Wir setzen auf dieser Website Cookies ein. Diese dienen dazu, Ihnen Servicefunktionen anbieten zu können sowie zu Statistik- und Analysezwecken (Web-Tracking). Weitere Informationen dazu und die Widerspruchsmöglichkeit zum Web-Tracking finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Servicenavigation

Sprung zur Hauptnavigation

Hauptnavigation

Sprung zum Seiteninhalt

  1. Über den Verbund
    1. Hintergründe, Daten & Materialien
    2. Struktur des Verbundes
    3. Geschäftsstelle
    4. Dokumentationen von Veranstaltungen
  2. Wir in den Ländern
    1. Baden-Württem­berg
    2. Bayern
    3. Berlin
    4. Branden­burg
    5. Bremen
    6. Hamburg
    7. Hessen
    8. Mecklen­burg-Vor­pom­mern
    9. Nieder­sachsen
    10. Nord­rhein-West­falen
    11. Rhein­land-Pfalz
    12. Saar­land
    13. Sachsen
    14. Sachsen-Anhalt
    15. Schleswig-Holstein
    16. Thü­ringen
  3. Praxisdatenbank
    1. Über die Praxisdatenbank
    2. Recher­che
    3. Mein Angebot
    4. Häufige Fragen
    5. Neueste Angebote
  4. Qualitätsentwicklung
    1. Good Practice
    2. Qualität im Setting
  5. Partnerprozess
    1. Ziel: Integrierte kommunale Strategien
    2. Hintergrund
    3. Das Vorhaben
    4. Mitmachen
    5. inforo - das Portal für Fachkräfte
    6. Materialien
    7. AUF DEN PUNKT.
  6. Materialien
    1. Publikationen des Kooperationsverbundes
    2. Themenblätter
    3. Externe Publikationen
    4. Präventionsgesetz
  7. Aktuelles
    1. Beiträge
    2. Termine
    3. Wettbewerbe
    4. News­letter

Seiteninhalt

Sprung zur Fusszeile

Arbeitslosigkeit: Ursachen & Fakten

Krank als Folge von Arbeitslosigkeit - arbeitslos auf Grund von Krankheit

"Circulus vitiosus" von Arbeitslosigkeit und Gesundheit

eigene Abbildung nach: Hollederer "Psychische Gesundheit im Fall von Arbeitslosigkeit", in: Praktische Arbeitsmedizin
(für eine größere Anzeige bitte das Bild anklicken)

Ge­sund­heit­liche Be­ein­träch­ti­gung­en tre­ten zum einen in Fol­ge von Ar­beits­lo­sig­keit auf. Zum anderen kann Ar­beits­lo­sig­keit ein Grund von Krank­heit dar­stel­len. Krank­heit bzw. ge­sund­heit­liche Ein­schrän­kung­en kön­nen dem­nach so­wohl Ur­sa­che als auch Fol­ge der Ar­beits­lo­sig­keit sein. In diesem Zu­sam­men­hang spricht man von der Kausalitäts- und der Selektionshypothese. Die Wirkungsrichtung zwi­schen Ar­beits­lo­sig­keit und Ge­sund­heit wird als zentrale Fra­ge in der For­schung diskutiert. Es besteht weit­ge­hend Ei­nig­keit über die An­nah­me, dass ein wechselseitiger Zu­sam­men­hang zwi­schen Ar­beits­lo­sig­keit und Ge­sund­heit besteht. Er­kran­kung­en und ge­sund­heit­liche Ein­schrän­kung­en kön­nen das Ri­si­ko er­hö­hen, den Ar­beits­platz zu verlieren. Es zeichnet sich ein „Circulus vitiosus“ (siehe Gra­fik) ab: Für ge­sund­heit­lich beeinträchtigte Ar­beits­lo­se sind die Chan­cen auf einen Wie­der­ein­stieg in das Be­rufs­le­ben we­sent­lich geringer.

Arbeitslosigkeit hat viele Gesichter

Arbeitslosigkeit trifft unterschiedliche Gruppen mit höchst unterschiedlichem Bedarf. Als spezifische Zielgruppen der Gesundheitsförderung können beispielsweise gelten:

  • Jugendliche unter 25 Jahren / von 25 bis 50 Jahren / über 50 Jahren
  • Langzeitarbeitslose
  • arbeitslose Frauen / arbeitslose Männer
  • Arbeitslose mit Migrationshintergrund
  • alleinerziehende Arbeitslose
  • Arbeitslose mit erheblichen gesundheitlichen Belastungen

Arbeitslosigkeit wird höchst unterschiedlich erlebt und wirkt sich unterschiedlich auf die Gesundheit aus. Zielgruppenspezifische Faktoren, die Auswirkungen auf die individuellen Reaktions- und Bewältigungsmuster haben, sind beispielsweise

  • die Dauer der Erwerbslosigkeit,
  • die finanzielle Situation,
  • der Qualifikationsstand,
  • vorhandene soziale Unterstützung sowie
  • frühere Arbeitssituationen und das vorherige Erleben von Arbeitsplatzunsicherheit

      

... zu den Daten & Handlungsbedarfen

Quellen

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Arbeitslosigkeit und Gesundheit

Ursachen und Fakten, sowie Daten und Handlungsbedarfe im Bereich des Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen können hier heruntergeladen werden (PDF-Datei, 766 kB).

Tipps zum Weiterlesen

…weiter

Ansprechpartner

Stefan Bräunling, Ihren Ansprechpartner zum Thema Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen, erreichen Sie hier.

Fusszeile

Sprung zum Seitenbeginn

Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 74 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.