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Informationen zu Arbeitsgruppe 8: Lernen von Guter Praxis, Möglichkeiten von Projekttransfers

13.15 bis 14.45 Uhr

"Der Blick in die Praxisdatenbank zeigt, dass kaum eines der Angebote ohne Kooperationspartner oder Multiplikatoren auskommt." (Gold, Kilian, Lehman: Entwicklung in der sozialbezogenen Gesundheitsförderung)

Moderation: Dr. Frank Lehmann (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung)

Ergebnissicherung: Marco Ziesemer (Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.)

Empathie für die Zielgruppe zu übernehmen heißt, in der Projektpraxis Empowerment-Prozessen und Partizipationsmöglichkeiten einen besonderen Stellenwert einzuräumen. Wenn vor Ort konkrete Bedarfe formuliert sind und neue Maßnahmen entsprechend entwickelt werden sollen, stellt sich die Frage, wie die erprobten und dokumentierten Good Practice-Beispiele hierfür genutzt werden können. Einige Erfahrungen zum Projekttransfer und zur Nachahmung sowie zu gelingenden Verstetigungen laufender Projekte sind im Kooperationsverbund bereits gemacht worden. Die Möglichkeiten des Lernens von Guter Praxis sowie die Schwierigkeiten des Projekttransfers stehen im Mittelpunkt dieser Arbeitsgruppe.

Hierbei werden folgende Fragen diskutiert:

Wie lassen sich die Good Practice-Datenbank und die Projektdokumentationen lokal nutzen?
Wie müssen Beispiele guter Praxis aufbereitet und weitergegeben werden, um das Wissen an anderen Orten nutzen zu können?
In welcher Form sollten auch „Stolpersteine“ dargestellt sein?
Welche Akteure braucht ein Projekttransfer?
Welche zentralen Handlungsempfehlungen können formuliert werden?

Zentrale Thesen aus der Arbeitsgruppe:

  • Transfer braucht Ressourcen auf der Anbieter- und Nachfragerseite.
  • Projektverläufe abbilden als Unterstützung für die Praxis
  • Unter Berücksichtigung der Ressourcen sollte eine Community aufgebaut und gepfegt werden, in der man sich über gute Praxis austauschen kann.  Vertrauen ist dabei eine wichtige Voraussetzung des offenen Erfahrungsaustauschs.
  • Handlungsempfehlungen müssen im entsprechenden Rahmen präsentiert und zugänglich gemacht werden.

Diese Good Practice-Projekte sind dabei:

Familienhebammenprojekt Kleemobil
Jan Peter und Frau Kopelmann

Stillförderprogramm für sozial Benachteiligte / sozial-medizinische Elternberatung
Ines Scholz

Gesundheit und Miteinander ins Viertel! - Kultur, Beratung und Information für Frauen mit und ohne Behinderungen
Ursula Matschke

Adebar - Beratung und Begleitung für Familien
Miriam Hartmann

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Fachheft

Das Fachheft "Gesundes Aufwachsen für alle!" enthält Informationen rund um die Handlungsempfehlungen und kann hier heruntergeladen werden.

Langfassung

Hier können Sie die Langfassung der Handlungsempfehlungen herunterladen:

Faltblatt

Hier können Sie die Handlungsempfehlungen als Faltblatt herunterladen:

Ansprechpartner

Pia Neumeier, Ihre Ansprechpartnerin zur Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen, erreichen Sie hier.

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 74 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.