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19.12.2012

11. Marzahn-Hellersdorfer Gesundheitskonferenz

"Gesund aufwachsen in Marzahn-Hellersdorf"

Dagmar Pohle, Bezirksamt Marzahn Hellersdorf von Berlin

Schlagwörter: Aktionsraum Plus, Armut, Eltern, Good Practice, Kita, Migration, Präventionsketten, Qualitätsentwicklung, Schule, Schwangerschaft, Setting, Teilhabe

Am 19. Ok­to­ber 2012 fand die 11. Marzahn-Hellersdorfer Ge­sund­heits­konferenz im Rahmen der be­zirk­lichen Aktivitäten zur 6. Ber­li­ner Wo­che der seelischen Ge­sund­heit  statt. Die Ver­an­stal­tung wurde vom Be­zirks­amt Marzahn-Hellersdorf von Ber­lin, Ab­tei­lung Ge­sund­heit, Soziales und Pla­nungskoordination, Qualitätsentwicklung, Pla­nung und Ko­or­di­na­ti­on des öffentlichen Ge­sund­heits­diens­tes in Ko­o­pe­ra­ti­on mit Ge­sund­heit Ber­lin-Brandenburg durchgeführt. Unter dem Leitthema „Gesund auf­wach­sen in Mar­zahn-Hel­lers­dorf“ - Kinder, Ju­gend­li­che und Fa­mi­lien im Blick­punkt wurden den rund 120 Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mern verschiedenste Vorträge und Themenblöcke angeboten.

Dag­mar Pohle,  Be­zirksstadträtin für Ge­sund­heit, Soziales und Planungskoordination vom Be­zirks­amt Marzahn-Hellersdorf, er­öff­ne­te die Ver­an­stal­tung und wies da­rauf hin, dass der Be­zirk seit 1997 Mit­glied des „Ge­sun­de Städte-Netzwerkes“ ist und man als prioritäres Ziel ei­ne Verstetigung des bis­her Erreichten anstrebe.

In dem Einführungsvortrag „Das menschliche Metagenom“ ging die Fach­ärz­tin für Psy­ch­iat­rie Ro­swi­tha Götze-Pelka auf die Be­deu­tung des­sen für das Im­mun­sys­tem ein und betrachtete den Men­schen als komplexes Öko­sys­tem, in­dem nicht nur die Ge­ne­tik die Ge­sund­heit beeinflusse son­dern ei­ne Vielzahl anderer Faktoren eben­falls da­zu beitrage.

Die Übergänge zwischen den Lebensphasen sind kritische Ereignisse im Leben eines Menschen

Rai­mund Geene, Professor für Kinderge­sundheit an der Hoch­schule Magdeburg-Stendal, nahm in sei­nem Vortrag Be­zug auf Potenziale und Herausforderungen für ein ge­sundes Auf­wach­sen für al­le Kinder. Er wies da­rauf hin, dass ob­wohl Kinder in unserer heutigen Ge­sell­schaft so ge­sund wie nie zu­vor auf­wach­sen, 20 Pro­zent der Kinder in sehr schwieriger sozialer La­ge he­ran­wach­sen und zu Schul­be­ginn schon benachteiligt sind. Übergänge zwi­schen den Lebensphasen sind kritische Ereignisse im Leben ei­nes Menschen. An bestimmten Punkten im Leben kann die Ne­ga­tiv­spi­rale durchbrochen wer­den, bei­spiels­wei­se zum Zeit­punkt der Familiengründung. Dort kann wer­denden Eltern geholfen wer­den, ih­re positiven Le­bens­vor­stel­lungen zu re­a­li­sie­ren.

Da die frühe Kind­heit geprägt ist, durch ei­ne hohe Sym­bi­o­se mit den Eltern, ist die Er­schaf­fung ei­ner ge­sun­den Lebenswelt für Wohl­be­fin­den und Selbstwirksamkeitserfahrungen das primäre Ziel. Die „gute ge­sunde Kita“ beinhaltet bei­spiels­wei­se,  dass sich auch die Er­zie­he­rin­nen wohl füh­len müs­sen, um den zu betreuenden Kin­dern ein gutes Ge­fühl zu vermitteln.

