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IM FOKUS

Themenblatt "Kinderrechte" des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit und des Deutschen Kinderhilfswerks


Die Kinderrechte sind eine unverzichtbare Errungenschaft unserer vielfältigen und demokratischen Gesellschaft. In den 54 Artikeln der UN-Kinderrechtskonvention sind die grundlegenden Rechte, die allen Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren garantiert werden müssen, verankert. Sie umfassen alle Dimensionen eines guten und gesunden Aufwachsens von Kindern und Jugendlichen.

Lesen Sie im aktuellen Themenblatt mehr über den aktuellen Stand der Um­set­zung und er­fah­ren von verschiedenen Prak­ti­ke­rin­nen und Praktikern, welchen Stel­len­wert Kinderrechte in ihrer täglichen Ar­beit ein­neh­men.


Für weiterführende Informationen rund um das The­ma Kinderrechte la­den Sie sich gern auch die Materialliste herunter.

Aktuelles

  1. Beiträge
  2. Termine

Gesundheitsziele für Kinder im Land Berlin

Bisherige Ergebnisse und Ansätze für eine Weiterentwicklung des Zieleprozesses

11.11.2019

Im Jahr 2007 hat die Landesgesundheitskonferenz Ber­lin Gesundheitsziele für Kinder in den Bereichen Be­we­gung, Er­näh­rung und Sprach­ent­wick­lung be­schlos­sen. Zehn Jahre später wurde der Pro­zess nun einer kritischen Re­fle­xi­on unterzogen. Das Diskussionspapier gibt Einblicke in die verschiedenen Teilbereiche des Kindergesundheitszieleprozesses, diskutiert die bisherigen Erkenntnisse und leitet daraus Hand­lungs­empfeh­lun­gen für sei­ne Wei­ter­ent­wick­lung ab.
Das Diskussionspapier steht hier zum Herunterladen zur Verfügung.

Schlagwörter: Gesundheitsförderung, Gesundheitsziele, Kinder


Diakonische Forderungen zur Novellierung des Präventionsgesetzes

06.11.2019 – Dr. Tomas Steffens, Diakonie Deutschland – Evangelischer Bundesverband

Das 2015 verabschiedete Präventionsgesetz hat viele Er­war­tung­en, die mit ihm verbunden waren, enttäuscht. Viele strukturelle und konzeptionelle Probleme be­ste­hen wei­ter­hin. Vor dem Hintergrund ei­ner kritischen Bi­lanz formuliert die Di­a­ko­nie Deutsch­land Überlegungen für ei­ne Wei­ter­ent­wick­lung von Präventionspolitik und -recht.
Die For­de­rung­en zur No­vel­lie­rung des Präventionsgesetzes der Di­a­ko­nie kön­nen Sie hier (PDF-Datei) herunterladen.

Schlagwörter: Prävention, Präventionsgesetz


Ein Leben in Gesundheit und Wohlstand für alle

- Erster WHO-Bericht "Gesundheitliche Chancengleichheit" liegt vor -

31.10.2019 – Dr. Frank Lehmann, MPH, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Der erste Sachstandsbericht über ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit in der Europäischen Re­gi­on wurde von dem WHO-Re­gi­onalbüro Eu­ro­pa veröffentlicht. Laut dem Be­richt hat sich die Si­tu­a­ti­on in Be­zug auf ge­sund­heit­lichen Un­gleich­heiten in den letzten 10 Jahren nicht verbessert, son­dern eher verschlechtert. Dabei wurden fünf kritische Faktoren identifiziert, die einen hohen Bei­trag zur ge­sund­heit­lichen Un­gleich­heit leis­ten.

Schlagwörter: Bericht, Gesundheit, Gesundheitliche Chancengleichheit, WHO … weiter


#Inkluencer - Aktion Mensch-Kampagne gegen Hass und für Inklusion

28.10.2019 – Geschäftsstelle Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit

In vielen Lebensbereichen ist Inklusion heute noch lange keine Re­a­li­tät. Jeder zwei­te Mensch mit Be­ein­träch­ti­gung hat Diskriminierungserfahrung und die Fol­gen sind weitreichend. Mit der aktuellen Kam­pa­gne „Inklusion von An­fang an“ der Ak­ti­on Mensch soll für ein inklusives Miteinander sensibilisiert wer­den.

Schlagwörter: Behinderung, Diskriminierung, Inklusion … weiter


Höchstes Sterberisiko für Arme und Arbeitslose

24.10.2019

Wie stark die Sterb­lich­keit in Deutsch­land von Bil­dung, Einkommen oder Beschäftigungsstatus abhängt, haben For­sche­rin­nen und For­scher des Max-Planck-Instituts für demografische For­schung an­hand ei­nes sehr großen Datensatzes der Deut­schen Ren­ten­ver­si­che­rung berechnet. Demnach ist der Sozialstatus ei­ne Hauptdeterminante für die Sterb­lich­keit bei Er­wach­se­nen in Deutsch­land. Ar­beits­lo­sig­keit verdoppelt bei­spiels­wei­se das Sterberisiko für Frauen und für Männer. Noch wichtiger ist die Höhe des Einkommens. Verschwindend ge­ring ist hingegen der Ein­fluss der Wohnregion (West-/Ost­deutsch­land).
Hier ge­lan­gen Sie zur Pres­se­mit­tei­lung der Veröffentlichung.
Auf die gesamte Stu­die kön­nen Sie hier zu­grei­fen.

