Wir setzen auf dieser Website Cookies ein. Diese dienen dazu, Ihnen Servicefunktionen anbieten zu können sowie zu Statistik- und Analysezwecken (Web-Tracking). Weitere Informationen dazu und die Widerspruchsmöglichkeit zum Web-Tracking finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Servicenavigation

Sprung zur Hauptnavigation

Hauptnavigation

Sprung zum Seiteninhalt

  1. Über den Verbund
    1. Hintergründe, Daten & Materialien
    2. Struktur des Verbundes
    3. Geschäftsstelle
    4. Kooperationstreffen
  2. Wir in den Ländern
  3. Praxisdatenbank
    1. Über die Praxisdatenbank
    2. Recher­che
    3. Mein Angebot
    4. Häufige Fragen
    5. Neueste Angebote
  4. Qualitätsentwicklung
    1. Good Practice
    2. Qualität im Setting
  5. Partnerprozess
    1. Ziel: Integrierte kommunale Strategien
    2. Hintergrund
    3. Das Vorhaben
    4. Mitmachen
    5. inforo - das Portal für Fachkräfte
    6. Materialien
  6. Veranstaltungen
    1. Termine
    2. Satellit Armut und Gesundheit
  7. Service
    1. Artikel und Meldungen
    2. News­letter
    3. Videos
    4. Handreichungen
    5. Materialien
    6. Fragen & Antworten
    7. Wettbewerbe
    8. Links
    9. Presse
    10. RSS-Feeds

Seiteninhalt

Sprung zur Fusszeile

Dokumentationen

Auf dieser Seite finden Sie alle von der Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Brandenburg veröffentlichten Dokumentationen in verschiedenen Publikationsformaten. „Online-Dokumentationen“ sind nur als solche erschienen und können durch einen Klick auf den Titel eingesehen werden - Sie werden umgehend zu dem jeweiligen Internetauftritt weitergeleitet. „Print-Dokumentationen“ lie­gen in Papierform und als PDF-Datei vor.  Klicken Sie auch hierzu einfach den Titel der Veranstaltung an - Sie erhalten alle Informationen, Dateien und Veröffentlichungsarten auf einen Blick.

Die Dokumentationen sind zeitlich absteigend sortiert - aktuelle Dokumentationen stehen oben. Grundsätzlich erscheinen Online-Dokumentationen etwa vier Wochen nach der Durchführung einer Veranstaltung. Die Rubrik Print-Dokumentationen finden Sie im Anschluss, Sie finden hier PDF-Dokumentationen von Veranstaltungen und/oder Handreichungen/Broschüren zum downloaden.

Sollten Sie regelmäßig über die Veröffentlichung von Dokumentationen informiert werden wollen, senden Sie uns eine E-Mail an sadowski@gesundheitbb.de. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

Online-Dokumentationen

2018

Regionale Partnerkonferenz Teltow-Fläming "Die gesundheitlichen Chancen aller Kinder und Jugendlichen gemeinsam fördern und gestalten! - Gut und gesund aufwachsen im Landkreis Teltow-Fläming"

Kategorie: Konferenz und Workshops Jugendliche, Kinder, Kommunen, Konferenz, Präventionsketten

Veranstalter: Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V. I Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Brandenburg

Im Fo­kus der ersten regionalen Part­nerkonferenz zur Kinder- und Jugendgesundheit im Landkreis Teltow-Fläming stand die Fra­ge, wie allen Kin­dern und Ju­gend­li­chen gleiche Chan­cen für ein gutes und gesundes Aufwachsen er­mög­licht wer­den kön­nen.
Vertreterinnen und Vertreter aus den Ressorts Ge­sund­heit, Soziales und Jugendhilfe der kommunalen Verwaltung so­wie Part­ne­rin­nen und Part­ner freier Träger diskutierten ge­mein­sam die Chan­cen einer bereichsübergreifenden Zu­sam­men­ar­beit im Landkreis im Sinne einer integrierten kommunalen Ge­sund­heitsstrategie (sog. Präventionskette). Im Rahmen der vier Dialogforen wurden The­men­schwer­punk­te vertieft und nächste Schritte entwickelt.

