

Stefan Bräunling, Ihren Ansprechpartner der Geschäftsstelle des Kooperationsverbundes, erreichen Sie hier.

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 74 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.