Schlagwörter: Arbeitslosigkeit, Armut, Studie

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  1. Beiträge
  2. Termine

2019

Gesundheitsförderung vor Ort – Eine praktische Einführung mit Blick auf das Präventionsgesetz.

Veranstalter: Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen

Seit 2015 bietet das Prä­ven­ti­onsgesetz die Mög­lich­keit zur För­de­rung von Projekten der Prä­ven­ti­on und Ge­sund­heits­för­de­rung. In Nordrhein-Westfalen sollen da­bei be­son­ders Akteure aus dem kommunalen Raum angesprochen wer­den. Um mögliche An­trag­stel­ler zu un­ter­stüt­zen, bietet die Koordinierungsstelle Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit (KGC) NRW am Landeszentrum Ge­sund­heit Nordrhein-Westfalen (LZG NRW) in zwei Ver­an­stal­tung­en einen Ein­stieg in zentrale Themen und Arbeitsweisen der Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on.

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Gesunde Lebenswelten für Menschen in schwierigen Lebenslagen in Bayern

Veranstalter: Landeszentrale für Gesundheit in Bayern e. V.

Im Rahmen des Präventionsgesetzes er­ge­ben sich neue Mög­lich­keit­en gesunde Lebenswelten für Menschen in schwierigen Le­bens­la­gen zu för­dern. Die Ver­an­stal­tung dient der In­for­ma­ti­on über die Aktivitäten und Mög­lich­keit­en für die Herstellung gesundheitlicher Chan­cen­gleich­heit in Bay­ern.

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Bundeskonferenz "Gemeinwesenarbeit in der sozialen Stadt"

Veranstalter: Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) und das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR)

Um sozialen Zu­sam­men­halt und soziale Teil­ha­be zu stär­ken, werden gesamtgesellschaftliche Ansätze benötigt. Dabei spielt die Gemeinwesenarbeit ei­ne große Rol­le, denn sämtliche Stra­te­gien, die sich ganz­heit­lich auf Stadtteile rich­ten, zäh­len zur Gemeinwesenarbeit. Kommen Sie ge­mein­sam in den Aus­tausch.

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Mehr Quartier für alle – 20 Jahre Soziale Stadt

Kategorie: Kongress Quartier, Soziale Stadt

Veranstalter: Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat (BMI), Bundesinstitut für Bau-, Stadt und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR)

Das Städtebauförderprogramm "Soziale Stadt" feiert im Jahr 2019 sein 20-jähriges Ju­bi­lä­um. Von 1999 bis heute wurden über 500 Städte und Ge­mein­den in das Bund-Länder-Programm aufgenommen, ins­ge­samt wurden mehr als 900 Gesamtmaßnahmen gefördert - ei­ne Erfolgsgeschichte für die Quartiersentwicklung.
Gemeinsam sollen die erreichten Meilenstei­ne des Programms reflektiert und ei­n Blick in die Zu­kunft geworfen wer­den.

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SAVE THE DATE: Erfahrungen und Ergebnisse aus der vierjährigen Modellphase der Fachstelle Altern und Pflege im Quartier im Land Brandenburg

Kategorie: Fachtagung Fachtagung, Pflege, Quartier, Ältere

Veranstalter: Fachstelle Altern und Pflege im Quartier im Land Brandenburg (FAPIQ)

Seit Ok­to­ber 2015 bildet die Fachstelle Altern und Pfle­ge im Quar­tier ei­ne zentrale Säu­le der Pfle­geoffensive im Land Bran­den­burg. Wir la­den Sie herzlich ein, ge­mein­sam das Erreichte zu re­flek­tie­ren und Per­spek­ti­ven für die Zu­kunft zu dis­ku­tie­ren.
Die Fachtagung "Er­fah­rung­en und Ergebnisse aus der vierjährigen Modellphase der Fachstelle Altern und Pfle­ge im Quar­tier im Land Bran­den­burg"
findet am 28.11.2019 von 10.00-15.00 im Pots­dam Mu­se­um in Pots­dam statt.

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aktuelle Wettbewerbe finden Sie hier...

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Inforo

Hier ge­lan­gen Sie zu inforo - dem Austauschportal zum Partnerprozess.

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Dokumente zum Präventions- gesetz

Alle Dokumente rund um das Ge­setz fin­den Sie hier!

Neueste Beispiele guter Praxis

Chemnitz+ Zukunftsregion lebenswert gestalten
Die Modellregion Chemnitz Plus umfasst die Stadt Chemnitz und den Landkreis Mittelsachsen. Sie hat…

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Das Gemeinschaftsangebot "Demenz und Migration"
Das Gemeinschaftsangebot "Demenz und Migration" des AWO Kreisverbandes Köln e. V. (AWO Köln…

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Bewegungs-Treffs im Freien in der Stadt Esslingen
Seit 2010 sprechen die Bewegungs-Treffs im Freien in Esslingen und dem Landkreis Esslingen ältere…

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 74 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.