Wir setzen auf dieser Website Cookies ein. Diese dienen dazu, Ihnen Servicefunktionen anbieten zu können sowie zu Statistik- und Analysezwecken (Web-Tracking). Weitere Informationen dazu und die Widerspruchsmöglichkeit zum Web-Tracking finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Servicenavigation

Sprung zur Hauptnavigation

Hauptnavigation

Sprung zum Seiteninhalt

  1. Über den Verbund
    1. Hintergründe, Daten & Materialien
    2. Struktur des Verbundes
    3. Geschäftsstelle
    4. Dokumentationen von Veranstaltungen
  2. Wir in den Ländern
    1. Baden-Württem­berg
    2. Bayern
    3. Berlin
    4. Branden­burg
    5. Bremen
    6. Hamburg
    7. Hessen
    8. Mecklen­burg-Vor­pom­mern
    9. Nieder­sachsen
    10. Nord­rhein-West­falen
    11. Rhein­land-Pfalz
    12. Saar­land
    13. Sachsen
    14. Sachsen-Anhalt
    15. Schleswig-Holstein
    16. Thü­ringen
  3. Praxisdatenbank
    1. Über die Praxisdatenbank
    2. Recher­che
    3. Mein Angebot
    4. Häufige Fragen
    5. Neueste Angebote
  4. Qualitätsentwicklung
    1. Good Practice
    2. Qualität im Setting
  5. Partnerprozess
    1. Ziel: Integrierte kommunale Strategien
    2. Hintergrund
    3. Das Vorhaben
    4. Mitmachen
    5. inforo - das Portal für Fachkräfte
    6. Materialien
    7. AUF DEN PUNKT.
  6. Materialien
    1. Publikationen des Kooperationsverbundes
    2. Themenblätter
    3. Externe Publikationen
    4. Präventionsgesetz
  7. Aktuelles
    1. Beiträge
    2. Termine
    3. Wettbewerbe
    4. News­letter

Seiteninhalt

Sprung zur Fusszeile

Studie

Hier finden Sie alle verwandten Beiträge zum ausgewählten Schlagwort "Studie" im Bereich "Gesundheitsförderung bei Geflüchtetetn".

Drei von vier Geflüchteten haben traumatische Erfahrungen gemacht

Pressemitteilung zur neuen Studie des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO)

06.11.2018

Mehr als drei Viertel aller Geflüchteten aus den Herkunftsländern Sy­ri­en, Irak und Af­gha­ni­stan haben Ge­walt er­lebt und sind da­durch oft mehr­fach traumatisiert. Das Er­geb­nis einer Be­fra­gung des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) zeigt, dass dies einen gravierenden Ein­fluss auf ih­re Ge­sund­heit hat. „Geflüchtete müs­sen bei der Auf­ar­bei­tung ihrer traumatischen Erlebnisse an­ge­mes­sen unterstützt wer­den“, so Helmut Schröder, Stellvertretender Ge­schäfts­füh­rer des WIdO und Mit­au­tor der Stu­die.

Schlagwörter: Geflüchtete, Gesundheit, gesundheitliche Einschränkung, Studie … weiter

… zurück

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Ansprechpartner

Stefan Bräunling, Ihren Ansprechpartner zum The­ma Ge­sund­heits­för­de­rung bei Geflüchteten, er­rei­chen Sie hier.

Glossar Geflüchtete

Das Glossar zur Gesundheitsförderung mit Geflüchteten als Download.

Fusszeile

Sprung zum Seitenbeginn

Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 74 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.