42 Prozent der Kinder aus Marzahn-Hellersdorf leben in einem Haushalt, der Hartz IV bezieht

Ma­ri­on Au­gus­tin, tä­tig in der Qualitätsentwicklung, Pla­nung und Ko­or­di­na­ti­on des öffentlichen Ge­sund­heits­diens­tes beim Be­zirks­amt Marzahn-Hellersdorf, schilderte die soziale Si­tu­a­ti­on und die de­mo­gra­phi­sche Ent­wick­lung von Kin­dern und Ju­gend­li­chen in Marzahn-Hellersdorf. Der Großbezirk ist sehr heterogen, da er deutliche Unterschiede hinsichtlich Be­sied­lung und Bevölkerungsstruktur auf­weist. Da gibt es zum einen die Großsiedlungen im Nor­den und das sogenannte Sied­lungs­ge­biet im Sü­den. In Marzahn-Hellersdorf le­ben halb so viele Menschen mit Migrationshintergrund wie im Ber­li­ner Vergleich. 42 Pro­zent der Kinder des Bezirks le­ben in einem Haushalt, der Hartz IV bezieht.

Betrachtet man die Bildungssituation genauer, fällt die Sprach­ent­wick­lung der Kin­der ne­ga­tiv auf. So be­legt der Be­zirk den dritten Rang im Ber­li­ner Vergleich be­züg­lich des Förderbedarfs der Kin­der. Betrachtet man nur die deutschen Kinder ist es so­gar der erste Platz. Im Be­zirk le­ben mehr Allei­nerziehende (39 Pro­zent) als im restlichen Ber­lin. Ein Viertel der Eltern haben kei­nen Schul­ab­schluss bzw. ei­nen Hauptschulabschluss. 23 Pro­zent der Kin­der sind in Be­sitz ei­nes eigenen Fernsehgerätes, was Rück­schlüs­se auf die expressive Sprach­ent­wick­lung zulässt und den zu­vor erwähnten Förderbedarf im Be­reich der Sprach­ent­wick­lung er­klä­ren könnte. Insgesamt be­su­chen 98 Pro­zent der Kin­der des Großbezirks ei­ne Kin­der­ta­ges­ein­rich­tung. Die Er­fah­rung hierbei zeigt ei­ne deutliche Re­la­ti­on zwi­schen der Län­ge des Kita-Besuches und dem Bildungstand der Kinder.

Daten der Schuleingangsuntersuchungen belegen deutliche Defizite

Der Fach­arzt für Kinder- und Jugendmedizin, Ju­an Car­los Ramirez Henao, vom Kinder- und Jugendgesundheitsdienst des Be­zirks­am­tes von Marzahn-Hellersdorf erläuterte wel­che Rol­le Ent­wick­lungsverzögerungen im Vorschulalter spie­len. Er stützte sich da­bei auf Da­ten der Schuleingangsun­tersuchungen. Was sind Ursachen von Ent­wick­lungs­ver­zö­ge­run­gen und wel­che Vor­aus­set­zungen sollten für einen gelungenen Schulstart erfüllt sein? Das gesamte Spek­trum der motorischen Ent­wick­lung­en, wie Körperkoordination und Visuomotorik, wurde un­ter die Lu­pe genommen. Auch die geistige so­wie die soziale und emotionale Ent­wick­lung der Kinder zu Schul­be­ginn wurden an­hand verschiedenster Fallbeispiele dargelegt.  Das Re­sul­tat ist alarmierend, da cir­ca 11 Pro­zent der Kinder im Er­geb­nis der Schuleingangsun­tersuchung, die als orientierende Prü­fung zu be­trach­ten  ist, zurückgestellt wer­den.

Die sich an die Vortragsreihe anschließenden Themenblöcke widmeten sich den unter­schied­lichs­ten Inhalten rund um die verschiedenen Lebensphasen von Kin­dern und Ju­gend­li­chen.

