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Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit

Gesundheitliche Chancengleichheit in Deutschland verbessern und die Gesundheitsförderung bei sozial benachteiligten Gruppen unterstützen - das sind die Leitziele des bundesweiten Kooperationsverbundes. Dem von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) initiierten Verbund gehören 74 Organisationen an. Der Verbund fördert vorrangig die Qualitätsentwicklung in der soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung und die ressortübergreifende Zusammenarbeit. Die zentrale Aktivität der Koordinierungsstellen in den Bundesländern ist die Begleitung kommunaler Prozesse, insbesondere über den Partnerprozess "Gesundheit für alle".

Wer durch Ar­mut oder an­de­re schwierige Lebens­um­stän­de benachteiligt ist, hat in Deutsch­land ein dop­pelt so hohes Erkrankungs­risiko und ei­ne um bis zu zehn Jahre geringere Lebens­erwartung als Men­schen aus bes­ser gestellten Bevölkerungs­schichten. Ins­be­son­de­re so­zi­al benach­teiligte Kinder und Jugend­liche sind stärkeren gesund­heitlichen Be­lastungen aus­ge­setzt, wie der Kinder- und Jugend­gesundheits­survey (KiGGS) be­legt. Die schicht­abhängigen Unter­schiede be­tref­fen nach­weislich den Gesundheits­zustand, das Ge­sund­heits­ver­hal­ten und die In­an­spruch­nah­me von Vorsorge­untersuchungen.

Hintergründe, Daten und Materialien

Der Kooperationsverbund und seine Aktivitäten

Kooperationsverbund & Struktur  

Artikel

Faktenblätter "Bewegung und Gesundheit" des Landeszentrums Gesundheit Nordrhein-Westfalen veröffentlicht!

13.07.2015 – Wiebke Sannemann, Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen

Körperliche Ak­ti­vi­tät erhält die Ge­sund­heit und unterstützt da­bei, Krank­heit­en zu heilen und Symptome zu mil­dern. Sie hilft, den Genesungsverlauf zu be­schleu­ni­gen und den Rückfall in ei­ne überwundene Er­kran­kung zu verhindern. Deswegen emp­feh­len Ge­sund­heitsorganisationen der Be­völ­ke­rung ein Min­dest­maß an alltäglicher körperlicher Ak­ti­vi­tät ge­gen „nicht übertragbare Er­kran­kung­en“...

Schlagwörter: Bewegungsförderung, Partizipation, Prävention … weiter


Gesundheitsbezogene Be­ra­tung durch Soziale Ar­beit für benachteiligte ältere Menschen

Vernetzung über die Sek­to­ren­gren­zen hinweg muss das Ziel sein

06.07.2015 – Holger Adolph, Arbeitsgemeinschaft der deutschen Familienorganisationen e.V., Heike Ulrich, Deutsche Vereinigung für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen (DVSG)

Gesundheits- und pflegebezogene psychosoziale Be­ra­tung gehört zu den häufig genutzten Angeboten für ältere Menschen mit gesundheitlichen Ein­schrän­kung­en und deren An­ge­hö­ri­ge. Allerdings weist die Nut­zung vieler Be­ra­tungsangebote ei­ne soziale Se­lek­ti­vi­tät auf.

Schlagwörter: Soziallage, Vernetzung, Ältere … weiter


Interview zum Bundeswettbewerb "Gesund älter werden in der Kommune - bewegt und mobil"

03.07.2015 – Dr. Bettina Reimann, Difu - Deutsches Institut für Urbanistik, Christa Böhme, Difu - Deutsches Institut für Urbanistik

