Wir setzen auf dieser Website Cookies ein. Diese dienen dazu, Ihnen Servicefunktionen anbieten zu können sowie zu Statistik- und Analysezwecken (Web-Tracking). Weitere Informationen dazu und die Widerspruchsmöglichkeit zum Web-Tracking finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Servicenavigation

Sprung zur Hauptnavigation

Hauptnavigation

Sprung zum Seiteninhalt

  1. Über den Verbund
    1. Hintergründe, Daten & Materialien
    2. Struktur des Verbundes
    3. Geschäftsstelle
    4. Kooperationstreffen
  2. Wir in den Ländern
  3. Praxisdatenbank
    1. Über die Praxisdatenbank
    2. Recher­che
    3. Mein Angebot
    4. Häufige Fragen
    5. Neueste Angebote
  4. Qualitätsentwicklung
    1. Good Practice
    2. Qualität im Setting
  5. Partnerprozess
    1. Ziel: Integrierte kommunale Strategien
    2. Hintergrund
    3. Das Vorhaben
    4. Mitmachen
    5. inforo - das Portal für Fachkräfte
    6. Materialien
    7. AUF DEN PUNKT.
  6. Veranstaltungen
    1. Termine
    2. Satellit Armut und Gesundheit
  7. Service
    1. Artikel und Meldungen
    2. News­letter
    3. Handreichungen
    4. Materialien
    5. Wettbewerbe
    6. Presse

Seiteninhalt

Sprung zur Fusszeile

Die soziale Lage in Hamburg

Grafik Karte von Hamburg mit sozialer Lage nach Gebietsteilen

Im zweiten Landesgesundheitsbericht von 2001 der Freien und Hansestadt Hamburg „Stadtdiagnose 2“ (PDF-Datei, 1.684 KB) zieht sich der Zu­sam­men­hang zwi­schen so­zi­aler La­ge und Ge­sund­heit wie ein roter Fa­den durch al­le Ka­pi­tel. 104 Stadt­teile wurden nach verschiedenen Sozialindikatoren (durchschnittliches Einkommen, Arbeits- losenrate, Bildungsstand) bewertet und mit Maßzahlen versehen, die an­ge­ben, wel­che so­zi­ale Grup­pe in dem jeweiligen Stadt­teil überwiegt und wie schwer­wie­gend die so­zi­alen Probleme im Mit­tel sind.

Im Hamburger Ge­sund­heitsbericht wer­den so­mit Be­völ­ke­rungsgruppen mit­ei­nan­der verglichen, mit dem Er­geb­nis: Wer so­zi­al benachteiligt ist, lebt in be­nach­tei­lig­ten Stadtgebieten, verhält sich gesundheits- riskanter, ist verstärkt von Ge­sund­heitsproblemen be­trof­fen und stirbt frü­her. Ca. 12 Pro­zent der Hamburger Be­völ­ke­rung wer­den als re­la­tiv arm bezeichnet, d.h., sie hatten im Monat 50 Pro­zent oder weniger des durchschnittlichen Einkommens zur Verfügung. Etwa 415.000 Ein­woh­ner/in­nen Hamburgs le­ben in den 24 Stadt­teilen mit schlechterer so­zi­aler La­ge.

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Träger

Hammerbrookstr. 73
20097 Hamburg
Telefon: 040 2880364-0
Fax: 040 2880364-29
buero@hag-gesundheit.de
www.hag-gesundheit.de

Förderer

   

      

Neuestes Good Practice-Beispiel

Koordinierungsbausteine für Ge­sund­heits­för­de­rung (Koba) im Rahmen des 'Pakt für Prävention' in Hamburg
Die Ziele der Koordinierungsbausteine (Koba) sind, Ge­sund­heits­för­de­rung und gesundheitsförderlichen…

… weitere Good Practice-Beispiele aus Hamburg

Fusszeile

Sprung zum Seitenbeginn

Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 74 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.