… weiter

2017

Partnerkonferenz Ostprignitz-Ruppin "Vom Nebeneinander zum Miteinander" - Gesunde Entwicklung für Kinder und Jugendliche von 0 bis 21 Jahren gemeinsam gestalten

Veranstalter: Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V. I Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Brandenburg

Anliegen des Landkreises Ostprignitz-Ruppin ist es, die gesundheitlichen Chan­cen aller Kinder und Ju­gend­li­chen zu för­dern. Unterstützt durch die Koordinierungsstelle Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit Bran­den­burg hat der Landkreis OPR be­reits im Jahr 2015 da­mit begonnen, ei­ne Präventionskette in der Re­gi­on Kyritz aufzubauen. Im Rahmen des Förderprogramms „Ge­sun­de Städte und Re­gi­onen“ der Tech­ni­ker Kran­ken­kas­se hat der Landkreis nun ein landkreisweites Kon­zept zum Auf­bau ei­ner Präventionskette entwickelt.  Die Part­nerkonferenz zum The­ma „Vom Nebeneinander zum Miteinander“ zielte da­rauf ab, mit Part­ne­rin­nen und Part­ner aus ganz unterschiedlichen Bereichen das weitere Vorgehen abzustimmen, auf ein gemeinsames Ziel hin auszurichten und ein gemeinsames Selbst­ver­ständ­nis zu eta­blie­ren.

… weiter

Daten für Taten - Zusammenstellung der Ergebnisse aus der Fokusgruppen-Diskussion

Kategorie: Vortrags- und Diskussionsveranstaltung Gesundheitsberichterstattung, Präventionsgesetz

Veranstalter: Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V. I Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Brandenburg

Am 09. Ok­to­ber 2017 fanden sich in Pots­dam Ex­per­tin­nen und Ex­per­ten aus verschiedenen Fachbereichen aus den Landkreisen/kreisfreien Städten und Kom­mu­nen zu einer Fokusgruppen-Diskussion zu­sam­men. Diese behandelte das The­ma „Da­ten für Taten“. Nach einem anregenden Aus­tausch über genutzte Berichtformate, Maß­nah­men, die sich auf­grund die­ser Berichte ab­lei­ten las­sen und Be­din­gung­en, die geschaffen wer­den müs­sen, um Da­ten für zukünftige Taten nut­zen zu kön­nen, kristallisierte sich heraus, dass eine integrierte Gesundheits- und Sozialberichterstattung angestrebt wird

… weiter

Werkstatt - Gesundheit für alle - " Kinder stärken - Miteinander im Setting Kita"

Veranstalter: Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V. | Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Brandenburg

Der Auf­bau einer Präventionskette im Landkreis erfordert die fachliche Un­ter­stüt­zung von Er­zie­he­rin­nen und Erziehern in den Kitas des Landkreises. Die Werk­statt „Ge­sund­heit für al­le“ fand im Rahmen die­ser kommunalen Ge­sund­heitsstrategien am 05. September 2017 und am 05. De­zem­ber 2017 im Hotel Schloss Neuhardenberg statt. Ziel der Werk­statt war es, die pädagogische und gesundheitsförderliche Ar­beit in der Kita zu un­ter­stüt­zen und be­son­ders die seelische Ge­sund­heit von Kin­dern zu fo­kus­sie­ren. Unter dem Ti­tel „Kinder stär­ken - Miteinander im Setting Kita“ behandelte die Werk­statt da­zu die Pro­ble­ma­tik von unruhigen Kin­dern und der Zusammenarbeit mit Eltern im All­tag von Er­zie­he­rin­nen und Erziehern.

