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Dr. Frank Lehmann, MPH

… Liste aller Autorinnen und Autoren

Kontakt

Portrait Frank Lehmann

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Maarweg 149-161
50825 Köln-Ehrenfeld

Tel.   0221 / 8992338
Fax.  0221 / 8992300
Kontakt per E-mail

Zuständigkeit

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)
Referatsleiter Aufgabenplanung und -koordinierung; Projektablaufplanung

Artikel

Gute Gründe für die Teilnahme am kommunalen Partnerprozess "Gesund aufwachsen für alle!"

Argumentationspapier erschienen

02.06.2014 – Dr. Frank Lehmann, MPH, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Was hat es mit dem kommunalen Partnerprozess auf sich? Was bietet er? Worauf basiert er? An wen kann man sich bei In­te­res­se wen­den? Diese und wei­tere Fragen beantwortet das neu erschienene Argumentationspapier Gute Gründe für die Teil­nah­me am kommunalen Partnerprozess "Gesund auf­wach­sen für al­le!".

Schlagwörter: inforo online, Partnerprozess … weiter


VON ANFANG AN GEMEINSAM - Startphase kommunaler Strategien für ein gesundes Aufwachsen

Der kommunale Partnerprozess „Gesund aufwachsen für alle!“ 2013/2014

21.03.2014 – Dr. Frank Lehmann, MPH, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Der Partnerprozess gewinnt kontinuierlich Unterstützer und Kommunen, die sich beteiligen wollen. Die integrierten kommunalen Strategien sind unter dem Stichwort „Präventionskette“ viel diskutiert. So konnten wir für die aktuelle Broschüre "VON ANFANG AN GEMEINSAM - Startphase kommunaler Strategien für ein gesundes Aufwachsen" eine ganze Reihe äußerst anschaulicher Beispiele zusammenstellen.

Schlagwörter: Broschüre, Kommunen, Partnerprozess … weiter


10 Jahre Kooperationsverbund "Gesundheitliche Chancengleichheit" - eine Erfolgsgeschichte

04.12.2013 – Dr. Frank Lehmann, MPH, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Vor zehn Jahren wurde der Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund „Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit“ ge­grün­det. Seither ar­bei­ten deutsche Spitzenorganisationen zu­sam­men, um die ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit zu för­dern.

Schlagwörter: BZgA, Studie … weiter


Gesundheit für alle: Die Helsinki-Stellungnahme zu Gesundheit in allen Politikfeldern

8. Globale Konferenz zur Gesundheitsförderung

05.07.2013 – Dr. Frank Lehmann, MPH, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Vom 10. bis zum 14. Ju­ni 2013 fand die 8. Gesundheitsförderungskonferenz der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­tion WHO in Helsinki, Finn­land, statt. Aus­gangs­punkt der Kon­fe­renz waren be­reits in Al­ma Ata (1978) und Ottawa (1986) formulierte Ideen und Erkenntnisse.

Schlagwörter: Gesundheitspolitik, Konferenz, WHO … weiter


Marktplatz kommunaler Strategien: inforo online ist eröffnet!

27.05.2013 – Dr. Frank Lehmann, MPH, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Niels Löchel, MPH / M.A., bis Februar 2019: Gesundheit Berlin-Brandenburg

Das neue Portal inforo online fördert den bundesweiten und ressortübergreifenden Austausch zu kommunalen Strategien für ein gesundes Aufwachsen. Durch moderne Online-Funktionen sollen kommunale Akteure, Netzwerkkoordinatoren und Fachkräfte beim Auf- und Ausbau integrierter Handlungsstrategien in der Kommune unterstützt und der fachliche Austausch begleitet werden. Das Portal wurde von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und dem Nationalen Zentrum Frühe Hilfen gemeinsam initiiert und aufgebaut.

