Wir setzen auf dieser Website Cookies ein. Diese dienen dazu, Ihnen Servicefunktionen anbieten zu können sowie zu Statistik- und Analysezwecken (Web-Tracking). Weitere Informationen dazu und die Widerspruchsmöglichkeit zum Web-Tracking finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Servicenavigation

Sprung zur Hauptnavigation

Hauptnavigation

Sprung zum Seiteninhalt

  1. Über den Verbund
    1. Hintergründe, Daten & Materialien
    2. Struktur des Verbundes
    3. Geschäftsstelle
    4. Dokumentationen von Veranstaltungen
  2. Wir in den Ländern
    1. Baden-Württem­berg
    2. Bayern
    3. Berlin
    4. Branden­burg
    5. Bremen
    6. Hamburg
    7. Hessen
    8. Mecklen­burg-Vor­pom­mern
    9. Nieder­sachsen
    10. Nord­rhein-West­falen
    11. Rhein­land-Pfalz
    12. Saar­land
    13. Sachsen
    14. Sachsen-Anhalt
    15. Schleswig-Holstein
    16. Thü­ringen
  3. Praxisdatenbank
    1. Über die Praxisdatenbank
    2. Recher­che
    3. Mein Angebot
    4. Häufige Fragen
    5. Neueste Angebote
  4. Qualitätsentwicklung
    1. Good Practice
    2. Qualität im Setting
  5. Partnerprozess
    1. Ziel: Integrierte kommunale Strategien
    2. Hintergrund
    3. Das Vorhaben
    4. Mitmachen
    5. inforo - das Portal für Fachkräfte
    6. Materialien
    7. AUF DEN PUNKT.
  6. Materialien
    1. Publikationen des Kooperationsverbundes
    2. Themenblätter
    3. Externe Publikationen
    4. Präventionsgesetz
  7. Aktuelles
    1. Beiträge
    2. Termine
    3. Wettbewerbe
    4. News­letter

Seiteninhalt

Sprung zur Fusszeile

Gesundheitsförderung bei Geflüchteten

© Britta Willim

Der Partnerprozess „Ge­sund­heit für al­le“ hat zum Ziel, die Kom­mu­ne zu einem guten und ge­sun­den Ort für al­le zu ma­chen. Im Fo­kus ste­hen da­bei stets Menschen in schwieriger Le­bens­la­ge. Eine be­son­ders vulnerable Grup­pe sind auch geflüchtete Menschen. An­ge­bo­te der Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on müs­sen Geflüchtete vermehrt be­rück­sich­ti­gen, um auch ih­nen ein gesundes Leben in der neuen Heimat zu er­mög­li­chen. Auf die­ser Sei­te sammeln wir Informationen rund um das The­ma kommunale Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on mit geflüchteten Menschen. Sie ken­nen spannende Beispiele oder haben selbst Materialien entwickelt? Kontaktieren Sie uns gerne.

 

Good Practice-Beispiele zur Gesundheitsförderung mit Geflüchteten

… weitere Beispiele

Impulspapiere für Gesundheitsförderung mit Geflüchteten

Die Rei­he Impulspapiere für die Ge­sund­heits­för­de­rung mit Geflüchteten gibt kompakte Einblicke in vielversprechende Projekte zum The­ma. Lassen Sie sich in­spi­rie­ren und er­fah­ren Sie mehr zu den Ansätzen.
                                                ...mehr dazu

Artikel

Übersicht der aktuell kassenübergreifend nach § 20a SGB V geförderten Projekte in Nordrhein-Westfalen

17.09.2019 – Alina Waßerfuhr, Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen

Die Koordinierungsstelle Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit in NRW möchte mit den neu veröffentlichten Steckbriefen über die ak­tu­ell durchgeführten Projekte in NRW in­for­mie­ren. Ziel ist es, durch vielfältige Projekte vor allem im kommunalen Handlungsraum die ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit zu för­dern.