… weiter

2016

Gesundes Leben im ländlichen Raum vor dem Hintergrund des Präventionsgesetzes

Veranstalter: Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Brandenburg und Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Mecklenburg-Vorpommern

Die Koordinierungsstellen Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit Bran­den­burg und Mecklenburg-Vorpommern führten in diesem Jahr wie­der ei­ne gemeinsame überregionale Partnerkonferenz im Rahmen des kommunalen Partnerprozesses „Ge­sund­heit für al­le“ durch.

… weiter

Gesundes Aufwachsen von geflüchteten Kindern und Jugendlichen in Brandenburg gemeinsam gestalten - Herausforderungen, Ansätze, Perspektiven

Kategorie: Fachtagung Geflüchtete, Kindesentwicklung, Kommunen

Veranstalter: Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Landes Brandenburg, unterstützt durch die Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Brandenburg und die Fachstelle Gesundheitsziele im Land Brandenburg

Wie kann ein gesundes Aufwachsen von geflüchteten Kindern und Jugendlichen in Brandenburg bereichsübergreifend gestaltet werden und gelingen? Diese Fragen standen im Fokus der Fachtagung am 20. September 2016 in Potsdam. Über 150 Teilnehmende aus den Bereichen Flüchtlingshilfe, Gesundheit, Bildung sowie Kinder- und Jugendhilfe haben im Rahmen der Veranstaltung fachliche Information und die Möglichkeit zum Austausch erhalten.
Am Vormittag informierten Fachimpulse aus Wissenschaft und Praxis über aktuelle Studien, Handlungsansätze und Praxiserfahrungen. Der Nachmittag bot die Gelegenheit, in themenbezogenen Fachforen in den Austausch zu kommen. Mit Blick auf die gemeinsame - also bereichsübergreifende - Gestaltung eines gesunden Aufwachsens wurden Bedarfe identifiziert, Erfahrungen ausgetauscht und konkrete Handlungsideen erarbeitet.

… weiter

2015

„Gesund Aufwachsen Für Alle“ in ländlichen Regionen

Kategorie: Tagung Kindesentwicklung, Kommunen

Veranstalter: Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V. & Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Mecklenburg-Vorpommern e.V.

Im Fo­kus die­ser Fachtagung ste­hen aktuelle Themen der kommunalen Ge­sund­heits­för­de­rung - u. a. Konzepte der Gewaltprävention und Aspekte der psychosozialen Versorgung von Kin­dern und Ju­gend­li­chen aus Flüchtlingsfamilien.

… weiter

Print-Dokumentationen

2018

Handreichung „Die kommunale (Mit-)Verantwortung für gesundes Altern - Lebensqualität in Lebenswelten“

Welche lokalen Voraussetzungen för­dern die Le­bens­qua­li­tät im Al­ter und auf wel­che Wei­se kann die Kom­mu­ne als sogenanntes »Dach-Setting« entsprechende ge­sundheitsförderliche Strukturen auf­bau­en und ge­stal­ten? In der aktuellen Aus­ga­be der »Grünen Reihe« der Koordinierungsstelle Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit Bran­den­burg neh­men verschiedene Beiträge die kommunale (Mit-)Verantwortung für ein ge­sundes Al­tern in den Blick. Neben der Dar­stel­lung günstiger kommunaler Voraussetzungen wird bei­spiel­haft aufgezeigt, wie Kom­mu­nen im Zuge der kommunalen Daseinsvorsorge ressortübergreifend und gesamtgesellschaftlich Rah­men­be­din­gung­en schaffen bzw. ge­stal­ten, um die Le­bens­qua­li­tät Älterer zu be­för­dern und sie da­durch zu befähigen, lange ge­sund, selbst­be­stimmt und ei­gen­stän­dig in vertrauter Um­ge­bung le­ben zu kön­nen.

                           … hier geht es zur Handreichung (PDF).