Ge­sund­heits­för­de­rung und Stadtentwicklung bzw. Raum­ge­stal­tung sind eng mit­ei­nan­der verknüpft, des­halb ar­bei­ten das Deut­sche In­sti­tut für Ur­ba­nis­tik und die Bun­des­zen­tra­le für ge­sund­heit­liche Auf­klä­rung (BZgA) in diesem Be­reich Hand in Hand. So wird auch der von der BZgA mit Un­ter­stüt­zung des Verbandes der Pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­rung und der Kommunalen Spitzenverbände ausgelobte Wett­be­werb „Gesund älter wer­den in der Kom­mu­ne -bewegt und mo­bil“ vom Deut­schen In­sti­tut für Ur­ba­nis­tik (Difu) betreut. Der Wettbewerb ist Teil des BZgA Programmes „Älter werden in Balance“. Im Interview erklären Dr. Bettina Reimann und Christa Böhme, Difu, Grundideen und Nutzen des Wettbewerbs sowie die Teilnahmebedingungen.

Schlagwörter: Bewegungsförderung, Wettbewerb, Ältere … weiter


Gesundheitsförderung bei Älteren

Themenblatt des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit

29.06.2015 – Geschäftsstelle Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit

Gra­tu­la­ti­on nach Hamburg-Eimsbüttel! Am 9. Fe­bru­ar erhielt das Präventionsprogramm „Lenzgesund“ den Qualitätspreis der Aka­de­mie für öffentliches Ge­sund­heits­we­sen 2014.

Schlagwörter: Kommunen, Sozialraum, Stadtentwicklung, Ältere … weiter


Ausgezeichnet: "Lenzgesund"

26.06.2015 – Ellen Steinbach, Akademie für öffentliches Gesundheitswesen

Gra­tu­la­ti­on nach Hamburg-Eimsbüttel! Am 9. Fe­bru­ar erhielt das Präventionsprogramm „Lenzgesund“ den Qualitätspreis der Aka­de­mie für öffentliches Ge­sund­heits­we­sen 2014.

Schlagwörter: Kommunen, Prävention, psychische Gesundheit, Soziale Stadt … weiter


Dokumentation des Workshops zum kommunalen Praxisdialog "Alter, Migration und Gesundheit" am 30.04.2015 in Münster

02.06.2015 – Svenja Budde, bis Mitte 2018: Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen, Theresa Harbig, Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen

Das Landeszentrum Ge­sund­heit Nordrhein-Westfalen (LZG.NRW) führt - anknüpfend an die Workshops aus dem letzten Jahr - im Rahmen der Koordinierungsstelle Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit von März bis De­zem­ber 2015 vier Workshops zur "Ge­sund­heits­för­de­rung mit älteren und für ältere Menschen" durch, um die Ak­teu­rin­nen und Akteure zu un­ter­stüt­zen, den verschiedensten Herausforderungen rund um das Themenfeld zu begegnen.

Schlagwörter: Kommunen, Migration, Ältere … weiter


Lebensort Vielfalt

Ein schwules Mehrgenerationenhaus

02.06.2015 – Dieter Schmidt, Schwulenberatung Berlin gGmbH, Marco Pulver, Schwulenberatung Berlin gGmbH

Die bedarfsgerechte Aus­stat­tung von Woh­nung­en, das soziale Um­feld, An­ge­bo­te zur Teil­ha­be und der Einbezug besonderer Bedürfnisse der Be­woh­ner sind ei­ne wesentliche Voraussetzung für Wohl­be­fin­den und Ge­sund­heit. Das 2012 eröffnete, europaweit erste schwule Mehrgenerationenhaus setzt hier an...

Schlagwörter: Demenz, Lebenswelten, Männergesundheit, Pflege, psychische Gesundheit, sexuelle Gesundheit, Sozialraum, Ältere … weiter


HELPS - Wohnbedürfnisse älterer Menschen beachten

11.05.2015 – Jonas Scholze, Deutscher Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung e.V.

Ein Interview mit Jonas Scholze, dem Leiter des Brüsseler Büros des Deutschen Verbandes für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung e.V., im Rahmen der HELPS-Broschüre.

