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Tipps zum Weiterlesen

Kapitel 1 - Gesundheit im Alter

Bertelsmann Stiftung (Hrsg.) (2006). Alter neu denken - Empfehlungen der Expertenkommission „Ziele in der Altenpolitik“ zu gesellschaftlichen Altersbildern. Gütersloh. *

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (Hrsg.) (2011). Die Jungen Alten. Expertise zur Lebenslage von Menschen im Alter zwischen 55 und 65 Jahren. Band 38. Köln. Verfügbar unter: www.bzga.de/infomaterialien/?sid=-1&idx=2043.

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (Hrsg.) (2013). Alte Menschen. Expertise zur Lebenslage von Menschen im Alter zwischen 65 und 80 Jahren. Band 44. Köln. Verfügbar unter: www.bzga.de/infomaterialien/?sid=-1&idx=2247.

Hollbach-Grömig, Beate; Seidel-Schulze, Antje (2007). Seniorenbezogene Gesundheitsförderung und Prävention auf kommunaler Ebene - eine Bestandsaufnahme. Forschung und Praxis der Gesundheitsförderung Band 33. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Köln. *

Landesinstitut für Gesundheit und Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen (2011). Handlungsempfehlungen für die Gesundheitsförderung älterer Menschen. 16 evidenzbasierte Leitlinien. LIGA. Praxis 7. Düsseldorf.

Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V. (Hrsg.) (2009). Armut, Alter und Gesundheit - Neue Herausforderungen für Armutsprävention und Gesundheitsförderung. Hannover. *

Richter, Antje; Bunzendahl, Iris; Altgeld, Thomas (Hrsg.) (2012). Dünne Rente - Dicke Probleme. 2. Auflage. Mabuse Verlag. Frankfurt/M.

Robert Koch-Institut (2009). Gesundheit und Krankheit im Alter. Verfügbar unter: www.rki.de -> Gesundheitsmonitoring -> Gesundheitsberichterstattung -> Beiträge zur GBE.

Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen (2009). Koordination und Integration - Gesundheitsversorgung in einer Gesellschaft des längeren Lebens. Sondergutachten. Baden-Baden. Verfügbar unter: www.svr-gesundheit.de -> Gutachten.

Walter, Ulla; Flick, Uwe; Neuber, Anke; Fischer, Claudia; Schwartz, Friedrich Wilhelm (2006). Alt und gesund? - Altersbilder und Präventionskonzepte in der ärztlichen und pflegerischen Praxis. VS Verlag für Sozialwissenschaften. Wiesbaden.

Kapitel 2 - Probleme und Ressourcen für ältere Menschen im Quartier erkennen

Bertelsmann Stiftung (Hrsg.) (2007). Das vielfältige Engagement älterer Menschen als gesellschaftliche Ressource erkennen - Empfehlungen der Expertenkommission „Ziele in der Altenpolitik. Gütersloh. *

BKK Bundesverband (Hrsg.) (2009). Handlungshilfe. Gesund älter werden im Stadtteil. Verfügbar unter: www.bkk-nordwest.de/wp-content/uploads/2014/09/gesund_aelter_werden.pdf. *

Gesundheit Berlin (Hrsg.) (2007). Gesund alt werden in Berlin - Potentiale und Strategien. Berlin, Gesundheit Berlin.*

Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V. (Hrsg.) (2013). Schritt für Schritt zu mehr Partizipation im Alter. Ein Leitfaden zur Beteiligung älterer Menschen an der Gestaltung bewegungsfreundlicher Quartiere. Berlin. Verfügbar unter: www.gesundheitbb.de/fileadmin/user_upload/MAIN-dateien/GesBB/
Materialien/Projektmaterial/Berlin/Schritt_fuer_Schritt_zu_mehr_Partizipation_Leitfaden_ZfB_
Mailversion.pdf
.

Hollbach-Grömig, Beate; Seidel-Schulze, Anke (2007). Seniorenbezogene Gesundheitsförderung und Prävention auf kommunaler Ebene - eine Bestandsaufnahme. Forschung und Praxis der Gesundheitsförderung Band 33. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Köln. *

Richter, Antje; Wächter, Marcus (2009). Zum Zusammenhang von Nachbarschaft und Gesundheit. Forschung und Praxis der Gesundheitsförderung Band 36. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Köln. *

Kapitel 3 - Das Quartier für Ältere gesundheitsförderlich gestalten

Bertelsmann-Stiftung (Hrsg.) (2006). Demographie konkret - Seniorenpolitik in den Kommunen. Gütersloh: Verlag Bertelsmann-Stiftung.

Bertelsmann-Stiftung (Hrsg.) (2010). Initiieren - Planen - Umsetzen - Handbuch kommunale Seniorenpolitik. Gütersloh: Verlag BertelsmannStiftung.

Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen e.V. (Hrsg.) (2007). Memorandum. Mitgestalten und Mitentscheiden - Ältere Menschen in Kommunen. Bonn. Verfügbar unter: www.bagso.de/fileadmin/Aktuell/Publikationen/Memorandum.pdf. *

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in Kooperation mit der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V. (2013). Gesund & aktiv älter werden. „Alt sind immer die anderen“. Viele gute Gründe für Kommunen, demografischen Wandel, Alter und Gesundheit zusammen zu denken. Verfügbar unter: www.gesundheit-nds.de/CMS/images/stories/PDFs/Argumentationsstrategie_Web.pdf.

Forum Seniorenarbeit NRW (Hrsg.) (2010). Nachbarschaftsprojekte in der gemeinwesenorientierten Seniorenarbeit. Lebendige Nachbarschaften initiieren und moderieren. Themenschwerpunkt 4/2010. Verfügbar unter: http://forum-seniorenarbeit.de/wp-content/uploads/2014/07/2010-04-Nachbarschaftsprojekte-initiieren.pdf.

Gesunde Städte-Netzwerk der Bundesrepublik Deutschland (Hrsg.) (2007). Berliner Appell „Gesund älter werden in Städten und Regionen“. Berlin. *

Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg (Hrsg.) (2013). Expertise und Handlungsempfehlungen. Gesundheitliche Chancengleichheit im Alter. Wirkungsvolle Zugangswege fördern. Stuttgart. Verfügbar unter: www.gesundheitsamt-bw.de/SiteCollectionDocuments/20_Netzw_Sonstige/RK_13-12-17_-Expertise%20Zugangswege.pdf.

Loss, Julika (2008). „Gesundheitsförderung in der Kommune“ 1. Wissenschaftliche Tagung der Österreichischen Gesellschaft für Public Health. Präsentation. Verfügbar unter: www.oeph.at/images/stories/Downloads/vortraege2008/loss.pdf.

Richter, Antje; Wächter, Marcus (2009). Zum Zusammenhang von Nachbarschaft und Gesundheit. Forschung und Praxis der Gesundheitsförderung Band 36. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Köln. Verfügbar unter: www.bzga.de/infomaterialien/forschung-und-praxis-der-gesundheitsfoerderung/band-36-zum-zusammenhang-von-nachbarschaft-und-gesundheit. *

Kapitel 4 - Prävention lohnt sich in jedem Alter

Bundesministerium für Gesundheit (Hrsg.) (2010). Geistig fit im Alter durch Ernährung, Bewegung und geistige Aktivität. Verfügbar unter: www.bmg.bund.de siehe Publikationen.

Bundesministerium für Gesundheit (Hrsg.) (2011). Leben in Balance - Seelische Gesundheit von Frauen. Verfügbar unter: www.bmg.bund.de siehe Publikationen.

Bundesministerium für Gesundheit (Hrsg.) (2012). Aktiv sein - für mich. Auswirkungen von Bewegung auf die psychische Gesundheit von Frauen. Verfügbar unter: www.bmg.bund.de siehe Publikationen.

Bundesvereinigung für Prävention und Gesundheitsförderung (2007). Präventionsziele für die zweite Lebenshälfte - Empfehlungen der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. Verfügbar unter: www.bvpraevention.de/bvpg/images/publikationen/praevzielegesamt_zweite_
lebenshaelfte_bvpg.pdf
.

Cruz-Jentoft, AJ et al. (2008). European Silver Paper on the Future of Health Promotion and Preventive Actions, Basic Research and Clinical Aspects of Age-Related Disease. European Summit on Age-Related Disease. Wroclaw. *

Demenz Support Stuttgart (Hrsg.) (2010). „Ich spreche für mich selbst“. Menschen mit Demenz melden sich zu Wort. Frankfurt a.M., Mabuse.

Deutsches Forum Prävention und Gesundheitsförderung (Hrsg.) (2004). Botschaften für gesundes Älterwerden. Berlin. *

European Network for Safety among Elderly (o.J.). Factsheet: Sturzprävention bei älteren Menschen. Verfügbar unter: www.gesunde-staedte-netzwerk.de/uploads/media/B_Fact_Sheet_Sturzpraevention.pdf.

Kruse, Andreas (1999). Regeln für gesundes Älterwerden. Verfügbar unter: www.bvpraevention.de. *

Kümpers, Susanne (2008). Alter und gesundheitliche Ungleichheit: Ausgangspunkte für sozialraumbezogene Primärprävention. Berlin, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung.*

Trommer, Heinz (2010). Gesundheitsförderung bei älteren Männern. In: Gesundheit Berlin-Brandenburg (Hrsg.) Dokumentation der Regionalkonferenz Gesundheit im Alter fördern - eine Zukunftsaufgabe der Kommunen. Berlin, Gesundheit Berlin. S. 28-30.

* auf der CD zu diesen Arbeitshilfen vorhanden


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Teil 1 "Gesunde Lebenswelten schaffen"Teil 2 "Probleme erkennen"Teil 3 "Ein Projekt entwickeln"Teil 4 "Präventiv handeln"Teil 5 "Erfahrungen nutzen"Teil 6 "gesund und aktiv älter werden"Teil7 "Gemeinsam Handeln"

Teil 6: Gesund und aktiv älter werden

Teil 6 "gesund und aktiv älter werden"

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