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Arbeitslosigkeit: Daten & Handlungsbedarfe

Gesundheitszustand und gesundheitliche Entwicklung arbeitsloser Menschen

Arbeitslose weisen eine höhere Kranken- und Sterblichkeitsrate auf, sind wesentlich höheren gesundheitlichen Belastungen ausgesetzt und verfügen über deutlich geringere gesundheitliche Ressourcen als Erwerbstätige:

  • Arbeitslose sind rund doppelt so häufig krank wie Erwerbstätige (DGB 2010). Laut BKK Gesundheitsreport 2018 weisen Arbeitslose die meisten Arbeitsunfähigkeitstage aller Gruppen auf. Zudem sind sie im Durchschnitt in etwa dreimal so lange krank wie Erwerbstätige.
  • 21 Prozent der Erwerbslosen bezeichnen ihren Gesundheitszustand selbst als schlecht oder sehr schlecht, gegenüber 3 Prozent der Erwerbstätigen. Gleichzeitig geben Erwerbs- lose einen wesentlich höheren ungedeckten Bedarf an ärztlicher Untersuchung oder Behandlung an als Erwerbstätige (EU-SILC-Daten 2013 in Eurostat-Datenbank). Gemäß einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) weisen nach eigener Einschätzung sogar mehr als 40 Prozent der Arbeitslosengeld-II-Empfänger/innen schwerwiegende gesundheitliche Einschränkungen auf (Eggs et al. 2014).
  • Mehr als ein Drittel der Arbeitslosen in Deutschland sind dies ein Jahr lang oder länger (Bundesagentur für Arbeit 2019). Ein Großteil dieser Langzeitarbeitslosen weist vermittlungsrelevante gesundheitliche Einschränkungen auf (Deutscher Bundestag 2012). Die gesundheitlichen Beeinträchtigungen und die Verschlechterung der psychischen Gesundheit nehmen mit der Dauer der Arbeitslosigkeit sukzessive zu (Kroll & Lampert 2012).
  • Krankenkassendaten zur Arbeitsunfähigkeit zei­gen, dass mehr als ein Drittel der Versicherten im Alg-II-Bezug in­ner­halb ei­nes Jahres min­des­tens ei­ne psychiatrische Di­a­gno­se aufwies. Den An­teil an Alg-II-Bezieher/in­nen mit psychischen Be­ein­träch­ti­gung­en schät­zen Arbeitsvermittler/in­nen der SGB-II-Träger ab­hän­gig vom jeweiligen Aufgabengebiet zwi­schen fünf Pro­zent und 40 Pro­zent, Fallmanager/in­nen in ihrem Be­reich auf die Hälfte bis zwei Drittel aller Fälle (IAB 2013).

Was tun?

Die Studie „Kooperation und Verantwortung - Voraussetzungen einer zielorientierten Gesundheitsversorgung“ des Sachverständigenrates zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen aus dem Jahr 2007 formuliert folgende Handlungsmöglichkeiten in der Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen:

Herausforderung

Lösungsansatz

Vermeidung von Krankheit und Stärkung der Gesundheitsressourcen bei den Arbeitslosen

Frühzeitige Intervention bei den Betroffenen, um ihren Selbstwert und ihre Netzwerke zu stärken und sie zu gesundheitlichen Aktivitäten zu motivieren (Salutogenese)

Verknüpfung von Prävention mit diagnostischen, therapeutischen und rehabilitativen Maßnahmen in Kooperation mit niedergelassenen Ärzten

Neue Strukturen der Arbeitsmarktpolitik, etwa Fallmanagement zur Verbindung von gesundheitlicher Prävention mit Arbeitsförderung in einer Maßnahme

Arbeitslose mit gesundheitlichen Einschränkungen sind keine homogene Gruppe.

Spezielle Angebote, z.B. zum Abbau von sozialen Ängsten und Depressivität. Regelungen zur Finanzierung, da Maßnahmen bislang nicht gedeckt werden, die zwischen Präventionsangeboten und Rehabilitation angesiedelt sind.