 

2016

Handreichung „Gesundes Altern in vielen Welten - Ge­sund­heit von älteren Zugewanderten“

In der „Grü­nen Rei­he“ der Koordinierungsstelle Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit Bran­den­burg ist die neue Handreichung „Gesundes Altern in vielen Welten“ erschienen. Sie widmet sich der Ge­sund­heit von älteren Migrantinnen und Migranten und beleuchtet da­bei vielfältige Aspekte: Wie steht es um die ge­sund­heit­liche und soziale La­ge der älteren Migrantinnen und Migranten? Wie ist die Handlungslogik der Al­ten­hil­fe in ihrer Ar­beit mit die­ser Grup­pe? Welche Be­son­der­heit­en gilt es bei der Ent­wick­lung von gesundheitsförderlichen Angeboten für ältere Zugewanderte zu be­ach­ten? Und wie kann der Zu­gang zu ih­nen ge­lin­gen? Anhand die­ser Fra­ge­stel­lung­en sollen kommunale Ak­teu­rin­nen und Akteure für die ge­sund­heit­lichen Belange von älteren Menschen mit Migrationshintergrund sensibilisiert wer­den. Darüber hinaus gibt die Handreichung An­re­gung­en da­für, wie kultursensibles Handeln in der Lebenswelt Kom­mu­ne gestaltet wer­den kann.

hier geht es zur Handreichung (PDF).

 

Handreichung "Zugang zum medizinischen Versorgungssystem und zu Angeboten der Gesundheitsförderung/Prävention für geflüchtete Kinder und Jugendliche in Brandenburg"

In der Handreichung der Koordinierungsstelle Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit Bran­den­burg er­hal­ten Sie Informationen zur Ge­sund­heit von Geflüchteten und den einschlägigen Gesetzesgrundlagen. Darüber hinaus wird ein praxisbezogener Ein­blick in bislang noch vorhandene Zugangshürden zum gesundheitlichen Versorgungssystem und den in der Pra­xis gefundenen Lö­sung­en ge­ge­ben. Abschließend fin­den Sie ei­ne Zu­sam­men­stel­lung weiterführender Links. Diese bietet detaillierte Informationen und ei­nen Über­blick über Ak­teu­rin­nen und Akteure so­wie In­iti­a­ti­ven. Die Handreichung richtet sich an al­le kommunalen Ak­teu­rin­nen und Akteure, die im Land Bran­den­burg di­rekt oder in­di­rekt mit der Versorgung/Be­treu­ung von geflüchteten Kin­dern und Ju­gend­li­chen befasst sind. Vor dem Hintergrund der hohen Dy­na­mik und Kom­ple­xi­tät der The­ma­tik, kann die vorliegende Handreichung dem An­spruch ei­ner erschöpfenden Dar­stel­lung nicht ge­recht wer­den. Wir hoffen, Ihnen mit der Handreichung den­noch wertvolle Informationen und An­re­gung­en für Ihre Ar­beit ge­ben zu kön­nen.

...hier geht’s zum Download der Handreichung (PDF).

 

Dokumentation Workshop  -  „Gesundheit für alle“ Gesundheit von Kindern in Kyritz im Landkreis Ostprignitz-Ruppin

31. Mai 2016, Kyritz

Die Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Brandenburg (KGC) unterstützt im Rahmen des kommunalen Partnerprozess "Gesundheit für alle" Landkreise und Kommunen in Brandenburg dabei, integrierte gesundheitsförderliche Strategien zu entwickeln und diese in bestehende kommunale Strukturen zu implementieren. Am 31.05.2016 fand der Folgeworkshop zum Auf­bau einer Präventionskette in Kyritz (Landkreis Ostprignitz-Ruppin) im Mehrgenerationenhaus statt. Die Teilnehmenden haben ge­mein­sam am Leit­bild der Präventionskette, einer Bedarfsanalyse und einer Projektübersicht gearbeitet.

...lesen Sie hier die Dokumentation nach (PDF).