Schlagwörter: Kommunen, Qualitätsentwicklung, Soziale Stadt, Stadtentwicklung, Ältere … weiter


Lebensqualität und Erinnerung in dörflichen Gemeinschaften

Modellentwicklung zur Verbesserung der Erreichbarkeit älterer Einwohnerinnen und Einwohner in kleinen Gemeinden

28.04.2015 – Jens A. Forkel, Hochschule Neubrandenburg

Mit dem For­schungs­pro­jekt Le­bens­qua­li­tät und Er­in­ne­rung tra­di­ti­o­nell, historischen Erbes in dörflichen Gemeinschaften (LETHE) wird ein Mo­dell zur Verbesserung der Selbstwirksamkeit älterer und alter Menschen in kleinen und kleinsten Ge­mein­den im Landkreis Mecklenburgische Se­en­plat­te entwickelt und mit Part­ne­rin­nen und Partnern aus der Ge­sund­heits­för­de­rung, der kulturellen und politischen  Bil­dung er­probt...

Schlagwörter: Kommunen, Qualitätsentwicklung, Ältere … weiter


Armut ist Risiko für Entwicklung von Kindern

14.04.2015 – Dr. Regina von Görtz, Bertelsmann Stiftung

In Deutsch­land wach­sen mehr als 17 Pro­zent der un­ter Dreijährigen in Fa­mi­lien auf, die von staatlicher Grundsicherung le­ben. Wie wirkt sich das auf die Ent­wick­lung die­ser Kinder aus? Eine Ana­ly­se von Schuleingangsun­tersuchungen im Ruhr­ge­biet zeigt: Armutsgefährdete Kinder sind schon bei Schuleintritt benachteiligt.

Schlagwörter: Armut, Kindesentwicklung, Studie … weiter

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Ziele des Kooperations-verbundes

Übersicht über die Ziele des Kooperationsverbundes (PDF-Datei)

10 Jahre Kooperationsverbund "Gesundheitliche Chancengleichheit"

(PDF, 1 MB)

Die Stu­die zieht ei­ne Zwi­schen­bi­lanz über den seit 10 Jahren bestehenden Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bun­d "Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit". Die Studie können Sie hier (PDF-Datei, 1 MB) einsehen.

Erklärung des Kooperations­verbundes

Cover der Kooperationserklärung

Erklärung zur Kooperation für Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten (PDF-Datei, 60kB).

Neueste Beispiele guter Praxis

Chemnitz+ Zukunftsregion lebenswert gestalten
Die Modellregion Chemnitz Plus umfasst die Stadt Chemnitz und den Landkreis Mittelsachsen. Sie hat…

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Das Gemeinschaftsangebot "Demenz und Migration"
Das Gemeinschaftsangebot "Demenz und Migration" des AWO Kreisverbandes Köln e. V. (AWO Köln…

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Bewegungs-Treffs im Freien in der Stadt Esslingen
Seit 2010 sprechen die Bewegungs-Treffs im Freien in Esslingen und dem Landkreis Esslingen ältere…

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weitere Good Practice-Beispiele finden Sie hier

Neueste Einträge in die Praxis­datenbank

Treffen der osteuropäischen Haushaltshilfen/Pflegehelferinnen
Immer mehr Familien beschäftigen zur Unterstützung der pflegenden Angehörigen Haushaltshilfen…


Vom Jungen zum Mann - Gesund erwachsen werden
Mit dem Projekt "Vom Jungen zum Mann - Gesund erwachsen werden", wurden in einem Zeitraum…


„Schwanger? Dein Kind trinkt mit! Alkohol? Kein Schluck – kein Risiko!“ Ärztliche Primärprävention des Fetalen Alkoholsyndroms (FASD) in Schulen Evaluation der Wirksamkeit und Akzeptanz
Vorhabensbeschreibung: Ausgehend von den seit langem erfolgreich umgesetzten schulischen…

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Ansprechpartner

Stefan Bräunling, Ihren Ansprechpartner der Geschäftsstelle des Kooperationsverbundes, erreichen Sie hier.

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 74 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.