Lückenhafte Datenerhebung und mangelnde Evaluation bei Präventionsprogrammen für Arbeitslose

Verstärkte Forschung und Evaluation

Schlechte Erreichbarkeit der Zielgruppe und mangelnde Akzeptanz der Programme

Substitutionssetting durch Träger der Aus- und Weiterbildung und der Arbeitslosenhilfe: Freiwilligkeit der Teilnahme, Partizipation durch inhaltliche Mitgestaltung der Programme seitens der Arbeitslosen, Einbeziehung von freien Trägern

Gemeinsam Handeln

Die aufgeführten Ansätze las­sen sich vor Ort am besten im kommunalen Rahmen, in der Zu­sam­men­ar­beit verschiedener Institutionen und Ressorts, ko­or­di­nie­ren. In vielen Kom­mu­nen besteht be­reits ein verbindlicher Aus­tausch zwi­schen der Gesundheits- und Sozialverwaltung und dem Jobcenter.

Sieben Eckpunkte zum Vorgehen in der Ge­sund­heits­för­de­rung bei Ar­beits­lo­sen im kommunalen Rahmen wurden in dem Pa­pier „Gemeinsam handeln“ zusammengefasst und von den Partnern im Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit konsentiert (Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit 2014):

  1. Herausforderung gemeinsam angehen
    Nur im Zusammenwirken aller relevanten Akteure im kommunalen Rahmen sind die durch Arbeitslosigkeit verursachten vielfältigen Problemlagen erfolgreich zu bewältigen.
  2. Strategien für Zielgruppen mit besonderen Bedarfslagen entwickeln
    Die höchst unter- schiedlichen Ressourcen, Risiken und Bewältigungsstrategien arbeitsloser Menschen müssen bei der Entwicklung von Maßnahmen berücksichtigt werden.
  3. Gesundheits- mit Beschäftigungsförderung verzahnen
    Die Verknüpfung von gesundheitlicher Prävention mit Maßnahmen der Arbeitsförderung bietet einen erfolgreichen Zugang für Arbeitslose zur Gesundheitsförderung und ist weiter auszubauen.
  4. Gesundheitsförderung in den Lebenswelten verankern
    Um Rahmenbedingungen zu schaffen, die gesunde Lebensstile im Alltag ermöglichen und soziale Belastungen mildern, sind Veränderungen in den Lebenswelten und Angebote sozialer Unterstützung erforderlich.
  5. Übergänge gestalten
    Bereits bei drohendem Arbeitsplatzverlust sollten unterstützende Angebote frühzeitig ansetzen, um so von Arbeitslosigkeit bedrohte Menschen bei der Gestaltung und Bewältigung ihrer Lebenssituation zu stärken.
  6. So früh wie möglich aktiv werden
    Frühzeitige Intervention durch Bildung und Stärkung der gesundheitlichen Ressourcen sowie der Lebenskompetenz sind Teil einer umfassenden präventiven Strategie gegen die negativen Folgen von Arbeitslosigkeit.
  7. Stärken fördern, Wertschätzung und Transparenz sichern
    In allen Lebenssituationen sind die Ressourcen und Fähigkeiten arbeitsloser Menschen zentral einzubeziehen. Ausgangspunkt für Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen ist eine vorurteilsfreie, unterstützende und respektvolle Begegnung.

 

Verbindung von Gesundheitsförderung und Gemeinwesenarbeit

In vielen Netzwerkprojekten wird der­zeit die An­sie­de­lung von Angeboten zur Ge­sund­heits­för­de­rung in Ein­rich­tung­en der Gemeinwesenarbeit, bei­spiels­wei­se Stadtteilzentren, Nachbarschaftshäusern oder Mehrgenerationenhäusern er­probt.

