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Materialien

Sozialbericht für Deutschland: Datenreport 2018

2018 - Statistisches Bundesamt & Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

Der Da­tenreport ist ein Sozialbericht, der von der Bun­des­zen­tra­le für politische Bil­dung zu­sam­men mit dem Statistischen Bun­des­amt, dem Wissenschaftszentrum Ber­lin für Sozialforschung und dem Sozio-oekonomischen Pa­nel des Deut­schen Instituts für Wirtschaftsforschung herausgegeben wird.
Er kombiniert Da­ten der amtlichen Sta­tis­tik mit de­nen der Sozialforschung und schafft ein umfassendes Bild der Lebensverhältnisse und der Ein­stel­lung­en der Menschen in Deutsch­land.
Die Aus­ga­be 2018 legt einen besonderen Schwer­punkt auf die Lebenswelten von Kin­dern und Ju­gend­li­chen. Darüber hinaus wer­den in neuen Kapiteln Fakten zur Ju­gend­kri­mi­na­li­tät und zur Lebenszufriedenheit und den Sor­gen der Menschen in Deutsch­land präsentiert.

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Den vollständigen Datenreport finden Sie hier.

Schlagwörter: Bericht, Jugendliche, Kinder

Gesundheit und Teilhabe von Menschen in Langzeitarbeitslosigkeit

2018 - Diakonie Deutschland- Evangelisches Werk für Diakonie und Entwicklung e.V.

Ar­beits­lo­sig­keit ist ei­ne Kri­sen­si­tu­a­ti­on und hat nach­weis­lich negative Aus­wir­kung­en auf die Ge­sund­heit. Ge­sund­heit­liche Ein­schrän­kung­en wie­de­rum er­schwe­ren die Vermittlung in den Ar­beits­markt. Die Ge­sund­heit vor allem von langzeitarbeitslosen Menschen ist deut­lich schlechter ist als die von Er­werbs­tä­ti­gen.
Weil Ar­beits­lo­sig­keit krank macht, gilt es, auf die Bedarfe des einzelnen Menschen abgestimmte Stra­te­gien zu ent­wi­ckeln, um die Si­che­rung und För­de­rung der Ge­sund­heit mit der Teil­ha­be an Ar­beit zu verbinden.
In diesem fachpolitischen Pa­pier zeigt die Di­a­ko­nie Probleme bei der Ge­sund­heitssicherung von Menschen auf, die Leis­tung­en nach dem SGB II er­hal­ten - dies gilt ins­be­son­de­re für Lang­zeit­ar­beits­lo­se.

Download:

Das vollständige Positionspapier finden Sie hier.

Zu der Kurzfassung gelangen Sie hier.

Schlagwörter: Arbeitslosigkeit, Erwerbslosigkeit, Gesundheit, Teilhabe

Handreichung "Wie gewinnt man Erwerbslose für die Teilnahme an Gesundheitsförderungsangeboten im Stadtteil?"

2017 - Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Die Handreichung stellt Er­fah­rung­en und Erkenntnisse aus dem Pro­jekt „Gesundheit leben - Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen in Marzahn-Hellersdorf“ dar. Dieses hat die Ge­sund­heits­för­de­rung und Arbeitsförderung mit der Gemeinwesenarbeit verbunden und Ge­sund­heits­för­de­rungsangebote in wohnortnahe Einrichtungen im Stadt­teil in­te­griert. Im Rahmen des Projekts konnten einige Handlungsempfehlungen dazu formuliert werden, wie man erwerbslose Menschen zur Teilnahme an solchen Angeboten bewegen sowie langfristig dazu motivieren kann.

Down­load:
Hier fin­den Sie die Handreichung.

Schlagwörter: Erwerbslosigkeit, Handlungsempfehlungen, Setting

Modellprojekt zur Verknüpfung von Arbeits- und Gesundheitsförderung im Setting - Gesamtbericht zur Evaluation

2016 - GKV Spitzenverband

Die Bundesagentur für Ar­beit und die Gesetzlichen Kran­ken­ver­si­che­rung­en ar­bei­ten be­reits seit 2012 auf Ba­sis ihrer gemeinsamen Emp­feh­lung zum The­ma "Ar­beits­lo­sig­keit und Ge­sund­heit" zu­sam­men.