2015

Dokumentation Workshop  -  „Gesund aufwachsen für alle“  

 

Die Koordinierungsstelle Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit Bran­den­burg begleitet seit An­fang 2015 zwei Modell-Regionen (OPR/MOL) beim Auf­bau einer Präventionskette. Am 19.11.2015 fand nun der Auftakt-Workshop im Landkreis Ostprignitz-Ruppin in Neu­rup­pin statt. Einen Tag lang haben die Teilnehmenden sich in­ten­siv zu Themen der bereichsübergreifenden Zu­sam­men­ar­beit/Kom­mu­ni­ka­ti­on, möglichen Zielen und relevanten Part­ne­rin­nen und Partnern ausgetauscht.

...lesen Sie hier die Dokumentation nach! (PDF-Datei)

 

Handreichung „Gesundes Wohnen in ländlich geprägten Regionen“


Die Handreichung „Gesundes Wohnen in ländlich geprägten Regionen“ widmet sich dem The­ma Wohnen im Al­ter aus der Sicht verschiedener Akteure im Land Bran­den­burg. Sie soll da­zu die­nen, sich dem The­ma aus gesundheitlicher Sicht zu nähern und verschiedene Be­trach­tungs­wei­sen auf­zei­gen: Wie kann ein „Wohnen“ verstanden wer­den, das die eigene Ge­sund­heit im Al­ter positiv beeinflusst und stärkt? Was bedeutet dies für länd­lich geprägte Regionen? Wie kann soziale und räumliche Teil­ha­be im Al­ter ge­lin­gen? Vor allem je­doch dient die Handreichung als Impulsgeber zur Ent­wick­lung von kommunalen Stra­te­gien, wel­che den heterogenen Le­bens­la­gen älterer Menschen ge­recht wer­den und die  gesundheitsfördernde Lebenswelten - nicht nur für Ältere, auch über Generationen hinweg - ent­wi­ckeln und si­chern.

...hier geht es zur Handreichung!

 

Bericht - Telefonische Befragung zu den Versorgungsstrukturen in den Kindertagesstätten des Netzwerkes Gesunde Kita

(PDF-Datei, 250kB)


Mit dem Auf­trag die Verpflegungssituation in Brandenburgs Kitas zu er­fas­sen, Beispiele guter Pra­xis zu fin­den und diese den anderen Kitas zu Verfügung zu stel­len, wurde ei­ne telefonische Be­fra­gung der Kin­der­ta­ges­stät­ten des Netzwerkes Ge­sun­de Kita (in Trägerschaft von Ge­sund­heit Berlin-Brandenburg) im Jahr 2013 durchgeführt. Eine gesunde Verpflegung aller Kinder in der Kita zu gewährleisten, ist das erklärte Ziel des Brandenburgischen Kitagesetzes. Der Ge­setz­ge­ber wollte da­durch sicherstel­len, dass Kinder aus so­zi­al belasteten Fa­mi­lien un­ab­hän­gig von der so­zi­alen La­ge ihrer Eltern ei­ne gesunde Er­näh­rung in der Kita er­hal­ten. Dabei geht es nicht nur um gesunde und ausgewogene Er­näh­rung, son­dern auch da­rum, ei­ner Stig­ma­ti­sie­rung so­zi­al benachteiligter Kinder ent­ge­gen zu wir­ken.

...lesen Sie hier weiter! (PDF-Datei, 250kB)

 

Dokumentation  Workshop  -  „Gesund Aufwachsen für Alle“ Gesundheit von Kita-Kindern in der Sozialregion Nord in Märkisch-Oderland

2. Sept. 2015, Neuhardenberg/Brandenburg


Die Koordinierungsstelle Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit Bran­den­burg (KGC) unterstützt im Rahmen des Partnerprozesses „Gesund aufwachsen für alle!“ Landkreise und Kom­mu­nen in Bran­den­burg da­bei integrierte gesundheitsförderliche Stra­te­gien zu ent­wi­ckeln und diese in bestehende kommunale Strukturen zu im­ple­men­tie­ren.

