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Werkstatt „Good Practice-Kriterien in der Gesundheitsförderung im Quartier / in der Kommune“

Hintergrund

Der beratende Arbeitskreis des Kooperationsverbundes hat unter Federführung der BZgA in einem mehrjährigen Prozess zwölf Kriterien guter Praxis zur Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten erarbeitet. In der Online-Datenbank können mittlerweile mehr als 110 Beispiele guter Praxis (Good Practice) recherchiert werden.
Gerade die Lebenswelt Kommune bekommt durch den neuen Leitfaden des GKV-Spitzenverbandes zur Umsetzung des  § 20 SGB V vom 27.8.2010 eine Schlüsselfunktion zugeschrieben, denn „nur sie können einen gesundheitsförderlichen Entwicklungsprozess anzustoßen, koordinieren und leiten“. „Die Kommune / der Stadtteil bildet ein besonders geeignetes Setting der Gesundheitsförderung“ mit der Möglichkeit, die „größere Vielfalt an Akteuren und Verantwortlichkeiten“ zu vereinen und somit der Gesundheitsförderung als interdisziplinärer Querschnittsaufgabe gerecht zu werden. Dabei gilt stets: „Notwendige Bedingung einer ‚Sozialen Stadt‘ ist die Aktivierung und Beteiligung der Bevölkerung des Stadtteils.“
Um die konkrete Zusammenarbeit und die Projektentwicklung in der Lebenswelt Kommune/Stadtteil/Quartier/Nachbarschaft zu unterstützen, hat der Kooperationsverbund zudem die Arbeitshilfen „Aktiv werden für Gesundheit“ entwickelt, die mit sieben Fachheften verfügbar sind. Das hier vorgestellte Qualifizierungskonzept basiert auf diesen Vorarbeiten und baut sie konkret ein.

Ziel des Qualifizierungsangebotes

Ge­sund­heits­för­de­rung in der Lebenswelt Kom­mu­ne/Stadt­teil/Quar­tier/Nach­bar­schaft voranzubringen, ist das Ziel der Good Practice-Werk­statt Quar­tier. Dabei ist der Ti­tel „Werk­statt“ auch Pro­gramm: Das Kon­zept sieht die teilnehmenden Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen nicht als „Schulungs-Bedürftige“, son­dern als Ex­per­tin­nen und Ex­per­ten mit umfangreicher Praxiserfahrung, die detaillierte Kenntnisse ih­rer Ein­rich­tung mit­brin­gen. Oftmals weist ih­re alltägliche Ar­beit be­reits zahlreiche Anknüpfungspunkte an die Good Practice-Kriterien auf. Deshalb geht es nicht vorrangig da­rum, zusätzliche und neue Kenntnisse zu vermitteln. Vielmehr liegt der Ge­winn in einer Un­ter­stüt­zung der Projektentwicklung, im Schöp­fen neuer Projektideen oder einer gemeinsamen Vision für den gesünderen Stadt­teil / die gesündere Kommune, je­doch vor allem im An­stoß von lokaler Vernetzung und Ko­o­pe­ra­ti­on so­wie ei­nes interdisziplinären Verständnisses mit Reflektion der bisherigen Zu­sam­men­ar­beit.

 

Was bringt’s?

  • Verständnis für Konzepte der soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung wird gestärkt
  • Unterstützung, Selbstreflexion und Weiterentwicklung der eigenen Arbeit
  • Kennenlernen der Perspektive von Kolleginnen und Kollegen aus anderen Ressorts sowie fachlicher Austausch fördert eine querschnittsorientierte Gesundheitsförderung
  • Checklisten und Tools bieten Hilfen zur Strukturierung
  • Fördermittelgeber bieten Feedback, Kontakt zu den Koordinierungsstellen Gesundheitliche Chancengleichheit in den Ländern (ehem. Regionale Knoten)
  • Zertifikat der BZgA für die Teilnahme an der Weiterbildung

