Wir setzen auf dieser Website Cookies ein. Diese dienen dazu, Ihnen Servicefunktionen anbieten zu können sowie zu Statistik- und Analysezwecken (Web-Tracking). Weitere Informationen dazu und die Widerspruchsmöglichkeit zum Web-Tracking finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Servicenavigation

Sprung zur Hauptnavigation

Hauptnavigation

Sprung zum Seiteninhalt

  1. Über den Verbund
    1. Hintergründe, Daten & Materialien
    2. Struktur des Verbundes
    3. Geschäftsstelle
    4. Dokumentationen von Veranstaltungen
  2. Wir in den Ländern
    1. Baden-Württem­berg
    2. Bayern
    3. Berlin
    4. Branden­burg
    5. Bremen
    6. Hamburg
    7. Hessen
    8. Mecklen­burg-Vor­pom­mern
    9. Nieder­sachsen
    10. Nord­rhein-West­falen
    11. Rhein­land-Pfalz
    12. Saar­land
    13. Sachsen
    14. Sachsen-Anhalt
    15. Schleswig-Holstein
    16. Thü­ringen
  3. Praxisdatenbank
    1. Über die Praxisdatenbank
    2. Recher­che
    3. Mein Angebot
    4. Häufige Fragen
    5. Neueste Angebote
  4. Qualitätsentwicklung
    1. Good Practice
    2. Qualität im Setting
  5. Partnerprozess
    1. Ziel: Integrierte kommunale Strategien
    2. Hintergrund
    3. Das Vorhaben
    4. Mitmachen
    5. inforo - das Portal für Fachkräfte
    6. Materialien
    7. AUF DEN PUNKT.
  6. Materialien
    1. Publikationen des Kooperationsverbundes
    2. Themenblätter
    3. Externe Publikationen
    4. Präventionsgesetz
  7. Aktuelles
    1. Beiträge
    2. Termine
    3. Wettbewerbe
    4. News­letter

Seiteninhalt

Sprung zur Fusszeile

23.02.2015

Deutsche Hospiz- und PalliativStiftung zeichnet Hamburger Projekt aus

Petra Hofrichter, Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAG)

Schlagwörter: Pflege, Wohnungslose

Mit dem 1. Preis der Deut­schen Hospiz- und PalliativStiftung ist heute der Arbeitskreis „Wohnungslosigkeit und Ge­sund­heit“ der Koordinierungsstelle „Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit“ in der Hamburgischen Arbeitsgemeinschaft für Ge­sund­heits­för­de­rung e. V. (HAG) aus­ge­zeich­net worden.

©Heike Günther
Prof. Dr. Win­fried Hardinghaus (Mit­te), Vorstand Deut­sche Hospiz- und PalliativStifung, zeichnet den
Arbeitskreis „Wohnungslosigkeit und Ge­sund­heit“ der Koordinierungsstelle Ge­sund­heit­liche
Chan­cen­gleich­heit Hamburg (KGC) mit dem Stiftungspreis 2014 aus.

Die Preis­ver­lei­hung fand im Rahmen einer Fei­er­stun­de in der Wohnunterkunft Hinrichsenstraße statt. Prof. Dr. Win­fried Hardinghaus, Vorsitzender der DHPStiftung und des Deut­schen Hospiz- und PalliativVerbandes sagte in seiner Laudation: „Schwerstkranke und sterbende Menschen auf ihrem letzten Le­bens­weg zu be­glei­ten, vorzugsweise zuhause, ist Auf­ga­be der Hospizbewegung. Was aber, wenn in der letzten Lebensphase auf­grund von Wohnungslosigkeit kein Zuhause da ist und es am Nötigsten fehlt? Das Pro­jekt ’Sterbende Menschen be­glei­ten. Krank­heit, Tod und Trau­er in Ein­rich­tung­en der Wohnungslosenhilfe’ hat ein Netz­werk geschaffen, das auch für Menschen in der Wohnungslosigkeit Zu­gang zu Angeboten rund um Ge­sund­heit, Sterbebegleitung und Trau­erkultur schafft. Dafür un­se­ren Dank und un­se­re An­er­ken­nung!“

©Heike Günther
Pe­tra Hofrichter, Koordinierungsstelle Ge­sund­heit­liche
Chan­cen­gleich­heit Hamburg (KGC), nimmt für den  Arbeitskreis
„Wohnungslosigkeit und Ge­sund­heit“ den Stiftungspreis 2014,
überreicht von Prof. Dr. Win­fried Hardinghaus, Vorsitzender der
Deut­schen Hospiz- und PalliativStiftung, ent­ge­gen.

Pe­tra Hofrichter von der Hamburgischen Ar­beits­ge­mein­schaft für Ge­sund­heits­för­de­rung e. V. und Ko­or­di­na­to­rin des Ar­beitskreises „Wohnungslosigkeit und Ge­sund­heit“ sagte in ihrem Bei­trag: „Seit vielen Jahren en­ga­giert sich der Ar­beitskreis für ei­ne bessere ge­sund­heit­liche Versorgung von Wohnungslosen in Hamburg. Wir wis­sen, dass Wohnungslose viel frü­her ster­ben als der Durch­schnitt der Be­völ­ke­rung. Menschen oh­ne Ob­dach halten sich häufig bis kurz vor ihrem Tod auf den Bei­nen und haben weniger Mög­lich­keit­en, Pfle­ge und Hilfe anzunehmen. Oft las­sen die Rah­men­be­din­gung­en die Fra­gen nach ei­nem wür­di­gen Sterben kaum zu. Bisher arbeiteten Wohnungslosenhilfe und Hospizbewegung eher ne­ben­ei­nan­der als mit­ei­nan­der. Wir haben mit unserer Ar­beit erreicht, dass die Akteure voneinander wis­sen und auf­ei­nan­der zu­ge­hen, sich aus­tau­schen und kooperieren. Wir möchten sie da­bei un­ter­stüt­zen, ge­mein­sam an Wegen zu ar­bei­ten, die ei­ne dem Sterbenden ge­recht werdende Palliativ- und Sterbebegleitung vor Ort er­mög­li­chen.“
Der Ar­beitskreis „Wohnungslosigkeit und Ge­sund­heit“ en­ga­giert sich seit 2004 für wohnungslose Menschen in der Stadt. Er fördert die sektorenübergreifende Zu­sam­men­ar­beit der Wohnungslosenhilfe, der medizinisch-pflegerischen Versorgung und - seit 2011 - der Hospiz- und Palliativarbeit, um die Si­tu­a­ti­on kranker und ster­bender Menschen oh­ne Ob­dach zu verbessern.

Mehr zum Thema Wohnungslosigkeit und Gesundheit in Hamburg finden Sie
auf den Seiten der Hamburgischen Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V..

Zurück zur Übersicht

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAG)

Tel. (040) 2880 364-11
Fax (040) 2880 364-29
Kontakt per E-Mail
Website

Weitere Beiträge

Den Dialog suchen | Austausch - Ansätze - Impulse


Pflege ohne Obdach: Wer pflegt Herrn K.?

Wohnungslose Männer und Frauen leiden bereits in jungen Jahren häufig an mehreren Erkrankungen gleichzeitig, die durch geeignete Pflegeleistungen gelindert oder geheilt werden könnten. Sie sind meist jünger …

… weitere Beiträge von
Petra Hofrichter

Fusszeile

Sprung zum Seitenbeginn

Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 74 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.