Schlagwörter: Gesundheitsförderung, Kommunen, Prävention … weiter


Glossar zur Gesundheitsförderung mit Geflüchteten erschienen

24.07.2019

Heißt es Flüchtlinge oder Geflüchtete? Und was drü­cken wir aus, je nachdem wel­ches Wort wir nut­zen?
Damit hat sich die Ar­beitsgruppe „Ge­sund­heits­för­de­rung mit Geflüchteten“ des Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bun­des Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit beschäftigt und hierzu ein Glos­sar als Ar­beitspapier veröffentlicht. Das Glos­sar richtet sich an ehrenamtliche so­wie hauptamtliche Fachkräfte in der Ge­sund­heits­för­de­rung zur Nut­zung in ihrer täglichen Ar­beit. Es bietet Ab­gren­zung­en und Emp­feh­lung­en zur Verwendung von Begriffen und Konzepten.
Zur Onlineversion des Glossars "Ge­sund­heits­för­de­rung mit Geflüchteten" gelangen Sie hier.
Download:
Hier können Sie das Glos­sar als PDF-Dokument herunterladen.

Schlagwörter: Arbeitshilfen, Geflüchtete


Psychosoziale Folgen von Arbeitslosigkeit bei jungen Geflüchteten

15.07.2019 – Reinhold Gravelmann, AFET-Bundesverband für Erziehungshilfe e.V.

In Deutsch­land brummt die Kon­junk­tur und es herrscht Fachkräftemangel in sehr vielen Berufssparten. Trotzdem befasst sich die­ser Ar­ti­kel mit den psychosozialen Fol­gen von Ar­beits­lo­sig­keit? Ja! Auch in den Zeiten der Hochkonjunktur kön­nen et­li­che Menschen nicht in den Ar­beits­markt in­te­griert wer­den. So zum Bei­spiel (junge) Flüchtlinge. Dieser Ar­ti­kel setzt sich mit den psychosozialen Fol­gen bei jun­gen Menschen aus­ei­nan­der, die in Er­schei­nung tre­ten kön­nen, wenn die „Ar­beit, die Mut­ter des Lebens“ fehlt.

Schlagwörter: Arbeitslosigkeit, Geflüchtete, Integration … weiter


Jetzt erschienen! Zwei neue Impulspapiere zur Gesundheitsförderung mit Geflüchteten

21.05.2019

Unsere Impulspapiere bie­ten Einblicke in die Ent­ste­hung und Wei­ter­ent­wick­lung von Angeboten zur Ge­sund­heits­för­de­rung für und mit Geflüchteten.

Erfahren Sie mehr da­rü­ber, wie durch die Stadt Cottbus das „Netz­werk psychosoziale Versorgung für geflüchtete Menschen" ausgebaut wurde und wie pro familia Nordrhein-Westfalen mit „Flüchtlinge im Blick" Menschen mit eingeschränktem Zu­gang zur deutschen Gesundheitsversorgung unterstützt.

Hier geht es zu den Impulspapieren.

Schlagwörter: Geflüchtete


WillkommensKITAs - Eine Kita für alle

18.04.2019 – Josepha Lorenz, Deutsche Kinder- und Jugendstiftung

Kindertageseinrichtungen, die Kinder mit Flucht- oder Migrationshintergrund und unterschiedlichen kulturellen Hintergründen auf­neh­men, ste­hen vor neuen Herausforderungen und benötigen praxisnahe Un­ter­stüt­zung. Seit 2014 stärkt die Deut­sche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) Kitas und Horte in Sach­sen, Sach­sen-Anhalt und in der Re­gi­on Trier für den Um­gang mit Vielfalt. Bis 2022 unterstützt das Pro­gramm WillkommensKITAs 100 Kitas in Sach­sen - jetzt be­wer­ben!

Schlagwörter: Geflüchtete, Integration, Interkulturalität … weiter


Interkulturelles Gesundheitsprojekt in der Mainspitze gestartet

18.12.2018 – Melanie Lutz, Caritasverband Offenbach/Main e.V., Anna Katharina Helbig, Kreis Groß-Gerau, Rajni Aggarwal, HAGE - Hessische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V.

Um Menschen mit Fluchterfahrungen für die Ge­stal­tung ei­nes gesundheitsbewussten Lebens zu sen­si­bi­li­sie­ren so­wie ih­nen das deutsche Ge­sund­heitssystem und ih­re entsprechenden Ge­sund­heitrechte um­fas­send zu er­läu­tern, führt der Caritasverband Of­fen­bach/Main e.V. in Ko­o­pe­ra­ti­on mit dem Fach­be­reich Ge­sund­heit und Verbraucherschutz des Kreises Groß-Gerau ein interkulturelles Ge­sund­heitsprojekt in der Mainspitze durch. Gefördert wird das Pro­jekt durch die UNO-Flüchtlingshilfe und teilnehmenden Kom­mu­nen Bischofsheim und Ginsheim-Gustavsburg.