Ziel ist es, nicht nur kurzfristige Projekte zu schaffen, sondern Angebote fest zu verankern

Den An­fang machte das The­ma „Rund um die Ge­burt“, wel­ches Fran­zis­ka Seyboldt von Ge­sund­heit Berlin-Brandenburg e.V. ein­lei­te­te, in­dem sie den Auf­bau einer Präventionskette in Marzahn-Hel­lers­dorf darstellte und schilderte wie Übergänge von An­fang an ge­lin­gen kön­nen und wel­che Rah­men­be­din­gung­en und Qua­li­täts­er­for­der­nis­se da­für er­for­der­lich sind. Sie erläuterte, dass zu Beginn die An­knüp­fung an be­reits bestehende Struk­tu­ren die Ar­beit er­heb­lich er­leich­tert. Im weiteren Verlauf sollte es Gelingen Fa­mi­lien in wei­ter­lei­ten­de Struk­tu­ren einzubinden. Das Ziel ist es, nicht nur kurzzeitige Projekte zu schaffen, son­dern, An­ge­bo­te fest in dem Be­zirk zu verankern.

Daran anknüpfend legte Sig­run Brandl, Kinderärztin in der Geburtsklinik des Vivantes Kli­ni­kum Hellersdorf, dar, wie in ihrer Kli­nik versucht wird, wer­denden Eltern mit Ein­tritt der Schwan­ger­schaft Un­ter­stüt­zung an­zu­bie­ten. Dort geht es in ers­ter Li­nie da­rum, das Vertrauen der schwangeren Frauen zu ge­win­nen, um Konflikte mög­lichst früh zu er­ken­nen. Viele unentgeltliche An­ge­bo­te wurden in den letzten Jahren geschaffen, um jun­gen Fa­mi­lien zu helfen. Das Spek­trum ist breit und reicht von Informationsabenden über He­bam­men­sprechstunden zu Eltern- und Geschwisterschulen.

ELTERN-AG auch in Marzahn-Hellersdorf erfolgreich aufgenommen

Der zwei­te Block widmete sich ganz dem The­ma, wie die Kompetenzen der Eltern gestärkt wer­den kön­nen. Drei Mit­ar­bei­te­rin­nen verschiedener Kinder-, Jugend- und Familienzentren im Be­zirk legten ih­re ersten Er­fah­rung­en über die ELTERN-AG, einem vom Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund "Ge­sund­heit­li­che Chan­cen­gleich­heit" als Good Practice ausgezeichneten Pro­jekt dar, wel­ches in Sachsen-Anhalt entwickelt und nun auch in einem ersten Durch­gang in Marzahn-Hellersdorf durchgeführt wurde. Das von den teil­neh­men­den Eltern als durch­weg positiv wahrgenommene Pro­jekt hofft nun auf weitere Un­ter­stüt­zung, um auch in den kommenden Jahren so­zi­al benachteiligte Mütter und Väter zu er­rei­chen.

Kompetenzen von Kitas und Schulen stärken

Wie der Über­gang von der Kita zur Grund­schu­le er­folg­reich gestaltet wer­den kann, erläuterten zwei Er­zie­he­rin­nen, in­dem sie die Ko­o­pe­ra­ti­on und die Zu­sam­men­ar­beit zwi­schen ihrer Kin­der­ta­ges­stät­te und der sich an­schlie­ßen­den Grund­schu­le darstellten und da­rauf hin­wie­sen, dass der Di­a­log beider Ein­rich­tung­en für ein gutes Ge­lin­gen auf Augenhöhe stattfinden muss. Pe­tra Fiebig, Mit­ar­bei­te­rin  beim Ju­gend­amt, wies auf die Schlüs­sel­funktion von Kitas und Schulen hin und wie wich­tig es ist, deren Kom­pe­ten­zen zu stär­ken.

Mei­ke Kersten vom regionalen Zen­trum für Schulerfolg und in­klu­si­ve Bil­dung zeigte auf, dass die Zahl der förderungsbedürftigen Kinder und Ju­gend­li­chen ste­tig ansteige und die Bedürfnislage ei­nes jeden Kindes sehr komplex ist. In Marzahn-Hellersdorf wer­den die Ar­beits­schwer­punk­te auf die drei Ebe­nen Schule, Sozialregion und Be­zirk verteilt. Für ein Ge­lin­gen ist es wich­tig, dass al­le eingebundenen Akteure auf Augenhöhe ko­ope­rie­ren, sich ge­gen­sei­tig ak­zep­tie­ren und wert­schät­zen.

