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Prof. Dr. Raimund Geene

… Liste aller Autorinnen und Autoren

Kontakt

Portrait Raimund Geene

Hochschule Magdeburg-Stendal

Osterburger Str. 25
39576 Stendal

Zuständigkeit

Professur für Kindergesundheit an der Hochschule Magdeburg-Stendal

Artikel

Vorrang für Verhältnisprävention

13.04.2018 – Prof. Dr. med. Freia De Bock, Mannheimer Institut für Public Health, Sozial- und Präventivmedizin - Universität Heidelberg, Prof. Dr. Raimund Geene, Hochschule Magdeburg-Stendal, Wolfgang Hoffmann, Universität Greifswald, Dr. Svenja Matusall, Geschäftsstelle Zukunftsforum Public Health, Andreas Stang, Leiter des Zentrums für Klinische Epidemiologie (ZKE)

Die Handreichung aus der Steuerungsgruppe des Zukunftsforums Public Health befasst sich mit der Verhältnisprävention, ihren Stär­ken und Chan­cen so­wie dazugehörigen Zu­stän­dig­keit­en. Sie richtet sich an al­le mit Prä­ven­ti­on in Pra­xis und Politik befassten Akteure.

Schlagwörter: Handreichung, Health in all Policies, Verhältnisprävention … weiter


"Für mich ist dieses Gesundheitsziel eine Sensation!"

Ka­rin Bergdoll spricht im In­ter­view mit Rai­mund Geene über das neue nationale Ge­sund­heitsziel "Ge­sund­heit rund um die Ge­burt"

29.03.2017 – Prof. Dr. Raimund Geene, Hochschule Magdeburg-Stendal, Karin Bergdoll, Arbeitskreis Frauengesundheit

Das neue nationale Gesundheitsziel "Gesundheit rund um die Geburt" ist das neun­te Ziel, das innerhalb des Kooperationsverbundes gesundheitsziele.de entwickelt wurde. Im In­ter­view spricht Ka­rin Bergdoll mit Prof. Rai­mund Geene.

Schlagwörter: Familiengesundheit, Gesundheitsziele, Interview … weiter


Familie als Setting der Gesundheitsförderung

Rechtliche und finanzielle Aspekte, gelungene Beispiele aus der Praxis

05.02.2015 – Prof. Dr. Raimund Geene, Hochschule Magdeburg-Stendal

Mit Kita, Schule und Stadt­teil sind die drei Settings im Leit­fa­den der Gesetzlichen Kran­ken­kas­sen als förderungsfähig anerkannt, die für ei­ne soziallagenorientierte Ge­sund­heits­för­de­rung bei Kin­dern ei­ne große Be­deu­tung haben kön­nen. Die Lebenswelt, die Kinder am frühesten und am nachhaltigsten prägt, ist aber ih­re Fa­mi­lie (primäre So­zi­a­li­sa­ti­on). Ar­ti­kel 6 des Grundgesetzes sieht hier als besonderen Schutz ei­ne „Pri­vat­sphä­re“ (Schna­bel 2010: 313) vor, die nur durch die spätere Schul­pflicht (Art. 6 (2) GG) eingeschränkt wird.

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10 Jahre (k)ein Präventionsgesetz

Zur Perspektive eines Gesundheitsförderungsgesetzes

07.12.2012 – Prof. Dr. Raimund Geene, Hochschule Magdeburg-Stendal

Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on stel­len sich in Deutsch­land als Entwicklungsaufgabe. Die aktuelle Ver­tie­fung der Seg­men­tie­rung­en im Gesundheits- und So­zial­wesen sind für al­le Be­tei­lig­ten un­be­frie­di­gend und de­mo­ra­lisierend.

Schlagwörter: Empowerment, Gesundheitspolitik, Prävention, Setting … weiter


Kinder- und Familienarmut in Deutschland

17.10.2012 – Prof. Dr. Raimund Geene, Hochschule Magdeburg-Stendal

Erst in den letz­ten Jah­ren hat die Kin­der­ar­mut - bei der es ja ge­na­uer ge­sagt um die Ar­mut von Fa­mi­lien mit Kin­dern, al­so ei­gent­lich ‚Fa­mi­lia­ri­sie­rung der Ar­mut’ geht - en­dlich den Weg in das öf­fent­li­che Be­wusst­sein und auf die par­tei­po­li­ti­sche Agen­da ge­fun­den, wo­bei sich vor al­lem ei­ne dra­ma­ti­sche Kin­der­ar­mut im Os­ten Deutsch­lands zeigt. Doch die er­folg­te The­ma­ti­sie­rung ist durch­aus am­bi­va­lent zu se­hen.

Schlagwörter: Armut, Diskriminierung, Eltern, Empowerment, Familie, Gesundheitsbildung, Kindesentwicklung, Prävention … weiter

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Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Mitarbeit im Verbund

Publikationen:

Geene Raimund/ Gold Carola (Hg.) (2009) Kinderarmut und Kindergesundheit. Bern: Huber.



Geene R (2009): Gesundheitsförderung und Prävention im bundesdeutschen Korporatismus - Ansätze und Hemmnisse einer soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung. Erscheint in: Bittlingmayer U; Sahrai D; Schnabel PE (Hg.): Normativität und Public Health. Dimensionen gesundheitlicher Ungleichheit. Wiesbaden: VS.


Geene R; Borkowski S. (2009): Neue Wege in der Elementarpädagogik und die spezielle Problematik im Übergang Kindertagesstätte - Grundschule. In: Carle U; Wenzel D (Hg.), Das Kind im Blick. Eine gemeinsame Ausbildung für den Elementarbereich und die Grundschule. Hohengehren: Schneider.

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 66 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.