Auf In­iti­a­ti­ve des Gesundheitsamtes hat sich der Landkreis Märkisch-Oderland ent­schlos­sen in der Sozialregion Nord ei­ne Präventionskette für Kita-Kinder im Al­ter von 1-5 Jahren aufzubauen. Am 2. September fand der Auftakt-Workshop im Landkreis Märkisch-Oderland statt, viele Akteure/Part­ner/in­nen  aus unterschiedlichen Ein­rich­tung­en und Professionen haben in­ten­siv die ersten Schritte und  hin zu ei­ner Präventionskette mit­ei­nan­der diskutiert und in Kleingruppen neue Ideen entwickelt.   

 

...Lesen Sie hier die Dokumentation nach (PDF-Datei)
…. Lesen sie hier das Grußwort nach (PDF-Datei)
hier finden Sie den Flyer (PDF-Datei)  

 

Dokumentation Werkstatt „Gesunde Kommune“ in der Uckermark

Um ein gesundes Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen in der Kommune zu ermöglichen, braucht es die Vernetzung von Fachkräften über Ressortgrenzen hinweg. Die zweitägige Werkstatt „Gesunde Kommune“ im Landkreis Uckermark bot hierfür eine Plattform - für Begegnung, Entwicklung und Austausch. Mit Vertreterinnen und Vertretern der „lokalen Bündnisse für Familie“ im Landkreis wurden Methoden und Konzepte der soziallagensensiblen Gesundheitsförderung in Modulen erarbeitet, die Ziele der Bündnisse gefestigt und strategisch ausgerichtet.

...Lesen Sie hier die Do­ku­men­ta­ti­on nach (PDF-Datei)

 

2014

Do­ku­men­ta­ti­on 2. Werk­statt "Gut und gesund aufwachsen" in Bad Liebenwerda

(PDF-Datei 2,8 MB)

Die zweitägige Werk­statt lud kommunale Ak­teu­rin­nen und Akteure der Ressorts Ge­sund­heit, Ju­gend, Fa­mi­lie und Soziales da­zu ein, ge­mein­sam die Zu­sam­men­ar­beit vor Ort zu be­trach­ten so­wie Handlungsfelder weiterzuentwickeln. Die Be­glei­tung bei der Teil­nah­me am Partnerprozess der beiden Kom­mu­nen Bad Liebenwerda und Falkenberg/Els­ter stand eben­falls im Fo­kus. Die Arbeitsinhalte der Werk­statt bezogen sich auf die lokalen Be­din­gung­en der beiden Kom­mu­nen.

...Lesen Sie hier die Do­ku­men­ta­ti­on nach (PDF-Datei)

 

Dokumentation 1. Werkstatt "Gut und gesund aufwachsen" in Bad Liebenwerda und Falkenberg/ Elster

(PDF-Datei 2,2 MB)

Die Werk­stattt "Gut und ge­sund auf­wach­sen" lädt da­zu ein, ge­mein­sam die Zu­sam­men­ar­beit vor Ort zu be­trach­ten so­wie bestimmte Handlungsfelder weiterzuentwickeln. Am 26. No­vem­ber 2013 haben wir den ersten Tag der Werk­statt für die Kom­mu­nen Bad Liebenwerda und Falkenberg/Els­ter durchgeführt.

...Le­sen Sie hier die Do­ku­men­ta­ti­on nach (PDF-Datei)

 

Do­ku­men­ta­ti­on Ar­mut im Al­ter - ein The­ma für Bran­den­burg?!

