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Quellennachweise

Altgeld, Thomas (2009). Alt werden, gesund bleiben. In: Bertelsmann Stiftung (Hrsg.) (2009). Initiieren - Planen - Umsetzen. Handbuch kommunale Seniorenpolitik. Verlag Bertelsmann Stiftung. Gütersloh, S. 220-234.

Altgeld, Thomas; Geene, Raimund; Glaeske, Gerd; Kolip, Petra; Rosenbrock, Rolf & Trojan, Alf (2006). Prävention und Gesundheitsförderung - Ein Programm für eine bessere Sozial- und Gesundheitspolitik. Friedrich-Ebert-Stiftung. Bonn.

Altgeld, Thomas & Kolip, Petra (2010). Konzepte und Strategien der Gesundheitsförderung. In: Hurrelmann, Klaus; Klotz, Theodor & Haisch, Jochen (Hrsg.) Lehrbuch Prävention und Gesundheitsförderung. Huber-Verlag. Bern, 3., vollst. überarb. und erw. Auflage, S. 45-57.

AOK Bundesverband; Eberle, Gudrun; Hurrelmann, Klaus & Ravens-Sieberer, Ulrike (Hrsg.) (2008). Stark für den Start ins Leben. Gesundheitsförderung in Kindergärten und Schulen - Beispiele, Ideen und Tipps aus der Praxis. KomPart Verlagsgesellschaft. Bonn.

Backes, Jörg (2010). Nationales Zentrum Frühe Hilfen. In: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (Hrsg.). Dokumentation des nationalen Workshops „Determine - Intersektorale Zusammenarbeit zur Förderung gesundheitlicher Chancengleichheit” am 19.10.2009. BZgA. Köln. Verfügbar unter: www.gesundheitliche-chancengleichheit.de/gesundheitsfoerderung-im-quartier/ hintergruende-daten-materialien/materialien

Bergmann, Bärbel (2011). Bedarfsanalyse zur Gesundheitsförderung für die Risikogruppe Arbeitsloser. In: Mühlpfordt, S., Mohr, G. & Richter, P. (Hrsg.). Erwerbslosigkeit: Handlungsansätze zur Gesundheitsförderung. Pabst. Lengerich. Verfügbar unter: www.gesundheitliche-chancengleichheit.de/gesundheitsfoerderung-bei-arbeitslosen/hintergruende-daten-und-materialien/materialien

BKK Bundesverband (Hrsg.) (2009). BKK Gesundheitsreport 2009. Gesundheit in Zeiten der Krise. Berlin. Verfügbar unter: www.bkk-hessen.de/oppromedia/zahlen/gr2009.pdf

Böhme, Christa (2009). Stadtentwicklung und Gesundheitsförderung. In: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (Hrsg.). Dokumentation des nationalen Workshops „Determine - Intersektorale Zusammenarbeit zur Förderung gesundheitlicher Chancengleichheit” am 19.10.2009. BZgA. Köln. Verfügbar unter: www.gesundheitliche-chancengleichheit.de/gesundheitsfoerderung-im-quartier/ hintergruende-daten-materialien/materialien

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (Hrsg.) (2010). Dokumentation des nationalen Workshops „Determine - Intersektorale Zusammenarbeit zur Förderung gesundheitlicher Chancengleichheit” am 19.10.2009. BZgA. Köln. Verfügbar unter: www.gesundheitliche-chancengleichheit.de/gesundheitsfoerderung-im-quartier/hintergruende-daten-materialien/materialien

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Bundesministerium für Gesundheit (Hrsg.) (2010). Nationales Gesundheitsziel. Gesund aufwachsen: Lebenskompetenz, Bewegung, Ernährung. Berlin.

Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (Hrsg.) (2009). Stadtquartiere für Jung und Alt - Europäische Fallstudien. BMVBS, Heft 63. Bonn.

Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (Hrsg.) (2009). Modellvorhaben der Sozialen Stadt. Gute Beispiele für sozial-integrative Projekte. Berlin. Verfügbar unter: http://edoc.difu.de/edoc.php?id=GXAS0FUK

Bundesverband der Betriebskrankenkassen (2008). Seelische Krankheiten prägen das Krankheitsgeschehen. BKK Bundesverband. Essen.

Commission on Social Determinants of Health (2008). Closing the Gap in a Generation - Health equity through action on the social determinants of health. Final Report of the Commission on Social Determinants of Health. World Health Organization. Genf. Verfügbar unter: http://whqlibdoc.who.int/publications/2008/9789241563703_eng.pdf

Conen, Marie-Luise (1999). „Unfreiwilligkeit“ ein Lösungsverhalten. In: Familiendynamik Nr. 3, S. 282-297. Heidelberg GKV Spitzenverband (2010). Leitfaden Prävention. Berlin.