So auch im Pro­jekt "Ge­sund­heit le­ben" im Ber­li­ner Be­zirk Marzahn-Hellersdorf, wel­ches von 2015 bis 2017 lief. Dort zogen die Part­ner am Pro­jektende folgendes Fa­zit:

 

„Der An­satz, Gesundheits- und Arbeitsförderung mit Gemeinwesenarbeit zu verbinden, hat sich aus Sicht der Projektbeteiligten be­währt. Die Arbeitsweise der Nachbarschaftseinrichtungen schließt ein ganzheitliches Gesundheitsverständnis ein, wel­ches sich be­son­ders durch interkulturelle und Genderkompetenz, Niedrigschwelligkeit, Vernetzung und langjährige Er­fah­rung­en bei der In­te­gra­ti­on in das Leben in der Ge­mein­schaft auszeichnet.“

 

Die zentralen Emp­feh­lung­en, um erwerbslose Menschen für die Teil­nah­me an Angeboten der Ge­sund­heits­för­de­rung zu ge­win­nen, lau­ten nach den Er­fah­rung­en aus „Ge­sund­heit le­ben“:

  • Den Menschen auf Augenhöhe begegnen!
  • Vielfältige Ansprachewege nutzen, wobei die persönliche Ansprache der wichtigste, unerlässliche Weg ist!
  • Ressourcenorientierung!
  • Einbezug der (potenziell) Teilnehmenden!

 

Verzahnung von Arbeits- und Gesundheitsförderung

2012 wurde die „Emp­feh­lung zur Zu­sam­men­ar­beit“ zwi­schen der Bundesagentur für Ar­beit (BA) und der gesetzlichen Kran­ken­ver­si­che­rung (GKV) veröffentlicht. Diese ist 2016 als An­hang Teil der ersten Fas­sung der Bundesrahmenempfehlungen zur Um­set­zung des Präventionsgesetzes geworden.

Ab 2014 erprobten die BA und die GKV die Verzahnung von Präventions- und Gesundheitsfördermaßnahmen der Krankenkassen mit dem Dienstleistungsangebot der Jobcenter in einem mehrstufigen kommunalen Modellprojekt (MDS & GKV-Spitzenverband 2015, S. 11-41).
Das Projekt wurde seitdem im Rahmen der Umsetzung des Präventionsgesetzes erheblich erweitert. Es trägt den Titel „Verzahnung von Arbeits- und Gesundheitsförderung in der kommunalen Lebenswelt“ und wird durch den GKV-Spitzenverband, die Bundesagentur für Arbeit, den Deutschen Landkreistag und den Deutschen Städtetag gemeinsam gesteuert. Es beteiligen sich seit Mitte 2019 bundesweit knapp 200 kommunale Netzwerke daran.

