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Tipps zum Weiterlesen

Kapitel 3 - Was sollte noch bei der Planung berücksichtigt werden?

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (Hrsg.) (2001). Qualitätsmanagement in Gesundheitsförderung und Prävention. Grundsätze, Methoden und Anforderungen. Forschung und Praxis der Gesundheitsförderung, Band 15. Köln, BZgA. Verfügbar unter: www.bzga.de/infomaterialien/forschung-und-praxis-der-gesundheitsfoerderung/band-15-qualitaetsmanagement-in-gesundheitsfoerderung-und-praevention/

BZgA (Hrsg.) (2011). Leitbegriffe der Gesundheitsförderung und Prävention. Glossar zu Konzepten, Strategien und Methoden. Verlag für Gesundheitsförderung, Werbach-Gamburg. Verfügbar unter: www.bzga.de/infomaterialien/einzelpublikationen/leitbegriffe-der-gesundheitsfoerderung/ oder online unter www.leitbegriffe.bzga.de/

Lehmann, F. et al. (2011). Kriterien guter Praxis in der Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Gesundheitsförderung konkret Band 5, 5. erweiterte und überarbeitete Auflage. Köln, BZgA. Verfügbar unter: www.bzga.de/infomaterialien/gesundheitsfoerderung-konkret/band-5-kriterien-guter-praxis-in-der-gesundheitsfoerderung-bei-sozial-benachteiligten/ *

* auf der CD zu diesen Arbeitshilfen vorhanden

Kapitel 4 - Finanzierung

Böttcher, J.U. (1999). Sponsoring und Fundraising für die Schule. Ein Leitfaden zur alternativen Mittelbeschaffung. Neuwied, Hermann Luchterhand Verlag

Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) (Hrsg.) (2008). Integrierte Stadtentwicklung - Praxis vor Ort. Gute Beispiele zu Vernetzung und Bündelung im Programm Soziale Stadt. Bonn, BBR. Mit über 40 Praxisbeispielen, unter anderem aus dem Handlungsfeld Gesundheit im Stadtteil. Die Broschüre kann kostenlos beim BBR bestellt werden: silvia.becker@bbr.bund.de.

Fundraising Akademie (Hrsg.) (2008): Fundraising. Handbuch für Grundlagen, Strategien und Methoden. 4. Auflage. Wiesbaden, Gabler Verlag

Haibach, M. (2006). Handbuch Fundraising. Spenden, Sponsoring, Stiftungen in der Praxis. 3. Auflage. Frankfurt/Main, Campus Verlag

Leitfaden Prävention der GKV-Spitzenverbände (2008). Gemeinsame und einheitliche Handlungsfelder und Kriterien der Spitzenverbände der Krankenkassen zur Umsetzung von §§ 20 und 20a SGB V vom 21. Juni 2000 in der Fassung vom 2. Juni 2008.
Verfügbar unter: www.dhs.de/fileadmin/user_upload/pdf/Arbeitsfeld_Pr%C3%A4vention/leitfaden_praevention_2008.pdf *

Leitfaden Prävention der GKV-Spitzenverbände (2010). Gemeinsame und einheitliche Handlungsfelder und Kriterien der Spitzenverbände der Krankenkassen zur Umsetzung von §§ 20 und 20a SGB V vom 21. Juni 2000 in der Fassung vom 27. August 2010. Verfügbar unter: www.gkv-spitzenverband.de
/krankenversicherung/praevention_selbsthilfe_beratung/praevention_und_betriebliche_
gesundheitsfoerderung/leitfaden_praevention/leitfaden_praevention.jsp
*

Soziale Stadt-info. Der Newsletter zum Bund-Länder-Programm Soziale Stadt. Verfügbar unter: www.staedtebaufoerderung.info/StBauF/DE/Programm/SozialeStadt/Newsletter/Newsletter_node.html

*auf der CD zu diesen Arbeitshilfen sind die Infos 20 (2007) und 22 (2008) vorhanden


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Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Teil 1 "Gesunde Lebenswelten schaffen"Teil 2 "Probleme erkennen"Teil 3 "Ein Projekt entwickeln"Teil 4 "Präventiv handeln"Teil 5 "Erfahrungen nutzen"Teil 6 "gesund und aktiv älter werden"Teil7 "Gemeinsam Handeln"

Teil 3: Ein Projekt entwickeln

Teil 3 "Ein Projekt entwickeln"

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und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 74 Partnerorganisationen an.
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