Im Rahmen die­ser Ko­o­pe­ra­ti­on wurde in einem Modellprojekt er­probt, wie Ar­beits- und Ge­sund­heits­för­de­rung sinn­voll mit­ei­nan­der verzahnt und un­ter Ein­be­zie­hung weiterer Akteure nach­hal­tig wirk­sam wer­den kön­nen.

Von Ju­ni 2014 bis Ju­ni 2015 wurden an sechs Standorten die trägerübergreifende Zu­sam­men­ar­beit in örtlichen Steuerungsgruppen so­wie verschiedene Zugangswege zur Sen­si­bi­li­sie­rung Er­werbs­lo­ser für das The­ma Ge­sund­heit und zur Stei­ge­rung der In­an­spruch­nah­me gesundheitsfördernder und primärpräventiver An­ge­bo­te erpobt.

Down­load:
Die Eva­lu­a­ti­on des Modellprojektes kön­nen Sie hier herunterladen (PDF-Link).

Schlagwörter: Agentur für Arbeit, Erwerbslosigkeit, GKV, Kommunen

Präsentationen zum Thema Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen auf dem Kongress Armut und Gesundheit

2014

In verschiedenen Workshops zum Kon­gress Ar­mut und Ge­sund­heit 2014 wurden aktuelle Projekte, Stu­di­en und Ergebnisse zum The­ma Ge­sund­heits­för­de­rung bei Ar­beits­lo­sen vorgestellt. Nachfolgend fin­den Sie al­le Fo­liensätze zum Down­load.

Work­shop: Theoretische Konzepte: Verhältnisprävention, Än­de­rung von Le­bens­be­din­gung­en, Settingansatz

  • PD Dr. Al­fons Hollederer "Bestandsanalyse der Ge­sund­heits­för­de­rung für Ar­beits­lo­se nach dem Setting-Ansatz: An­spruch und Wirk­lich­keit" (Fo­lien als PDF-Datei, 740kB)

Work­shop: Sozialer Wan­del und ge­sund­heit­liche Ungleichheit

Work­shop: Trans­fer und Nach­hal­tig­keit von Ge­sund­heits­för­de­rung für Erwerbslose

Work­shop: Ge­sund­heits­för­de­rung bei Ar­beits­lo­sen - vier kommunale Ansätze

Work­shop: Gren­zen und Barrieren über­win­den - Beispiele der Zu­sam­men­ar­beit auf kommunaler und regionaler Ebe­ne

  • Dr. Ant­je Richter-Kornweitz "Gemeinsam Tee trin­ken - ja! Abwarten - nein! - Im­pulse zur Verbesserung der sektorenübergreifenden Zu­sam­men­ar­beit auf lokaler und regionaler Ebe­ne durch kontinuierliche Vernetzung und Wei­ter­bil­dung" (Fo­lien als PDF-Datei, 77kB)
  • Mo­ni­ka Fricke, Dr. Ga­bri­e­le von Wahlert und Prof. Dr. Knut Tielking "Das Leeraner Gesundheitsförderungsprogramm" (Fo­lien als PDF-Datei, 888kB)
  • Phi­lipp Karow "Mach´mit - werd´fit! Ge­sund­heits­för­de­rung für Ar­beits­lo­se in Os­na­brück" (Fo­lien als PDF-Datei, 1,1MB)
  • Dr. Sarah Mümken "Ge­sund­heits­för­de­rung von älteren Lang­zeit­ar­beits­lo­sen im Rahmen von Im­puls 50plus" (Fo­lien als PDF-Datei, 91kB)

Work­shop: Ge­sund­heits­för­de­rung bei Arbeitslosen

Schlagwörter: Armut und Gesundheit, Beschäftigungsfähigkeit, Erwerbslosigkeit

Hilfen für Langzeitarbeitslose verbessern – Hohes Engagement der Jobcenter allein kann Probleme nicht lösen

2014 - Städtetag aktuell

Die Langzeitarbeitslosigkeit muss stärker bekämpft wer­den, das machten die Bundesagentur für Ar­beit, der Deut­sche Städtetag und der Deut­sche Landkreistag in einer gemeinsamen Pres­se­kon­fe­renz An­fang Fe­bru­ar in Ber­lin deut­lich. Während die Zahl der Ar­beits­lo­sen ins­ge­samt in den vergangenen Jahren un­ter die Mar­ke von drei Millionen gesunken ist, erweist sich die Zahl der Menschen im Langzeitbezug von Leis­tung­en der Grundsicherung für Ar­beits­su­chen­de (Hartz IV) als sehr statisch. Den Ar­ti­kel fin­den Sie auf den Sei­ten 4-5 im News­letter Städtetag aktuell 02/14.