Jugendliche sind ein Teil in unserer Gesellschaft, aber keine Teilhaber

„Der Über­gang in ein erwachsenes, selbstbestimmtes Leben ist ei­ne ganz besondere Pha­se. Sie ist ein­ma­lig, prägend und ganz in­di­vi­du­ell.“  Mit diesen Worten wies Dag­mar Lett­ner, von Ge­sund­heit Berlin-Brandenburg, auf die Be­deu­tung von Teil­ha­be für ein gesundes Aufwachsen von Ju­gend­li­chen hin. Ju­gend­li­che sind ein Teil unserer Ge­sell­schaft, aber kei­ne Teil­ha­ber. Anhand des Peer Helper Pro­jekts, M3 Haus der Be­geg­nung erläuterte sie diesen As­pekt genauer. Das Pro­jekt basiert auf der Me­tho­de „Ju­gend hilft Ju­gend“. Mäd­chen und Jun­gen im Al­ter zwi­schen 15 und 20 Jahren wer­den zu verschiede­nen Themen aus­ge­bil­det und zertifiziert, sie ler­nen Verantwortung für an­de­re zu über­neh­men und als Vorbilder zu fun­gie­ren. Um ein gesundes Aufwachsen zu för­dern benötigen junge Er­wach­se­ne Personen, an de­nen sie sich ori­en­tie­ren kön­nen, die ih­nen helfen eigene Vorstellungen und positive Zu­kunfts­per­spek­ti­ven zu ent­wi­ckeln.  Teilnehmende Ju­gend­li­che des Peer Helper Pro­jektes bekamen die Mög­lich­keit, selbst ih­re Eindrücke darzulegen und von ih­ren Er­fah­rung­en zu be­rich­ten.

In der Mit­tags­pau­se wartete der „Markt der Mög­lich­keit­en“ da­rauf entdeckt zu wer­den. Starke Part­ner für Marzahn-Hellersdorfer Fa­mi­lien stellten sich vor und gaben einen Ein­blick in ih­re Ar­beit. Vom DRK Kreisverband Ber­lin-Nordost e. V.  über das SOS-Fa­mi­lienzentrum und Tiele-Winckler-Haus bis zum Unfallkrankenhaus Ber­lin konnten sich die teilnehmenden Gäste in­for­mie­ren und aktiv ins Ge­spräch kom­men.

Ju­li­a­ne Witt, Bezirksstadträtin für Ju­gend und Fa­mi­lie, Wei­ter­bil­dung und Kul­tur beim Be­zirks­amt von Marzahn-Hellersdorf fasste die Ver­an­stal­tung in neun prägnante Punkte zu­sam­men und gab einen Aus­blick zukünftiger Auf­ga­ben für die Wei­ter­ent­wick­lung der Präventionskette in Marzahn-Hellersdorf.

  • Die soziale Ba­lan­ce in der Ge­sell­schaft geht verloren und auch die Le­bens­la­gen im Be­zirk driften wei­ter auseinander
  • Das erfordert ei­ne An­er­ken­nung der komplizierten und unterschiedlichen Si­tu­a­ti­on in den Stadtteilen
  • Das heißt, man muss die Hilfsangebote so verpacken, dass sie die Eltern auch erreichen
  • Hilfe für Fa­mi­lien muss die heutige Fa­mi­lie und deren Struk­tur zum Aus­gangs­punkt nehmen
  • Viele Lö­sung­en kom­men aus den Grup­pen selbst
  • Themenschwerpunkte sind gesundes Es­sen, Be­we­gung und Sprache
  • Viel Ar­beit... man muss aber auch mer­ken, dass es Freu­de macht
  • Gute Beispiele müs­sen auch erzählt werden
  • Gute Ar­beit braucht Nach­hal­tig­keit und Planungssicherheit - Fi­nan­zie­rung und Personal!

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