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Aktivitäten in den Ländern

2019

Übersicht der aktuell kassenübergreifend nach § 20a SGB V geförderten Projekte in Nordrhein-Westfalen

17.09.2019 – Alina Waßerfuhr, Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen

Die Koordinierungsstelle Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit in NRW möchte mit den neu veröffentlichten Steckbriefen über die ak­tu­ell durchgeführten Projekte in NRW in­for­mie­ren. Ziel ist es, durch vielfältige Projekte vor allem im kommunalen Handlungsraum die ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit zu för­dern.

Schlagwörter: Gesundheitsförderung, Kommunen, Prävention … weiter


Fachtagung Frühe Hilfen 2019 - Kooperation Jugendhilfe und Gesundheitswesen 2019

31.07.2019 – Rajni Kerber (Aggarwal), HAGE - Hessische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V.

Im Auf­trag der Hessischen Landeskoordination der Frü­hen Hilfen des Hessischen Ministeriums für Soziales und In­te­gra­ti­on fand am 25. Mai 2019 im Fortbildungszentrum der Landesärztekammer Hessen in Bad Nauheim die erste landesweite Fachtagung zum The­ma: „Frü­he Hilfen - Ko­o­pe­ra­ti­on Jugendhilfe und Gesund­heits­wesen 2019" statt. Die multiprofessionelle Fachtagung stand un­ter dem Leitthema „Fa­mi­lien, Me­di­zin, Jugendhilfe - Zukunftsmöglichkeiten einer intersektoralen Ko­o­pe­ra­ti­on in den Frü­hen Hilfen“.

Schlagwörter: Fachtagung, Frühe Hilfen, Gesundheitsziele … weiter

2018

Ankommen im Quartier - Workshop zur seelischen Gesundheit von geflüchteten Jugendlichen

02.01.2018 – Berit Warrelmann, Landesvereinigung für Gesundheit Bremen e.V. in Kooperation mit der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V.

Am 23.11.2017 fand in Bremen ein Work­shop zur seelischen Ge­sund­heit von geflüchteten Kin­dern und Ju­gend­li­chen im Quar­tier statt. Es wurde gezeigt, wie sich belastende Situationen auf die seelische Gesundheit auswirken und welche Instrumente sowie Methoden im Umgang mit geflüchteten Kin­dern und Jugendlichen eingesetzt werden können.

Schlagwörter: Dokumentation, Geflüchtete, psychische Gesundheit, Quartier, Workshop … weiter

2017

Ressortübergreifende Zusammenarbeit kommunaler Akteur*innen am Beispiel des Landkreises Ostprignitz-Ruppin in Brandenburg

22.12.2017 – Ute Sadowski, Gesundheit Berlin-Brandenburg

Voraussetzung einer „Ge­sund­heit für al­le“ sind Ansätze, die sektorenübergreifend ausgerichtet sind und unterschiedliche Arbeitsbereiche verbinden. „Health in All Policies“ ist da­für ein Leit­mo­tiv der WHO und zu verstehen als gesamtgesellschaftliche Auf­ga­be. Am Bei­spiel des Landkreises Ostprignitz Ruppin in Bran­den­burg wer­den Schnittstellen zwi­schen verschiedenen kommunalen Ressorts im Rahmen von integrierten Ge­sund­heitsstrategien vorgestellt.

Schlagwörter: Health in all Policies, Jugendliche, Kinder, Kommunen, Partnerprozess, Präventionsketten … weiter


"Wie geht’s - Familie und Gesundheit"

16.10.2017 – Dipl.-Sozialpädagogin Sabine Trabold-Schaller, Stadt Mannheim

Die Veranstaltungsreihe „Wie geht’s - Fa­mi­lie und Ge­sund­heit“, die 2007 gestartet wurde, bietet einzelne Informationsveranstaltungen rund um das The­ma Ge­sund­heit di­rekt in den Stadtteilen an. Das niedrigschwellige An­ge­bot bietet vielfätige Inhalte und die Mög­lich­keit zum Aus­tausch un­ter­ei­nan­der. Die Veranstaltungsreihe kann variabel genutzt wer­den.

Schlagwörter: Familiengesundheit, Gesundheitsbildung, Setting … weiter

2016

"Super Dad" unterstützt junge (werdende) Väter

Kostenlose mobile App des Ge­sund­heitsministeriums NRW und der NRW-Landesinitiative Ge­sund­heit von Mut­ter und Kind begleitet junge Väter wäh­rend der Schwan­ger­schaft und in den ersten Lebensmonaten.

26.09.2016 – Theresa Harbig, Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen, Wolfgang Werse, Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG.NRW)

Für werdende Väter steht das Leben erst einmal Kopf, wenn sie er­fah­ren, dass sie Nach­wuchs er­war­ten. Freu­de, Angst, Stolz oder Un­si­cher­heit sind da­bei nur ei­ni­ge Emotionen im Gefühlschaos. Insbesondere für junge werdende Väter ist ein Ba­by ei­ne große Herausforderung. Ab so­fort haben die jun­gen Männer mit der mobilen App „Super Dad“ al­le wichtigen Informationen und praktische Hilfestellungen vor und nach der Ge­burt auf ihrem Smartphone. „Super Dad“ will junge werdende Väter da­bei un­ter­stüt­zen, ei­nen aktiveren Part in der Schwan­ger­schaft und in der Gesundheits-Fürsorge für ihr Kind zu über­neh­men.