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Städtetag aktuell 02/14 (PDF, 1,82MB)

Schlagwörter: Erwerbslosigkeit, Kommunen

IAB-Forschungsbericht - Aktuelle Ergebnisse aus der Projektarbeit des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

2013 - Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

Für arbeitslose Menschen im Ar­beitslosengeld-II-Bezug (Alg II, Hartz IV) zeigt der aktuelle For­schungs­be­richt „Menschen mit psychischen Stö­rung­en im SGB II“ des Instituts für Ar­beitsmarkt- und Berufsforschung, der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und der Ak­ti­on Psychisch Kran­ke, dass nach Kran­kenkassendaten mehr als ein Drittel der Versicherten im Alg-II-Bezug in­ner­halb ei­nes Jahres min­des­tens ei­ne psychiatrische Di­a­gno­se aufwies (AOK 2009: 37%). Affektive und neurotische Stö­rung­en, Belastungs- und somatoforme Stö­rung­en tre­ten am häufigsten auf.

Ar­beit und Be­schäf­ti­gung ist für Menschen mit psychischer Er­kran­kung ein wichtiger Stabilitätsfaktor und hat so häufig auch positive Wir­kung auf die Sym­pto­ma­tik. So ist es auch be­deut­sam, dass Per­spek­ti­ven der Teil­ha­be an  Ar­beit und Be­schäf­ti­gung im medizinisch-therapeutischen und psychosozialen Hilfesystem kon­ti­nu­ier­lich Be­rück­sich­ti­gung er­fah­ren. Zur Nut­zung von Erwerbspotenzialen bedarf es ne­ben abgestimmten Unterstützungsleistungen des Gesundheits- und Sozialsystems aber auch Part­ner in der Ar­beitswelt die die Stär­ken und Potenziale von Menschen mit (chronischer) psychischer Er­kran­kung er­ken­nen und für sich zu nut­zen wis­sen.

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Schlagwörter: Erwerbslosigkeit, psychische Gesundheit

Wie uns Arbeitslosigkeit unter die Haut geht

2013 - UVK Verlagsgesellschaft mbH

Die Bundesagentur für Ar­beit, der GKV-Spitzenverband und die Verbände der Kran­ken­kas­sen auf Bun­des­ebe­ne emp­feh­len ei­ne Zu­sam­men­ar­beit zwi­schen ihren Verbänden so­wie der BA als Träger der Grundsicherung und Ge­sund­heits­för­de­rung zum The­ma Ar­beits­lo­sig­keit und Ge­sund­heit.

Links und Downloads:
UVK Verlagsgesellschaft

Schlagwörter: Erwerbslosigkeit, psychische Gesundheit

Erfahrungen im Bundesprogramm „Perspektive 50plus“

2012 - Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Der Kreislauf „Langzeitarbeitslosigkeit auf­grund von Krank­heit“ und „Krank auf­grund von Langzeitarbeitslosigkeit“ wurde be­reits früh im Bundesprogramm „Per­spek­ti­ve 50plus" erkannt. Diesen zu durch­bre­chen, haben sich die 78 Beschäftigungspakte im Laufe der bisherigen Programmlaufzeit zum Auf­trag gemacht. Das Themenpapier „Ge­sund­heits­för­de­rung als Chan­ce" fasst die Er­fah­rung­en, die konkreten An­ge­bo­te und Ansätze so­wie die Hand­lungs­empfeh­lun­gen zu­sam­men, die in der Ge­sund­heits­för­de­rung im Rahmen des Bundesprogramms „Per­spek­ti­ve 50plus" ge­wach­sen sind.