... zu den gesetzlichen Grundlagen

Quellen

  • Adamy, Wiliam (2010): Studie Arbeitslosigkeit und Gesundheit. Veröffentlicht auf den Internetseiten des Deutschen Gewerkschaftsbundes, abrufbar hier.
  • BKK Bundesverband: BKK Gesundheitsreport 2018 - Arbeit und Gesundheit Generation 50+. Abrufbar hier.
  • Bundesagentur für Arbeit: Pressemitteilung vom 28.6.2010. Wenn Arbeitslosigkeit krank macht. Abrufbar hier.
  • Bundesagentur für Arbeit (2019): Arbeitsmarktsituation von langzeitarbeitslosen Menschen. Abrufbar hier.
  • Deutscher Bundestag (2012): Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Maria Klein-Schmeink, Brigitte Pothmer, Markus Kurth, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN - 17/9860. Abrufbar hier.
  • Deutscher Gewerkschaftsbund (2010): Gesundheitsrisiko Arbeitslosigkeit - Wissensstand, Praxis und Anforderungen an eine arbeitsmarktintegrative Gesundheitsförderung. Arbeitsmarkt-aktuell Nr. 09 / August 2010. Abrufbar hier.
  • Deutscher Gewerkschaftsbund (2014): Arbeitslosigkeit: Die Folgen für die Gesundheit. Arbeitsmarkt auf den Punkt gebracht 1/2014. Abrufbar hier.
  • Eggs, Johannes, Trappmann, Mark & Unger, Stefanie (2014): Alg-II-Bezieher schätzen ihre Gesundheit schlechter ein. IAB-Kurzbericht 23/2014. Abrufbar hier.
  • Hans Böckler Stiftung (2012): Krankheitsrisiko unsicherer Job. Böckler Impuls 08/2012. Abrufbar hier.
  • Heitmeyer, Wilhelm (Hrsg.) (2010): Deutsche Zustände. Folge 9. Berlin: Suhrkamp Verlag
  • Hollederer, Alfons (2005): Arbeitslosigkeit, Gesundheit und ungenutzte Potenziale von Prävention und Gesundheitsförderung. In: Badura B, Schellschmidt H, Vetter C (Hrsg.): Fehlzeiten-Report. Berlin: Springer Verlag, 221-239
  • Hollederer, Alfons (Hrsg.) (2009). Gesundheit von Arbeitslosen fördern! Ein Handbuch für Wissenschaft und Praxis. Frankfurt/Main, Fachhochschulverlag
  • Hollederer, Alfons & Voigtländer, Sven (2016). Die Gesundheit von Arbeitslosen und die Effekte auf die Arbeitsmarktintegration. Ergebnisse im Panel Arbeitsmarkt und soziale Sicherung (PASS), Erhebungswellen 3 bis 7 (2008/09-2013). Bundesgesundheitsblatt 59, 652-661
  • Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) (2013): Menschen mit psychischen Störungen im SGB II. IAB-Forschungsbericht 12/2013. Abrufbar hier.
  • Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik (ISS) (2013): Inklusive Gesellschaft - Teilhabe in Deutschland. Soziale Teilhabe von Menschen in prekären Lebenslagen. Frankfurt/Main: ISS-aktuell 19/2013. Abrufbar hier.
  • Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit (2014): Gemeinsam handeln: Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen. Eckpunkte zum Vorgehen im kommunalen Rahmen. Abrufbar hier.
  • Kroll, Lars E. & Lampert, Thomas (2011): Arbeitslosigkeit, soziale Unterstützung und gesundheitliche Beschwerden - Ergebnisse aus der GEDA-Studie 2009. In: Deutsches Ärzteblatt Jg. 108 | Heft 4 | 28. Januar 2011. Abrufbar hier.
  • Kroll, Lars E. & Lampert, Thomas (2012): Arbeitslosigkeit, prekäre Beschäftigung und Gesundheit. Hrsg. Robert Koch-Institut Berlin, GBE-kompakt 1 (3). Abrufbar hier.
  • Kroll, Lars E. (2014): Arbeitslosigkeit und Gesundheit - aktuelle Ergebnisse für Deutschland. Vortrag auf der Fachtagung „Gesundheitsförderung bei dauerhafter Arbeitslosigkeit“, Hannover, 17.11.2014. Abrufbar hier.
  • Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) & GKV-Spitzenverband (2015): Präventionsbericht 2015. Abrufbar hier.
  • Rogge, Benedikt & Kieselbach, Thomas (2010): Arbeitslosigkeit und suizidale Gefährdung - Zusammenhänge und Schlussfolgerungen für Prävention und Intervention Prävention. Zeitschrift für Gesundheitsförderung, 33(2), 54-57
  • Rogge, Benedikt (2013): Wie uns Arbeitslosigkeit unter die Haut geht. Identitätsprozess und psychische Gesundheit bei Statuswechseln. Konstanz und München, UVK Verlagsgesellschaft
  • Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen (2007): Kooperation und Verantwortung - Voraussetzungen einer zielorientierten Gesundheitsversorgung. Drucksache 16/6339. Deutscher Bundestag. Abrufbar hier.

(Alle Internet-Verweise zuletzt geprüft am 2.10.2019)weniger

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