Werkstatt-Konzept

Der Teil­neh­merkreis setzt sich aus lokalen Ak­teu­rin­nen und Akteuren des Öffentlichen Gesundheitsdienstes, der Kinder- und Jugendhilfe, Quartiersmanagerin­nen und Quartiersmanagern, freien Trägern und Projekten so­wie anderen interessierten Akteuren der kommunalen bzw. Stadtteilentwicklung zu­sam­men. In der Werk­statt ent­wi­ckeln die Teil­neh­mer/in­nen ge­mein­sam, wie aus vereinzelten gesundheitsförderlichen Ansätzen ein ge­mein­schaft­lich verfolgtes Leit­bild der „gesundheitsfördernden Kom­mu­ne“ ent­ste­hen kann. Gleichzeitig wer­den die Good Practice-Kriterien für die Qualitätsentwicklung der eigenen Ar­beit handhabbar gemacht. Gemeinsam re­flek­tie­ren die Teil­neh­merin­nen und Teil­neh­mer, was sie un­ter dem zentralen Kri­te­ri­um „Setting-Ansatz“ verstehen und wie sie die­ses in ih­re Ar­beit in­te­grie­ren kön­nen. Die Good Practice-Kriterien wer­den in der Werk­statt Q an­hand des Public Health Ac­tion Cycle in den Pro­zess der Pro­jektentwicklung eingefügt. Die Qualitätssicherung kann sich sys­te­ma­tisch an diesem Aktionszyklus ori­en­tie­ren und so zu einem „Lernzyklus“ wer­den, an dem das eigene Pro­jekt wächst.

Diskutiert wird auch, wie ei­ne an den besonderen Bedarfen der Personengruppen in der An­woh­ner­schaft ausgerichtete Ar­beit da­zu bei­tra­gen kann, dem Ziel ei­ner nach­hal­tig gestalteten gesundheitsfördernden Lebenswelt nä­her zu kom­men und wel­che Umsetzungsschritte zu re­a­li­sie­ren sind.

Das An­ge­bot umfasst ei­nen Über­blick über die zwölf Kriterien Guter Pra­xis, die Vorstellung hilfreicher Materialien zum Good Practice-Ansatz und zur Projektentwicklung in der Kommune, fachliche Inputs zu ausgewählten Kriterien (z.B. Empowerment, Par­ti­zi­pa­ti­on, Vernetzung) so­wie ei­ne Kleingruppenarbeit zur gesundheitsfördernden Stadt(teil)entwicklung. Die vertiefenden inhaltlichen Schwerpunkte wer­den von den Teilnehmenden ge­setzt und durch die Or­ga­ni­sa­to­rin­nen und Organisatoren mit zusätzlichen fachlichen Inputs unterstützt.

Die Werk­statt ist auf ei­nen zeitlichen Um­fang von zwei Tagen ausgelegt. Auch ei­ne kürzere oder längere Zu­sam­men­stel­lung der Werk­statt-Module ist mög­lich.

Seit 2010 haben Werkstätten in Berlin, Hamburg, Weimar, Stralsund und im Landkreis Zwickau stattgefunden. Sie werden in verschiedenen Artikeln, die Sie auf dieser Seite unten finden, beschrieben. Diverse weitere Durchgänge befinden sich in Vorbereitung. Seit Herbst 2012 unterstützt die Techniker Krankenkasse, die Durchführung dieser Veranstaltung in Kommunen, die sich am kommunalen Partnerprozess "Gesund aufwachsen für alle!" beteiligen oder beteiligen möchten.

An­ge­boten wird die Good Practice-Werk­statt Quar­tier von den Koordinierungsstellen Gesundheitliche Chancengleichheit in den Ländern.

 

Werkstatt-Elemente

  • Fachliche Inputs durch Expertinnen und Experten:
    Überblick über Good Practice-Kriterien, Vertiefung einzelner Kriterien, auch nach Bedarf der Teilnehmenden
  • Konkretes „Skill-Training“:
    Übungen und Diskussionen zur Umsetzung der Good Practice-Kriterien
  • Gruppenaufgaben:
    z.B.: Beantragung und Konzeption einer Koordinierungsstelle, Weiterentwicklung des gemeinsamen Projekts, eigene Vorstellung über Projektsteckbrief vorbereiten, Übung zu bearbeiteten Good Practice-Kriterien
  • Diskussion der Ergebnisse aus den Arbeitsgruppen mit externen Gästen:
    Eine Diskussion mit externen Expertinnen und Experten schließt sich an die Abschlusspräsentationen der Gruppenarbeiten an und kann zur Beratung von Möglichkeiten der Projektentwicklung und -finanzierung genutzt werden.

„Ich habe erkannt, dass es sinnvoll ist, vor Maßnahmenbeginn Ziele, Zielgruppe und Wirkungswege klar und prägnant darzustellen. Ursprünglich dachte ich, das sei ein bloßer Mehraufwand“, berichtet eine Teilnehmerin.

 

Aktuelle Artikel

Werkstatt "Vernetzung"

Was macht gute Netzwerkarbeit aus?