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Empfehlungen zur Zusammenarbeit zwischen Bundesagentur für Arbeit (BA) und der Gesetzlichen Krankenkassenversicherung (GKV) zum Thema Arbeitslosigkeit und Gesundheit

2012 - Bundesagentur für Arbeit und GKV-Spitzenverband

Die Bundesagentur für Ar­beit, der GKV-Spitzenverband und die Verbände der Kran­ken­kas­sen auf Bun­des­ebe­ne emp­feh­len ei­ne Zu­sam­men­ar­beit zwi­schen ihren Verbänden so­wie der BA als Träger der Grundsicherung und Ge­sund­heits­för­de­rung zum The­ma Ar­beits­lo­sig­keit und Ge­sund­heit.

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Schlagwörter: Agentur für Arbeit, Erwerbslosigkeit, gesundheitliche Einschränkung, GKV, Integration, Qualitätsentwicklung

Zahlen und Trends aus der Gesundheitsberichterstattung des Bundes

2012 - Robert Koch Institut

Im Jahr 2011 lag die Ar­beits­lo­sen­quo­te in Deutsch­land bei 7,1 % und da­mit so nied­rig wie noch nie seit der Wie­der­ver­ei­ni­gung. Je weniger Menschen ar­beits­los sind, des­to mehr läuft diese Grup­pe Ge­fahr, aus dem Blick­feld der Öf­fent­lich­keit zu ge­ra­ten. Ar­beits­lo­sig­keit und ih­re individuellen Fol­gen sollten aber aus Sicht der Gesundheitswissenschaften auch wei­ter­hin ein zentrales The­ma für For­schung und Ge­sund­heits­för­de­rung blei­ben.

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Schlagwörter: Erwerbslosigkeit, psychische Gesundheit

Gemeinsam handeln: Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen

2012 - Kooperationsverbund „Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten“

In 7 Eckpunkten werden die Erfahrungen aus Beispielen guter Praxis (Good Practice) und aus laufenden Prozessen in den Ländern gebündelt. Damit bietet das Eckpunkte-Papier einen fachlichen Rahmen und Anregung zur Stärkung der Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen - durch die Zusammenarbeit aller relevanten Einrichtungen in der Kommune.

Das Papier richtet sich an: Akteure im Bereich der Gesundheits- und Arbeitsförderung wie Jobcenter, Krankenkassen, Beschäftigungs- und Qualifizierungsträger sowie an politische Entscheidungsträger, Betroffeneninitiativen, Beratungsstellen, Kammern, Wohlfahrtsverbände, freie Träger und an alle, die die gesundheitlichen Ressourcen arbeitsloser Menschen stärken und ihre Belastungen senken können.

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Schlagwörter: Erwerbslosigkeit, Netzwerk, Prävention

Unemployment, Precarious Work and Health

2012 - Vs Verlag

Das Buch beschäftigt sich mit der Schnittstelle zwi­schen Er­werbs­lo­sig­keit, pre­kären Arbeitsverhältnissen und gesundheitlichen Risiken. Die Mo­no­gra­phie ist in­ter­dis­zi­pli­när ausgerichtet und behandelt das The­ma so­wohl aus der wissenschaftlichen als auch politischen Per­spek­ti­ve. Die internationale Autorenauswahl variiert zwi­schen etablierten Ex­per­ten und jun­gen Wissenschaftlern, die Ihre Forschungsergebnisse in diversen Artikeln zum The­ma präsentieren. Dabei wer­den Beträge von verschiedenen Projekten, Programmen und öffentlichen Dienst­leis­tung­en evaluiert, die sich an erwerbslose und pre­kär beschäftigte Personen rich­ten. Das Buch erweitert den wissenschaftlichen Dis­kus un­ter der Be­rück­sich­ti­gung aktueller Ent­wick­lung­en auf dem Finanzmarkt. (Die Pu­bli­ka­ti­on ist aus­schließ­lich in englischer Spra­che erschienen.)

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Vs Verlag

Schlagwörter: Erwerbslosigkeit

Gesundheitliche Folgen von Arbeitslosigkeit – Handlungsbedarf und aktuelle Entwicklungen

2011 - Gesundheit Berlin Brandenburg

Vortrag Gesundheitliche Folgen von Arbeitslosigkeit - Handlungsbedarf und aktuelle Entwicklungen aus Sicht des Kooperationsverbunds Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten von Carola Gold (2011) auf der Tagung des Evangelischen Dachverbands für Arbeit und soziale Integration e.V. am 29.September 2011. Titel der Tagung "Öffentlich geförderte Beschäftigung. Wi(e)der Arbeitsmarktpolitik. Von der Umsetzung der Instrumentenreform bis zu ihrer Weiterentwicklung."