GKV Spitzenverband (2010). Leitfaden Prävention. Berlin. Verfügbar unter: www.gkv-spitzenverband.de/media/dokumente/presse/publikationen/GKV_Leitfaden_Praevention_RZ_
web4_2011_15702.pdf

Helming, Elisabeth (2008). Alles im Griff oder Aufwachsen in gemeinsamer Verantwortung? Vortrag Evangelische Akademie Tutzing. Verfügbar unter: www.fruehehilfen.de/fileadmin/user_upload/fruehehilfen.de/pdf/Helming_Paradoxien_der_Pr_vention_240408.pdf

Hollbach-Grömig, B., Seidel-Schulze, A. (2007). Forschung und Praxis der Gesundheitsförderung. Band 33: Seniorenbezogene Gesundheitsförderung und Prävention auf kommunaler Ebene - eine Bestandsaufnahme. Köln, BZgA.

Hollederer, Alfons (2009). Gesundheit von Arbeitslosen fördern! - Ein Handbuch für Wissenschaft und Praxis. Fachhochschulverlag. Frankfurt am Main.

Hollederer, Alfons (2005). Arbeitslosigkeit, Gesundheit und ungenutzte Potenziale von Prävention. In: Badura, B., Schellschmidt, H. & Vetter, C. (Hrsg.), FehlzeitenReport 2005, Berlin. S. 219-239.

Horstkotte, Elisabeth & Zimmermann, Eberhard (2009). Starke Kinder - Starke Eltern: Risiko und Resilienz in der Gesundheitsförderung. S. 35-43. In: Geene, Raimund; Gold, Carola (Hrsg.) Kinderarmut und Kindergesundheit. Huber. Bern.

Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V. (Hrsg.) (2010). Gesunde Kita für alle! Leitfaden zur Gesundheitsförderung im Setting Kindertagesstätte. Uni Druck. Hannover.

Paul, Mechthild & Backes, Jörg (2009). Kinderschutz durch frühe Hilfen. In: Geene, Raimund & Gold, Carola (Hrsg.) Kinderarmut und Kindergesundheit. Huber Verlag. Bern, S. 137-151.

Programme for International Student Assessment (2006). Die Ergebnisse der dritten internationalen Vergleichsstudie, Zusammenfassung. Verfügbar unter: http://archiv.ipn.uni-kiel.de/PISA/zusammenfassung_PISA2006.pdf

Richter, A. & Wächter, M. (2009). Zum Zusammenhang von Nachbarschaft und Gesundheit. Forschung und Praxis der Gesundheitsförderung Heft 36. BZgA. Köln. *

Robert Koch-Institut (2003). Gesundheit alleinerziehender Mütter und Väter. Gesundheitsberichterstattung des Bundes Heft 14. Berlin.

Rosenbrock, Rolf (2008). Geerbte Schwäche. Wenig Geld, wenig Gesundheit. Berlin. *

Rosenbrock, Rolf (2009). Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen - Herausforderungen und Qualitätskriterien. In: Hollederer, Alfons (Hrsg.). Gesundheit von Arbeitslosen fördern! - Ein Handbuch für Wissenschaft und Praxis. Fachhochschulverlag. Frankfurt am Main.

Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen (2007). Kooperation und Verantwortung. Voraussetzungen einer zielorientierten Gesundheitsversorgung. Sondergutachten. Baden-Baden.
Verfügbar unter: www.svr-gesundheit.de -> Gutachten

Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen (2009). Koordination und Integration - Gesundheitsversorgung in einer Gesellschaft des längeren Lebens. Sondergutachten. Baden-Baden.
Verfügbar unter: www.svr-gesundheit.de -> Gutachten

Stark, Wolfgang (1996). Empowerment. Neue Handlungskompetenzen für psychosoziale Praxis. Lambertus. Freiburg.

Steffen, Gabriele; Baumann, Dorothee & Betz, Fabian (2004). Integration und Nutzungsvielfalt im Stadtquartier. WEEBER+PARTNER Institut für Stadtplanung und Sozialforschung. Stuttgart/Berlin. Verfügbar unter: www.weeberpartner.de/files/403_Evalo.pdf

Trojan, Alf (2007). Voraussetzungen und Bestandteile integrierter Handlungskonzepte. Satellitenveranstaltung zum 13. Kongress Armut und Gesundheit. Verfügbar unter: www.armut-und-gesundheit.de/uploads/tx_gbbkongressarchiv/Trojan__A._Satellit.pdf

Trojan, Alf (2008). Nationale Stadtentwicklungsstrategie aus Sicht der Gesundheitsförderung - Hoffnungen und Erwartungen. Magdeburg.

Werse, Wolfgang (2009). Das Konzept Gesundheitskonferenz in der Prävention Erfahrungen und Perspektiven in Nordrhein-Westfalen. Vortrag auf der Fachtagung „Beitrag der Gesundheitskonferenzen zur Gesundheitsförderung?“ am 20.10.2009. Verfügbar unter: www.lzg.gc.nrw.de/_media/pdf/service/vortraege/2009/werse_kgk_gesundheitsf__rderung.pdf

* auf der CD zu diesen Arbeitshilfen vorhanden

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Teil 1 "Gesunde Lebenswelten schaffen"Teil 2 "Probleme erkennen"Teil 3 "Ein Projekt entwickeln"Teil 4 "Präventiv handeln"Teil 5 "Erfahrungen nutzen"Teil 6 "gesund und aktiv älter werden"Teil7 "Gemeinsam Handeln"

Teil 7: Gemeinsam handeln

Teil7 "Gemeinsam Handeln"

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