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Termin

Kinder von psychisch kranken Eltern - Unterschiedliche Blickwinkel und Ansätze

Veranstalter: Hessisches Ministerium für Soziales und Integration und HAGE - Hessischen Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitserziehung e.V.

Kategorie: Fachtagung

Schlagwörter: Partnerprozess, psychische Gesundheit

Nach Ein­schät­zung des Bundesverbandes für Erziehungshilfe e.V. müs­sen jähr­lich drei Millionen Kinder ei­nen El­tern­teil er­le­ben, wel­cher un­ter ei­ner psy­chischen Stö­rung leidet. Für die betroffenen Kinder ist dies häufig mit einschneidenden Erlebnissen verbunden. Es besteht ein drei- bis vierfaches höheres Ri­si­ko selbst zu er­kran­ken oder auffälliges Verhalten im Lebensverlauf zu ent­wi­ckeln. So ge­hen bei­spiels­wei­se vorsichtige Schät­zung­en da­von aus, dass nach der Ge­burt 15-20 % der wer­denden Mütter an ei­ner postnatalen De­pres­si­on er­kran­ken.

An­ge­bo­te der Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on ori­en­tie­ren sich häufig an ge­sund­heit­lichen Risiken - ge­sund­heit­liche Potenziale ge­ra­ten hingegen meist aus dem Blick. Eine ressourcenorientierte Sicht auf die ge­sund­heit­liche Si­tu­a­ti­on von Kin­dern mit psy­chisch kran­ken Eltern geht über diese - eher defizitäre - Per­spek­ti­ve hinaus. Sie fördert den selbstbestimmten Um­gang mit der eigenen Ge­sund­heit und vorhandenen Schutzfaktoren, stärkt ein partizipatives Miteinander von Kin­dern, Eltern und professionellen Akteuren und leistet da­mit ei­nen Bei­trag zu mehr ge­sund­heit­licher Chan­cen­gleich­heit. Die Fachtagung setzt im Hinblick auf die Ge­sund­heits­för­de­rung ei­nen Fo­kus auf die Fra­gen: „Welche guten Praxisbeispiele gibt es für Kinder von psy­chisch kran­ken Eltern in hessischen Kom­mu­nen und wel­che sozialen Res­sour­cen müs­sen bei Kin­dern, Eltern und dem Um­feld aktiviert wer­den, um ei­ne positive Ent­wick­lung zu för­dern?“

Ein besonderer Stel­len­wert bei die­ser Ta­gung soll auch der Bundesinitiative Netzwerke Frü­he Hilfen in Hessen eingeräumt wer­den. Die In­iti­a­ti­ve er­mög­licht es, Fa­mi­lien recht­zei­tig verschiedene Unterstützungsangebote anzubieten und so­mit ge­sund­heit­liche Be­las­tung­en für Kinder und Eltern zu mi­ni­mie­ren. So kön­nen auch Mütter, die un­ter ei­ner postnatalen De­pres­si­on leiden, zeit­nah un­terstützt wer­den. Vor Ort sind Frü­he Hilfe An­ge­bo­te so­mit ein ers­ter wichtiger Bau­stein in Prä­ven­ti­onsketten.

Der bun­des­weit agierenden Partnerprozess „Gesund auf­wach­sen für al­le!“ der Bun­des­zen­tra­le für ge­sund­heit­liche Auf­klä­rung (BZgA) und des Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bun­des „Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit“ hat das Ziel den Auf­bau von Prä­ven­ti­onsketten in den Kom­mu­nen zu för­dern. Die HAGE mit ihrem Arbeitsbereich „Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit Hessen“ un­terstützt im Rahmen die­ses Prozesses verschiedene Kom­mu­nen in Hessen.

Veranstaltungsort

Haus am Dom Frankfurt

Weitere Informationen und Kontakt

Den Veranstaltungsflyer können Sie hier als PDF-Datei herunterladen.

Rolf Reul
HAGE - Hessische Ar­beits­ge­mein­schaft für
Gesundheitserziehung e.V.
Re­fe­rent für Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on
Tel.: 069-7137678-0
E-Mail: Sekretariat@hage.de

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und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 74 Partnerorganisationen an.
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