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Schlagwörter: Fachstelle, Handlungsempfehlungen

LIGA.Praxis 5 - Gesundheitsförderung in der Zeitarbeit - wie geht das ganz praktisch?

2011 - Landesinstitut für Gesundheit und Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen

Zeitarbeitskräfte haben mit besonderen gesundheitlichen Problemen und Belastungen zu kämpfen. Der neue Leitfaden zeigt Zusammenhänge auf, veranschaulicht den Nutzen von Gesundheitsförderung und gibt Hilfen für die praktische Arbeit. Dabei stehen neben dem Zeitarbeitsunternehmen und dem Entleihunternehmen auch die Arbeitsvermittlung und Beschäftigungsförderung sowie die Kommune als Handlungsräume für die Gesundheitsförderung von Zeitarbeitskräften im Blickpunkt.

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(PDF-Datei, 1.4 MB)

LIGA.Praxis 4 - Psychische Gesundheit bei Erwerbslosen - ein Leitfaden für Praktiker der Arbeitsförderung und Gesundheitsförderung

2011 - Landesinstitut für Gesundheit und Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen

Erwerbslos zu sein, das belastet und kann krank machen. Der Leitfaden zeigt u. a. auf, warum Gesundheitsförderung für erwerbslose Menschen grundsätzlich wichtig ist und gibt praktische Hinweise, wie sich die seelische Gesundheit von Erwerbslosen konkret verbessern lässt. Zusätzlich werden ausgewählte bewährte Ansätze der Gesundheitsförderung bei Erwerbslosen in kurzen Profilen vorgestellt.

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(PDF-Datei, 1.9 MB)

Schlagwörter: Erwerbslosigkeit

Erwerbslosigkeit: Handlungsansätze zur Gesundheitsförderung

2011 - Mühlpfordt, Susann / Mohr, Gisela / Richter, Peter

Erwerbslosigkeit ist ein Thema von hoher gesellschaftspolitischer Relevanz, besonders in den ostdeutschen Bundesländern. Mit diesem Buch sollen Aktivitäten aus Forschung und Praxis in Sachsen, welche sich auf Erwerbslosigkeit und Gesundheit beziehen, einem breiteren Publikum bekannt gemacht werden

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Kapitel als Leseprobe: "Bedarfsanalyse zur Gesundheitsförderung für die Risikogruppe Arbeitsloser" von Bärbel Bergmann

Studie Arbeitslosigkeit und Gesundheit

2010 - Deutscher Gewerkschaftsbund

Arbeitslosigkeit ist für Betroffene meist mehr als ein Knick in der eigenen Erwerbsbiografie. Wer arbeitslos wird, erlebt dies meist als schwere Belastung, die weit über finanzielle Einschränkungen hinausgeht. Die psychischen Belastungen wirken sich auch auf die Gesundheit aus. Arbeitslose sind wesentlich häufiger krank als Erwerbstätige.

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Arbeitsmarkt Aktuell

2010 - Deutscher Gewerkschaftsbund

Massenarbeitslosigkeit ist seit Jahrzehnten ein zentrales Problem von Industriegesellschaften.
Nationale wie internationale Studien zeigen gleichermaßen, dass Arbeitslose im Vergleich zu
Erwerbstätigen nicht nur materiell, sondern auch gesundheitlich und psychosozial weit stärker
belastet sind. Zwischen dem Gesundheitszustand der Betroffenen und deren verminderten Eingliederungschancen
besteht zudem ein sich selbstverstärkender Zusammenhang.

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"11 Thesen" Positionspapier des Fachbeirats zum sächsischen Gesundheitsziel "Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen"

2010 - Fachbeirat zum Sächsischen Gesundheitsziel "Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen"

Der Fachbeirat wurde im Dezember 2008 gebildet zur Unterstützung des Sächsischen Gesundheitsziels „Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen“, das am Sächsischen Staatsministerium für Soziales (SMS) angesiedelt ist. Er hat die Aufgabe, die bisher vorliegenden wissenschaftlichen Erkenntnisse in die Arbeit der Arbeitsgruppe zum Gesundheitsziel mit einfließen zu lassen. Der Fachbereit formuliert hierzu die folgenden 11 Thesen, die den gegenwärtigen Stand der psychologischen Forschung zeigen.