Schlagwörter: Frühe Hilfen, Kommunen, Partnerprozess, Präventionsketten … weiter


Gemeinsam für ein gesundes Aufwachsen

Ein Jahr kommunaler Partnerprozess „Gesund aufwachsen für alle!“

03.01.2013 – Dr. Frank Lehmann, MPH, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Seit dem Start­schuss für den kommunalen Partnerprozess „Gesund auf­wach­sen für al­le!“ im November 2011 ist ein Jahr intensiver Auf­bau­ar­beit, des Aus­tausches und Er­fah­rungs­ge­winns ver­gan­gen.
Eine druckfrische Broschüre dokumentiert den Zwischenstand und Ausschnitte aus der Arbeit im Rahmen des Partnerprozesses.

Schlagwörter: Broschüre, Familie, Good Practice, Handlungsempfehlungen, Netzwerk, Partnerprozess … weiter


Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen: Empfehlungen zur Zusammenarbeit

Eckpunkte zum Vorgehen im kommunalen Rahmen sowie Empfehlung zur Zusammenarbeit der Bundesagentur für Arbeit und der Gesetzlichen Krankenversicherung

19.04.2012 – Andreas Staible, Bundesagentur für Arbeit, Dr. Frank Lehmann, MPH, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Ar­beits­lo­sig­keit stellt ein Gesundheitsrisiko dar und ge­sund­heit­liche Ein­schrän­kung­en er­schwe­ren den (Wieder-)Ein­stieg in den Ar­beits­markt. Ar­beits­lo­se Menschen haben ein etwa dop­pelt so hohes Ri­si­ko zu er­kran­ken wie Er­werbs­tä­ti­ge. Um diesen Teu­fels­kreis zu durch­bre­chen, wird allen verantwortlichen Akteuren emp­fohl­en, sich an einen Tisch zu set­zen und ih­re Maß­nah­men auf­ei­nan­der abzustimmen.

Schlagwörter: BZgA, Erwerbslosigkeit, Flyer, Kommunen … weiter

Diskussionsbeiträge

Wie viel Innovation braucht Nachhaltigkeit?

Die Innovation, die hier gefordert ist, liegt eher im strukturellen Handlungsfeld: was ist substantiell und spürbar neu für die Akteure weg von der Projektitis und hin zu Regelstrukturen zu kommen. Welche Erfahrungen gibt es hierzu? Wer kann über Erfolge berichten? Die Nachhaltigkeit sollte sich letztlich an einer dauerhaften und zunehmenden Verschmälerung des sozialen Schichtgradienten für die Gesundheit zeigen.

26.09.2011 14:45 Uhr

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Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Mitarbeit im Verbund

Publikationen

Lehmann F. et al. (2011) Kriterien guter Praxis in der Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten. Ansatz-Beispiele-Weiterführende Informationen, 5. Auflage. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Köln.


Kilian H., Gold C., Lehmann F. (2010) Der Good Practice-Ansatz als partizipatives Instrument der Qualitätsentwicklung. In: Wright et al. (2010) Partizipative Qualitätsentwicklung. Hans Huber,Bern. S. 93-106.


Lehmann F. (2009) Kooperationsverbund zur Realisierung der Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten in Deutschland. In: Richter M., Hurrelmann K. (Hrsg.): Gesundheitliche Ungleichheit. Grundlagen, Probleme, Perspektiven, 2. Auflage. VS Verlag für Sozialwissenschaften, GWV Fachverlag GmbH, Wiesbaden.


Pott E., Marsen-Storz G., Lehmann F. (2009) Kinder stark machen - Gesundheitsförderung und Prävention bei Kindern und Jugendlichen erschienen in Kindergesundheit stärken. Vorschläge zur Optimierung von Prävention und Versorgung Springer Medizin Verlag, Heidelberg.


Kilian H., Brandes S., Lehmann F. (2009) Der Good-Practice-Ansatz des Kooperationsverbundes „Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten“. In Kolip P., Müller V. Qualität von Gesundheitsförderung und Prävention, 1.Auflage. Hogrefe AG, Verlag Hans Huber, Bern.

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 74 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.