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Frauengesundheit

Hier finden Sie alle verwandten Beiträge zum ausgewählten Schlagwort "Frauengesundheit".

Fachtagung "Zugangswege zu Sport und Gesundheit für Frauen in schwierigen Lebenslagen" am 21.-22. Oktober 2013 in Erlangen

10.09.2013

Das Sportamt der Stadt Erlangen (BIG-Projekt, www.big-erlangen.de, www.big-projekt.de) veranstaltet in Zu­sam­men­ar­beit mit dem Pro­gramm "In­te­gra­ti­on durch Sport" des Bayerischen Landessportverbandes und dem Arbeitsbereich Public Health und Ge­sund­heit des Instituts für Sport­wis­sen­schaft und Sport der Uni­ver­si­tät Erlangen-Nürnberg ei­ne Fachtagung. Mit Impulsreferaten und in Workshops sollen Er­fah­rung­en und Wissen zur Ge­sund­heits­för­de­rung mit speziellen Ziel­grup­pen ausgetauscht, ge­sam­melt und dokumentiert wer­den.

Schlagwörter: Bewegungsförderung, Frauengesundheit, Partizipation, Sport … weiter


Zur gesundheitlichen Situation von Frauen im Strafvollzug

Mehrteilige Reihe: Gesundheitsförderung in Justizvollzugsanstalten, Teil 4

28.05.2012 – Dr. Heino Stöver, Fachhochschule Frankfurt, Institut für Suchtforschung

Zur gesundheitlichen Si­tu­a­ti­on von Frauen im Straf­voll­zug lie­gen (europaweit) nur lückenhafte Erkenntnisse vor. Als Er­klä­rung des erkannten Defizits wird der geringe Fra­uen­an­teil von et­wa 5,4% un­ter der Ge­fan­ge­nen­po­pu­la­tion an­ge­führt und als mangelnde Re­le­vanz für den Gesamt­straf­voll­zug gedeutet.

Schlagwörter: Drogen, Frauengesundheit, Gewalt, Inhaftierung, Schwangerschaft, Setting … weiter


Marathon-Mama!

Job, Kinder, Haushalt… - wo bleibt die eigene Gesundheit?

01.12.2011 – Dorothee Michalscheck, Landesvereinigung für Gesundheitsförderung in Schleswig-Holstein e.V.

Immer funk­ti­o­nie­ren, al­les re­geln; Be­ruf, Kinder und Haushalt un­ter ei­nen Hut brin­gen - wo bleibt da die eigene Ge­sund­heit? Dieser Fra­ge ging die Fachtagung „Marathon-Mama!“ am 5. Ok­to­ber im Bür­ger­haus Kronshagen nach. Fünfzig Frauen aus un­terschiedlichen Arbeits- und Lebenswelten trafen sich da­bei mit Fach­leu­ten aus un­terschiedlichen Bereichen: Kran­ken­kas­sen, Me­di­zin, Institutionen der Ge­sund­heits­för­de­rung, Jugendämtern, Jobcentern so­wie Fa­mi­lienberatungsstellen.

Schlagwörter: Fachtagung, Familie, Frauengesundheit, Veranstaltungsbericht … weiter


Macht Arbeitslosigkeit krank?

Erfahrungen aus dem Good-Practice-Projekt "Frauengesundheit in Tenever" in Bremen

22.11.2011 – Jutta Flerlage, Frauengesundheit in Tenever, FGT

Gespräche mit teilnehmenden Frauen im Projekt „Frauengesundheit in Tenever“ bringen zum Ausdruck, dass nicht Migration an sich krank macht, sondern die Lebensbedingungen der Familien vor Ort. Gesundheitliche Belastungen entstehen durch Armut, durch Diskriminierungserfahrungen und mangelnde Integrationschancen, durch geringe Bildung und eingeschränkte Deutschkenntnisse.

Schlagwörter: Bildung, Frauengesundheit, GP-Projekte, Integration, Migration … weiter


Neue Publikationen der BZgA befassen sich mit Gesundheit von und für Migrantinnen und Migranten

06.11.2009

Drei neue Veröffentlichungen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) haben als Thema die Gesundheit von Menschen mit Migrationshintergrund. Es sind die Publikationen „Körperwissen und Verhütung“, „Frauen leben - Zwischenergebnisse einer Städtestudie zu Frauen mit Migrationshintergrund“ und die Neuauflage der Broschüre „Verhüten, gewusst wie!“.

Schlagwörter: Frauengesundheit, Migration … weiter

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Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

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Dokumente zum Präventions- gesetz

Alle Dokumente rund um das Ge­setz fin­den Sie hier!

Neueste Beispiele guter Praxis

Chemnitz+ Zukunftsregion lebenswert gestalten
Die Modellregion Chemnitz Plus umfasst die Stadt Chemnitz und den Landkreis Mittelsachsen. Sie hat…

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Das Gemeinschaftsangebot "Demenz und Migration"
Das Gemeinschaftsangebot "Demenz und Migration" des AWO Kreisverbandes Köln e. V. (AWO Köln…

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Bewegungs-Treffs im Freien in der Stadt Esslingen
Seit 2010 sprechen die Bewegungs-Treffs im Freien in Esslingen und dem Landkreis Esslingen ältere…

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 74 Partnerorganisationen an.
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