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(PDF-Datei, 785 kB)

"Die Vernetzung der einzelnen Aktivitäten ist entscheidend für den Erfolg." Interview mit Prof. Dr. emer. Peter Richter, Dresden

2010 - Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Eine gute Einführung in den Themenkomplex "Arbeitslosigkeit und Gesundheit" bietet dieses Interview mit Prof. Dr. Peter Richter.

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Gesundheitsreport 2010 - Gesundheitliche Veränderungen bei Berufstätigen und Arbeitslosen von 2000 bis 2009

2010 - Techniker Krankenkasse

Der Bericht ist ein weiterer Beleg für die steigenden psychischen Belastungen durch Angst vor Arbeitsplatzverlust. Stress und hohe Belastung am Arbeitsplatz führen zu immer mehr Krankschreibungen. Im Zeitraum von 2002 - 2009 sei die Anzahl psychisch bedingter Krankschreibungen bundesweit um fast 40% gestiegen, teilt die Techniker Krankenkasse in ihrem aktuellen Gesundheitsreport mit. Psychische Störungen sind demnach einer der Hauptgründe für Fehlzeiten bei Beschäftigten.

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Gesundheitsrisiko Arbeitslosigkeit - Wissensstand, Praxis und Anforderungen an eine arbeitsmarktintegrative Gesundheitsförderung

2010 - Deutscher Gewerkschaftsbund Bundesvorstand, Bereich Arbeitsmarktpolitik

Der vorliegende Beitrag gibt einen Überblick über Erkenntnisse der Sozialwissenschaften und der Sozialversicherungen sowie über Entwicklungen im Bereich der Arbeitsförderung. Er zeigt auch auf, welche Potentiale im Feld der Gesundheitsförderung und Prävention aus gewerkschaftlicher Sicht - vor allem im Hinblick auf die Vernetzung der Akteure und Institutionen im Gesundheitswesen, in der Arbeitsvermittlung und im kommunalen Bereich - noch brach liegen.

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"SELBST. WERT. SEIN. Erwerbslosigkeit & Gesundheit" (2010) Ausstellung im Rahmen des Sächsischen Gesundheitszieles "Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen" (Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz Sachsen)

2010 - Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz Sachsen

Die vorliegenden Geschichten, entstanden in Interviews mit erwerbslosen Personen aus Leipzig, Chemnitz und Dresden, geben Einblicke in den ganz persönlichen Umgang mit der Erwerbslosigkeit. Bewusst stehen dabei nicht die Probleme im Vordergrund, sondern vielmehr die Frage nach dem Umgang mit ihnen. Woher lassen sich Kraft, Optimismus und Lebensmut schöpfen? Welche Ressourcen sind hilfreich und ohne materiellen Aufwand erreichbar?

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Ausstellung für das Sächsische Gesundheitsziel "Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen" - Interviews

2010 - Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz

Die vorliegenden Geschichten, entstanden 2009 in Interviews mit zehn Personen aus Leipzig, Chemnitz und Dresden, geben Einblicke in den ganz persönlichen Umgang mit der Erwerbslosigkeit. Bewusst stehen dabei nicht die Probleme im Vordergrund, sondern vielmehr die Frage nach dem Umgang mit ihnen. Woher lassen sich Kraft, Optimismus und Lebensmut schöpfen? Welche Ressourcen sind hilfreich und ohne materiellen Aufwand erreichbar? Was sind Gründe, um am Morgen aufzustehen? Welche zentralen Kompetenzen braucht es, um sich in der Arbeitslosigkeit selbst wert zu schätzen, wenn man sich zuvor über die Arbeit definiert hat?

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Dokumentation des nationalen Workshops "Determine - Intersektorale Zusammenarbeit zur Förderung gesundheitlicher Chancengleichheit"

2009 - Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) waren Partner in dem dreijährigen (2007-2010) von der Europäischen Kommission geförderten Projekt „DETERMINE - An EU Consortium fort Action on the Socio-Economic Determinants of Health“. Das übergeordnete Ziel des Projektes war es, ein größeres Bewusstsein und größere Kompetenz bei Entscheidungsträgern aus allen Politikbereichen zu fördern, so dass Gesundheit und gesundheitliche Chancengleichheit Berücksichtigung bei der Entwicklung von Strategien und Maßnahmen finden.

