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14.05.2012

Wirkt Prävention?

Schlaglichter aus der Online-Diskussion

Holger Kilian, MPH, Gesundheit Berlin-Brandenburg

Schlagwörter: Armut und Gesundheit, Diskussion, Prävention, Wirksamkeit

„Prä­ven­ti­on wirkt!“ lautete das Mot­to des 17. Kongresses „Ar­mut und Ge­sund­heit“. Online wurde auf der Internet-Plattform „Ge­sund­heits­för­de­rung bei so­zi­al Be­nach­tei­lig­ten“ nachgefragt: Wirkt Prä­ven­ti­on? 21 Beiträge zeichneten ein vielschichtiges Bild, auf das hier ein paar Schlaglichter geworfen wer­den sollen:

  • „Prä­ven­ti­on“ als Verhütung von Er­kran­kung­en greift zu kurz und ist zu de­fen­siv. Die Ziel­set­zung der Ge­sund­heits­för­de­rung, „den Menschen realistische Verwirklichungsoptionen und gesunde Lebenschancen“ (Klaus Plümer) er­öff­nen, weitet diese Zielperspektive.
  • The­matisch eng gefasste Interventionen mit gut nachweisbaren, aber kurzfristigen Wir­kung­en fin­den leichter Finanzgeber als An­ge­bo­te, die lang­fris­tig und auf Nach­hal­tig­keit angelegt sind. Hier besteht me­tho­disch und po­li­tisch Aufklärungsbedarf (vgl. auch den Bei­trag von Ti­na Sa­lo­mon).
  • Welche Interventionen wir­ken? Hier muss ge­nau hingeschaut wer­den, dann im­mer noch wer­den Konzepte am Be­darf der Grup­pen vorbei entwickelt und umgesetzt, die ei­gent­lich erreicht wer­den sollen.
  • Ge­sund­heits­för­de­rung kann nicht die strukturellen Probleme be­he­ben, die zu ungleichen Ge­sund­heitschancen füh­ren. Sie ist nur - aber im­mer­hin! - in der La­ge, punk­tu­ell zu kom­pen­sie­ren und da­für zu sen­si­bi­li­sie­ren, Ge­sund­heit auch zum The­ma in schein­bar gesundheitsfernen Handlungsfeldern zu ma­chen.

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