Schlagwörter: Geflüchtete, Gesundheitsbildung, Kommunen, Workshop … weiter


"Wer passt hier nicht zu wem? Sozial benachteiligte und individuell beeinträchtigte junge Menschen und die Förderangebote im Übergang Schule-Beruf"

Eine Zusammenfassung des AGJ-Positionspapieres

09.11.2018 – Eva-Lotta Bueren, Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe - AGJ

Das Po­si­ti­ons­pa­pier der Ar­beits­ge­mein­schaft für Kinder- und Jugendhilfe - AGJ nimmt die Aus­wir­kung­en von Be­nach­tei­li­gung auf Ju­gend­li­che, deren Unterstützungsbedarfe und bestehende An­ge­bo­te für benachteiligte Ju­gend­li­che in den Blick. Das Pa­pier diskutiert au­ßer­dem, ob es rechtlicher Änderungen bedarf.

Schlagwörter: Bildung, Jugendhilfe, Jugendliche, Kinder … weiter


Drei von vier Geflüchteten haben traumatische Erfahrungen gemacht

Pressemitteilung zur neuen Studie des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO)

06.11.2018

Mehr als drei Viertel aller Geflüchteten aus den Herkunftsländern Sy­ri­en, Irak und Af­gha­ni­stan haben Ge­walt er­lebt und sind da­durch oft mehr­fach traumatisiert. Das Er­geb­nis einer Be­fra­gung des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) zeigt, dass dies einen gravierenden Ein­fluss auf ih­re Ge­sund­heit hat. „Geflüchtete müs­sen bei der Auf­ar­bei­tung ihrer traumatischen Erlebnisse an­ge­mes­sen unterstützt wer­den“, so Helmut Schröder, Stellvertretender Ge­schäfts­füh­rer des WIdO und Mit­au­tor der Stu­die.

Schlagwörter: Geflüchtete, Gesundheit, gesundheitliche Einschränkung, Studie … weiter


Europa muss in der Asylpolitik Verantwortung übernehmen

Pressemitteilung zu den Reformen zum Gemeinsamen Europäischen Asylsystem (GEAS)

25.06.2018 – Renate Vacker, Brot für die Welt, Ute Burbach-Tasso, Diakonie Deutschland

Angesichts der stockenden Reformen zum Gemeinsamen Europäischen Asylsystem (GEAS) und der aufgeheizten Dis­kus­si­on in Deutsch­land ru­fen Brot für die Welt und die Di­a­ko­nie Deutsch­land die Europäische Uni­on auf, sich beim kommenden EU-Ratsgipfel am 28. und 29. Ju­ni 2018 auf die Vision ei­nes geeinten Europas der Menschenrechte zurückzubesinnen.

Schlagwörter: Asylsuchende, Europa, Menschenrechte … weiter


Webinare des Deut­schen Pflegerats e.V. zur pflegerischen Versorgung geflüchteter Menschen

11.08.2017 – Dr. Ute Haas, Deutscher Pflegerat e.V.

Spezifische Kenntnisse und Kompetenzen für die Versorgung Geflüchteter hierzulande sind nicht Be­stand­teil der Aus­bil­dung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin oder -pfleger. Dies trifft ins­be­son­de­re auf den Um­gang mit traumatisierten Menschen zu. Daher hat der Deutsche Pflegerat e.V. 2015 mit der Ent­wick­lung ei­nes Fortbildungsangebotes begonnen. Dazu identifizierten Ex­per­teninnen und Ex­per­ten grundlegende Themenbereiche für die pflegerische Versorgung Geflüchteter.

Schlagwörter: Geflüchtete, Integration, Interkulturalität, Pflege … weiter

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Ansprechpartner

Stefan Bräunling, Ihren Ansprechpartner zum The­ma Ge­sund­heits­för­de­rung bei Geflüchteten, er­rei­chen Sie hier.

Glossar Geflüchtete

Das Glossar zur Gesundheitsförderung mit Geflüchteten als Download.

Fusszeile

Sprung zum Seitenbeginn

Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 74 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.