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Schlagwörter: Arbeitsschutz, Dokumentation, Frühe Hilfen

Berücksichtigung von Gender-Aspekten in Maßnahmen der Gesundheitsförderung bei Arbeitslosigkeit.

2009 - Cornelia Bormann / Julia Kummer (Fachhochschule Bielefeld)

Ausgehend von den Resultaten aus empirischen Untersuchungen zum Zusammenhang zwischen Arbeitslosigkeit und Gesundheit/Krankheit bei Männern und Frauen wird die Frage thematisiert, ob es in Deutschland geschlechtsspezifische Präventions- und Gesundheitsförderungsangebote zur Bewältigung der gesundheitlichen Konsequenzen von Arbeitslosigkeit gibt.

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Kriterien guter Praxis in der Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen und sozial Benachteiligten

2009 - Dr. Alfons Hollederer (Frankfurt am Main, Fachhochschulverlag)

Der Beitrag befasst sich mit Qualitätskriterien und thematisiert, wie diese und weitere Erkenntnisse aus der Arbeit des Kooperationsverbundes bei sozial Benachteiligten für die Entwicklung und Verbreitung gesundheitsfördernder Maßnahmen bei Arbeitslosen genutzt werden können.

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Schlagwörter: Good Practice

Gesund und mittendrin trotz Erwerbslosigkeit?! Ansätze zur Förderung der psycho-sozialen Gesundheit

2009 - Friedrich-Ebert-Stiftung, Forum Berlin

Die Auswirkungen von Erwerbslosigkeit auf die Gesundheit sind inzwischen vielfach nachgewiesen worden. Neben körperlichen Folgen sind insbesondere auch Konsequenzen für die psycho-soziale Gesundheit relevant. Der vorliegende Beitrag widmet sich entsprechend der Frage, welche Strategien sich bereits bewährt haben, um eine Verbesserung der psycho-sozialen Gesundheit von Erwerbslosen zu erzielen.

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Schlagwörter: psychische Gesundheit

Qualitätsstandards in der Gesundheitsberatung Arbeitsloser. Ein Praxisleitfaden für Finanziers, Projektentwickler und Akteure der Versorgungslandschaft

2009 - Deutsches Netzwerk für Betriebliche Gesundheitsförderung, Forum Arbeitsmarktintegration und Gesundheitsförderung

Die vorliegenden Standards richten sich an Finanziers, Projektentwickler und Akteure aus der Versorgungslandschaft, um Informationen und Hilfestellungen bei der Planung, Durchführung und Evaluation von Gesundheitsberatung für arbeitslose Menschen zu leisten.

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Sächsisches Gesundheitsziel "Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen in Sachsen". Eine Informationsschrift für die kommunale Ebene

2008 - Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz

Ein Informationsblatt des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz zum sächsischen Gesundheitsziel „Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen in Sachsen“.

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(PDF-Datei, 260 kB)

Arbeitsförderung mit gesundheitsbezogener Ausrichtung. Leitfaden für die praktische Umsetzung.

2008 - Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie

Dieser Leitfaden richtet sich insbesondere an Träger der Grundsicherung nach dem SGB II, die Arbeitsförderung um gesundheitliche Aspekte erweitern und gesundheitsbezogene Maßnahmen in die Beratung und Unterstützung ihrer Klientinnen und Klienten integrieren wollen. Der Ansatz basiert auf Erfahrungen aus dem Modellprojekt "AmigA - Arbeitsförderung mit gesundheitsbezogener Ausrichtung", der von 2005 bis 2008 im Land Brandenburg von der Mittelmärkischen Arbeitsgemeinschaft zur Integration in Arbeit (MAIA) durchgeführt wurde.

