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Gesundheitsförderung im Quartier

© Britta Willim

Ein in der Ot­ta­wa Char­ta be­nanntes Handlungs­feld der Gesundheits­förderung ist die Schaf­fung gesunder Lebens­welten. Wichtige Orte der sozialraum­orientierten Gesundheits­förderung sind Stadt­teile und Quartiere, in de­nen sich Bel­astungen wie hohe Arbeits­losigkeit, schlechte Wohn­bedingungen, hohes Verkehrs­aufkommen und we­nige Grün- und Spiel­flächen so­wie we­nig soziale Unter­stützung bün­deln. Hier ar­bei­ten be­reits viele Programme und Netz­werke, die auf Ver­bes­se­rungen der Lebens­bedingungen ab­zie­len. Diese sind oft­mals im Feld der Stadt­entwicklung und Ge­mein­wesen­arbeit angesiedelt und bie­ten gute Anknüpfungspunkte, um sektoren­übergreifend gesundheits­fördernde Inter­ventionen und Stra­te­gien zu ent­wi­ckeln.

 

Hintergründe, Daten und Materialien

Gute Praxis konkret

Bildmarke PraxisdatenbankGood Practice-Kriterien ermöglichen die Bewertung nachahmenswerter Konzepte. Sie dienen auch als Anregung und Orientierung zur Entwicklung gesundheits­förderlicher Maß­nahmen mit Anwohner/innen und Akteuren im Quartiers­gebiet oder im Stadtteil.

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Arbeitshilfen

In den Arbeitshilfen "Aktiv werden für Gesundheit" sind eine praxisnahe Sammlung von Werkzeugen zur Planung, Umsetzung und Bewertung von Gesundheitsförderung im Quartier zusammen­gestellt. Diese ermöglichen die praktische Unter­stützung der Projekt­entwicklung vor Ort. Die kommende Ausgabe widmet sich sektoren­übergreifender Zusammen­arbeit im Quartier und in der Kommune.

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Aktuelles

Dokumentation der BMG-Tagung "Gesundheitsförderung und Prävention älterer Menschen im Setting Kommune" erschienen

16.10.2009 – Holger Kilian, MPH, Gesundheit Berlin-Brandenburg

Wie können Kommunen bei der Gesundheitsförderung Älterer und beim demografischen Wandel unterstützt werden? Dieser Frage ging die Fachtagung „Gesundheitsförderung und Prävention für ältere Menschen im Setting Kommune“ am 26. Februar 2009 in Berlin nach. Eine Dokumentation der Tagung, die im Rahmen von IN FORM stattfand und vom Bundesgesundheitsministerium und dem Institut für Gerontologie an der Universität Dortmund veranstaltet wurde, ist nun mit Vorträgen und Praxisbeispielen erschienen.

Schlagwörter: Kommunen, Prävention … weiter

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Aktivitäten in den Ländern

Informationen zur Ar­beit der Ko­or­di­nie­rungs­stel­len Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit im Bereich der Gesundheitsförderung im Quartier finden Sie hier.

Neueste Einträge in die Praxis­datenbank

Aktionsgruppe 'Gesundes Altern in der Oberpfalz'
Die Aktionsgruppe "Gesundes Altern in der Oberpfalz" hat zum Ziel, gemeinsam mit…


Netzwerkstelle 'Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz'
Die Netzwerkstelle "Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz" leistet einen Beitrag zur…


Bewegungsförderung in Dresden - Walking People
In diesem durch die Europäische Union geförderten Projekt geht es einerseits um die Anregung zur…

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Ansprechpartner

Stefan Bräunling, Ihren Ansprechpartner zum Thema Gesundheitsförderung im Quartier, erreichen Sie hier.

Fusszeile

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 74 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.