Schlagwörter: Fürsorge, junge Männer, Schwangerschaft, Väter … weiter

2014

Den Über­gang von der Grund­schu­le in die weiterführende Schule ge­stal­ten

13.12.2014 – Dagmar Lettner, Gesundheit Berlin-Brandenburg (bis September 2019)

Im Rahmen des Modellvorhabens „Gesund aufwachsen in Marzahn-Hellersdorf“ ist in Zusammenarbeit mit Fachkräften und Eltern des Bezirkes der "Elternkompass" entstanden: Unter dem Mot­to "Schule.Be­ruf.Leben" bietet der Elternkompass Ori­en­tie­rung für Eltern als wichtigste Be­glei­ter ihrer Kinder in der Pha­se des Heranwachsens. Neben einem "Will­kom­men" und Informationen über die neue Schule er­hal­ten Eltern in diesem mitwachsend angelegten Ord­ner zu­dem Informationen zur Be­glei­tung ihrer Kinder durch die Pu­ber­tät, zur Be­rufsorientierung so­wie zu Freizeit- und Unterstützungsangebote im Sozialraum.

Schlagwörter: Eltern, Familiengesundheit, Jugendliche, Kinder … weiter


Die Kreuzberger Ritterburg

Wie kann Partizipation von Familien gelingen?

03.11.2014 – Fenja Kothe, Familienzentrum Ritterburg

Mit sei­nem vielfältigen An­ge­bot bietet die Ber­li­ner "Rit­ter­burg" ei­ne wichtige An­lauf­stel­le für Fa­mi­lien im Kreuzberger Kiez rund um den Moritzplatz. Dabei setzt das Fa­mi­lienzentrum und Kinderfreizeithaus auf Par­ti­zi­pa­ti­on und Vernetzung. Auf dem glei­chen Ge­län­de befindet sich auch die Kita Rit­ter­burg. Durch das Zusammenwirken der Ein­rich­tung­en ermöglicht der Träger eine Begleitung der Kinder und ih­rer Fa­mi­lien von der Schwan­ger­schaft bis zum 14. Le­bens­jahr und so­mit ei­ne konstante Beziehung.

Schlagwörter: Familie, Partizipation, Vernetzung … weiter


Wächst jetzt zusammen, was zusammen gehört?

Kommunale Vernetzung zur Gesundheitsförderung und Arbeitsintegration Jugendlicher in prekären Lebenslagen

19.08.2014 – Annika Welz, Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V.

Die Do­ku­men­ta­ti­on des letzten Fachtages der Koordinierungsstelle „Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit" Rheinland-Pfalz vom 20. No­vem­ber 2013 im Bür­ger­haus Mainz-Lerchenberg mit dem Ti­tel: „Wächst jetzt zu­sam­men, was zu­sam­men gehört? Kommunale Vernetzung zur Ge­sund­heits­för­de­rung und Arbeitsintegration Jugendlicher in prekären Le­bens­la­gen“ ist ab so­fort als Kurzdokumentation kos­ten­los in der Printversion er­hält­lich.

Schlagwörter: Dokumentation, Kommunen, Vernetzung … weiter


Wie viel anders ist normal?

Rückblick auf das Berliner Gesundheitsforum am 16. Juni 2014

30.06.2014 – Nancy Ehlert, bis März 2017: Gesundheit Berlin-Brandenburg

Psychische Er­kran­kung­en ge­win­nen altersgruppenübergreifend stark an Be­deu­tung und an medialer Prä­senz. Bereits bei Kin­dern und Ju­gend­li­chen wird von zunehmenden Verhaltensauffälligkeiten und psy­chischen Stö­rung­en berichtet. Die Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten wer­den vielseitig diskutiert: Wann und von wem wird ein Verhalten als Stö­rung wahrgenommen? Welchen Be­darf an Angeboten (In­for­ma­ti­on, Be­ra­tung, Un­ter­stüt­zung) und Versorgung haben Be­trof­fe­ne? Diesen Fra­gen widmete sich das Gesundheitsforum der Ber­li­ner Landesgesundheitskonferenz, das am 16. Ju­ni 2014 stattgefunden hat.

Schlagwörter: Kindesentwicklung, psychische Gesundheit, Veranstaltungsbericht … weiter

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Neuestes Good Practice-Beispiel

'Du weißt, wo's lang geht!'
Das Programm richtet sich an Schülerinnen und Schüler im Alter von 14 – 18 Jahren. Diese jungen…

… weitere Beispiele zu Kindern und Jugendlichen

Ansprechpartner

Pia Neumeier, Ihre Ansprechpartnerin zur Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen, erreichen Sie hier.

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 74 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.