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Arbeitslosigkeit: Psychosoziale Folgen

2008 - Bundeszentrale für politische Bildung

Arbeit ist eine zentrale Voraussetzung für gesellschaftliche Integration. Wer seinen Arbeitsplatz (dauerhaft) verliert, läuft Gefahr, an den Rand der Gesellschaft zu geraten oder ganz aus dieser herauszufallen. Arbeitslosigkeit bedeutet für die meisten Menschen mehr, als eine sinnvolle Tätigkeit und den Einkommenserwerb zu verlieren. Arbeitsmarktpolitik sollte nicht nur auf kurzfristige ökonomische Effekte gerichtet sein, nicht primär unter dem Gesichtspunkt der Einsparung von Kosten reformiert, sondern auch als gesellschaftlich integrative Politik begriffen und dementsprechend gestaltet werden.

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Schlagwörter: psychische Gesundheit

1. Regionalkonferenz zur Sozialen Stadt: Modellvorhaben der Sozialen Stadt und Arbeitshilfe Monitoring.

2008 - Deutsches Institut für Urbanistik difu

Dokumentation zur "1. Regionalkonferenz zur Sozialen Stadt: Modellvorhaben der Sozialen Stadt und Arbeitshilfe Monitoring" am 27. November 2008 in Mannheim. Dabei bekräftigten Vertreter/innen des Bundes und der Länder ihre Bereitschaft, eine Stärkung des Handlungsfeldes Gesundheitsförderung über Modellvorhaben zu unterstützen.

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Schlagwörter: Soziale Stadt

Kooperation und Verantwortung - Voraussetzungen einer zielorientierten Gesundheitsversorgung

2007 - Deutscher Bundestag

Die Ausführungen des Sachverständigenrates zielen durchgehend darauf ab, unter Effizienz- und Effektivitätsaspekten Verbesserungsvorschläge zu unterbreiten, die als adaptive Reformschritte unmittelbar an den bestehenden Strukturen ansetzen können. Reformvorschläge zu einer evolutorischen Weiterentwicklung des deutschen Gesundheitswesens vermögen auch einen Beitrag zur Stärkung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit dieser Wachstumsbranche zu leisten.

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Gesund & Fit bleiben. Praxisratgeber zur Gesundheitsförderung bei Langzeitarbeitslosen 50plus

2007 - Deutsche Angestellten-Akademie

Der Ratgeber richtet sich an alle Praktiker, die sich mit älteren Arbeitslosen beschäftigen. Vor dem Hintergrund der Beschäftigungsfähigkeit soll er zum Einsatz gesundheitsfördernder Maßnahmen für diese Zielgruppe anregen. Der Praxisratgeber ist Teil eines "Gesundheitsstarterpaketes", in dem verschiedene Materialien zur Gesundheitsförderung bei älteren Langzeitarbeitslosen zur Verfügung gestellt werden und ist gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

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Arbeitslosigkeit und Gesundheit

2003 - Robert Koch-Institut

Arbeitslose Männer und Frauen haben einen ungünstigeren Gesundheitszustand und leben weniger gesundheitsbewusst als berufstätige Männer und Frauen. Anhand der für den vorliegenden Bericht vorgenommenen Analyse von Krankenkassendaten konnten auch die Auswirkungen von Arbeitslosigkeit auf das Risiko einer schwerwiegenden Erkrankung untersucht werden; es fanden sich dabei Hinweise darauf, dass Arbeitslosigkeit ursächliche Auswirkungen auf die Entwicklung schwerwiegender Erkrankungen hat.

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Arbeitslosigkeit und Gesundheit - Interventionen durch Gesundheitsförderung und Gesundheitsmanagement - Befunde und Strategien. Gutachten für den BKK Bundesverband.

2003 - FH Neubrandenburg, Forschung Beratung + Evaluation (F B+E)

Die Bestandsaufnahme aktueller sozialepidemiologischer Befunde zum Themenkomplex "Arbeitslosigkeit und Gesundheit" bildet die Grundlage zur Bestimmung grundsätzlicher Möglichkeiten gesundheitsbezogener Interventionen für die Zielgruppe. Dabei werden sowohl rechtliche Möglichkeiten als auch Chancen und Grenzen für Akteure der "organisierten Gesundheitsförderung" und der Sozialversicherungsträger diskutiert. Gesundheitliche Interventionen für Arbeitslose aus Deutschland und dem Ausland werden bewertet, um sowohl den Entwicklungsstand der Praxis auf diesem Gebiet zu verdeutlichen als auch Handlungsempfehlungen abzuleiten.

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Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 74 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.