27.10.2015 – Petra Hofrichter, Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAG), Katharina Ehmann, Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAG)

Was macht gute Netzwerkarbeit aus? Wie kann die Zusammenarbeit in den Netzwerken in Hohenhorst gestärkt werden? Diese Fragen standen im Fokus der „Werkstatt Vernetzung“, die am 28. September 2015 im Haus am See im Hamburger Stadtteil Hohenhorst durchgeführt wurde.

Schlagwörter: Partnerprozess, Qualität, Qualitätsentwicklung, regionale Akteure, Werkstatt Quartier … weiter


"Gesundes und aktives Leben in Gera gestalten"

Auftaktveranstaltung und Werkstatt zur Gründung des "Netzwerks Gesunde Kommune" in Gera, 20. und 21. November 2014

13.01.2015 – Carolin Voigt, Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Thüringen e.V. - AGETHUR -, Constanze Planert, Landesvereinigung für Ge­sund­heits­för­de­rung Thü­rin­gen e.V. (AGETHUR)

Unter dem Mot­to „Ge­sun­des und aktives Leben in Ge­ra ge­stal­ten“ fanden am 20. und 21. No­vem­ber 2014 die Auftaktveranstaltung und anschließende Werk­statt zur Grün­dung des „Netzwerks Ge­sun­de Kom­mu­ne“ der  Stadt Ge­ra statt. Rund 50 Teilnehmende aus politischen Gremien, der Stadt­ver­wal­tung und weitere Ge­raer Akteuren des Ge­sund­heits-, Sozial- und Bildungsbereiches folgten der Ein­la­dung von Mo­ni­ka Jorzik, Fachdienstleiterin Ge­sund­heit und Ko­or­di­na­to­rin des Netzwerkes.

Schlagwörter: Kommunen, Netzwerk, Partnerprozess, Werkstatt Quartier … weiter


Qualifizierungsangebot "Werkstatt Quartier" zur Gesundheitsförderung in der Kommune bzw. im Stadtteil

13.01.2014 – Iris Grimm, Zentrum für Prävention und Gesundheitsförderung (ZPG) im Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL), Petra Hofrichter, Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAG), Lena Kückels, bis Mitte 2017: Gesundheit Berlin-Brandenburg, Charlotte Lazarus, Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Mecklenburg-Vorpommern e.V., Uta Maercker, Landes­vereinigung für Gesundheits­förderung Thüringen e.V. - AGETHUR -, Maike Schmidt, Die Techniker

Die Good Practice-Werkstatt Quartier baut auf dem Ziel auf, Aktivitäten und die Qualität der Gesundheitsförderung im Setting Kommune bzw. Stadtteil/Quartier voran zu bringen. Das Setting Kommune wird für die Gesundheitsförderung als besonders geeignet angesehen, weil es die Möglichkeit bietet, Bürger/innen in ihrem alltäglichen Leben zu erreichen und kommunale Akteure und Verantwortliche zusammen zu bringen.

Schlagwörter: Good Practice, Partnerprozess, Werkstatt Quartier … weiter


Werkstätten Gesunde Kommunen: "Gut und gesund aufwachsen" & "Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen"

Ein Angebot für kommunale Akteurinnen und Akteure in Brandenburg

19.07.2013 – Maike Rühl, bis Ende Februar 2014: Gesundheit Berlin-Brandenburg

Die Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Brandenburg lädt Fachkräfte aus verschiedenen kommunalen Ressorts so­wie angrenzenden Gebieten ein, im Rahmen der Werk­stät­ten ge­mein­sam die Zu­sam­men­ar­beit vor Ort zu be­trach­ten so­wie Handlungsfelder weiterzuentwickeln.

Schlagwörter: Erwerbslosigkeit, Partnerprozess, Werkstatt Quartier … weiter


Good Practice - Werkstatt Quartier

Reger Austausch unter Kommunen

18.10.2012 – Kathrin Dietz, bis Ende 2012: Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Mecklenburg-Vorpommern e.V.

Am 12. und 13. Ok­to­ber 2012 führte der Re­gio­na­le Kno­ten Meck­len­burg-Vor­pom­mern die Ver­an­stal­tung „Good Prac­ti­ce-Werk­statt Quar­tier“ in Stral­sund durch.

Schlagwörter: Good Practice, Netzwerk, Partnerprozess, Qualitätsentwicklung, Regionaler Knoten, Soziale Stadt, Werkstatt Quartier … weiter


Good Practice-Werkstatt Quartier zur Bewegungsförderung bei älteren Menschen im Berliner Bezirk Treptow-Köpenick

Gemeinsam Kriterien guter Praxis der Gesundheitsförderung für die Arbeit mit sozial Benachteiligten erschließen

02.02.2012 – Sybille Schliemann, Bezirksamt Treptow-Köpenick, Stefan Pospiech, Gesundheit Berlin-Brandenburg

Am 7. De­zem­ber 2011 trafen sich im Ber­li­ner Stadtbezirk Treptow-Köpenick 20 Ak­teu­rin­nen und Akteure, die in unterschiedlichen Funktionen für ein bewegtes Altern im Be­zirk aktiv sind, zu einer Good Practice-Werkstatt Quar­tier. Der Regionale Kno­ten Ber­lin im Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund „Ge­sund­heits­för­de­rung bei so­zi­al Be­nach­tei­lig­ten“ und das Zen­trum für Bewegungsförderung Ber­lin unterstützte diese gemeinsame Qualifizierung in Form von Mo­de­ra­ti­on und fachlichen Inputs.

Schlagwörter: Good Practice, Kommentar, Werkstatt Quartier, Workshop … weiter


Good Practice-Werkstatt Quartier - erfolgreiche Veranstaltung in Weimar

Gemeinsam Kriterien guter Praxis der Gesundheitsförderung für die Arbeit mit sozial Benachteiligten erschließen

01.06.2011 – Dr. Dorit Helbig, bis 30.6.2012: Landes­vereinigung für Gesundheits­förderung Thüringen e.V.

Am 26. und 27. Mai 2011 trafen sich 22 Akteure aus Quartiersmanagement, Gesundheitsförderung der Kommune und der AOK PLUS zu der Good Practice-Werkstatt Quartier in Weimar.

Schlagwörter: Good Practice, GP-Konkretisierung, Werkstatt Quartier, Workshop … weiter


Qualität im Quartier

Fortbildung in Hamburg

26.05.2011 – Petra Hofrichter, Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAG)

Im Rahmen des Paktes für Prävention veranstalten die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz und die HAG mit ihren Projekten Regionaler Knoten und Zentrum für Bewegungsförderung Nord im Zeitraum von April-September 2011 eine Fortbildungsreihe zur Qualitätsentwicklung.

Schlagwörter: Good Practice, Pakt für Prävention, Werkstatt Quartier … weiter


Gesundheitsförderung im Quartier

Expertinnen und Experten diskutieren Wege zur Nachhaltigkeit

21.04.2011

Gesundheitsförderung im Quartier auch unter erschwerten Rahmenbedingungen qualitativ zu sichern und zielführend zu gestalten, war Thema des bundesweiten Expertenworkshops „Gesundheitsförderung im Quartier. Wege zur Nachhaltigkeit“ am 18. April 2011 in Hannover. 40 Fachleute waren der Einladung des Kooperationsverbundes „Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten“ gefolgt. Gesundheitsförderung im Stadtteil gehört zu den Schwerpunktthemen der bundesweiten Zusammenarbeit im Verbund.

Schlagwörter: Soziale Stadt, Werkstatt Quartier … weiter

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Aktuell

Die Ausgabe 1/2011 des Blickpunkts öffentliche Gesundheit beinhaltet einen Artikel über die Werkstatt Quartier (PDF-Datei, 3.4 MB).

Materialien zur Werkstatt Quartier


Ablaufpläne:


Hamburg 2011 (eintägig)
(PDF-Datei, 40 kB)
Thüringen 2011 (zweitägig)
(PDF-Datei, 40 kB)
Berlin 2010 (dreieinhalbtägig)
(PDF-Datei, 80 kB)


Good Practice-Kriterien:


Der Good Practice-Ansatz im Überblick und das Good Practice-Kriterium "Setting-Ansatz"
(PDF-Datei, 1,1 MB)
Kriterium "Empowerment"
(PDF-Datei, 350 kB)
Aspekte der praktischen Umsetzung von Empowerment im Quartier
(PDF-Datei, 150 kB; PDF-Datei, 50 kB)
Kriterien "Dokumentation/Evaluation" und „Kosten-Nutzen-Verhältnis“
(PDF-Datei, 500 kB)
Kriterien "Zielgruppenbezug" und "Niedrigschwellige Arbeitsweise"
(PDF-Datei, 500 kB)



Ansprechpartner

Stefan Bräunling, Ihren Ansprechpartner zur Gesundheitsförderung im Quartier, erreichen Sie hier.

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 74 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.