(PDF-Datei 2,8 MB)


Die Koordinierungsstelle Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit Bran­den­burg führte im No­vem­ber 2013 ei­ne Fachtagung zum The­ma „Ar­mut im Al­ter - ein The­ma für Bran­den­burg?!“ durch. Es waren Vertreter/in­nen aus Politik, Verwaltung und Gesund­heits­wesen ge­la­den, die zu Themen wie Fol­gen von Ar­mut auf Ge­sund­heit und Wohl­be­fin­den von älteren Menschen in Bran­den­burg, Herausforderungen für strukturschwache Regionen und die För­de­rung von Teil­ha­be, Chan­cen­gleich­heit und sozialen Netzwerken im Land referierten und diskutierten und Hand­lungs­empfeh­lun­gen formulierten.

...Lesen Sie hier weiter! (PDF-Date 2,8 MB)

  

2013

Dokumentation "Transfertag Bürgerschaftliches Engagement"

(PDF-Datei, 1 MB)

Am 20. Februar 2013 tauschten sich regionale Akteure in Rathenow zum Thema Bürgerschaftliches Engagement aus. Dabei ging es unter anderem um die Frage, welchen Beitrag Bürgerschaftliches Engagement zu einem guten und gesunden Älterwerden, vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung im Land leisten kann. Interessante Beiträge und Diskussionen begleiteten den Transfertag.

Die Veranstaltungsdokumentation steht Ihnen nun zur Verfügung. Sie informiert über Arbeit, Aufbau und Entwicklung des Kompetenzzentrums Havelland und Engagement-Lotsen berichteten von ihren praktischen Erfahrungen. Der Transfertag wurde von der Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Brandenburg in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum Havelland durchgeführt. An dieser Stelle wird allen beteiligten Akteuren sehr herzlich gedankt.  

...den Flyer der Veranstaltung finden Sie hier (PDF-Datei, 732kB).
...die Dokumentation der Fachtagung finden Sie hier (PDF-Datei, 1 MB).

Dokumentation der Fachtagung "Es braucht ein ganzes Dorf..."

(PDF-Datei, 3,3 MB)

Die gebündelten Erfahrungen und Erkenntnisse des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit zeigen eindringlich den Wert der Zusammenarbeit kommunaler Akteurinnen und Akteuren für ein gutes und gesundes Aufwachsen aller Kinder und Jugendlichen auf. Der bundesweite kommunale Partnerprozess möchte diese ressortübergreifende Vernetzung in Kommunen - im Sinne der Bildung von Präventionsketten - unterstützen.

In Kooperation mit dem Städte- und Gemeindebund Brandenburg führte die Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Brandenburg am 23.02.2012 in Potsdam die Auftaktveranstaltung zum Partnerprozess im Land Brandenburg durch: Das Expertenforum „Es braucht ein ganzes Dorf… Kommunale Ansätze zur Stärkung von Kindern und Jugendlichen - sektorenübergreifend und ressourcenbündelnd“.

Die Dokumentation der Veranstaltung umfasst neben den Vorträgen auch Impulse aus der Praxis sowie die zu Empfehlungen verdichteten Ergebnisse des World-Cafés zum Thema „Formen und Möglichkeiten kommunaler Zusammenarbeit“.

... den Flyer der Veranstaltung finden Sie hier (PDF-Datei, 650kB).
... die Dokumentation der Fachtagung finden Sie hier (PDF-Datei, 3,3 MB).

 

Broschüre „Kinder im Kontext häuslicher Gewalt. Hinsehen, verstehen und handeln - aber wie?“

Broschüre der Fachtagung für Erzieherinnen und Erzieher in Brandenburg vom 30. November 2010.

Häusliche Gewalt ist in den vergangenen Jahren verstärkt in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Ein Schritt in eine positive Richtung, aber noch lange nicht die Lösung des Problems. Es bedarf kontinuierlicher und spezieller Aufklärungsarbeit sowie stetiger Sensibilisierung. Sich vertiefend mit diesem Thema zu beschäftigen, birgt wichtiges Handlungs- und Hilfepotential für den Schutz von unschuldigen Opfern, zu denen häufig auch Kinder gehören. Die leitende Idee der Fachtagung war also die erfolgreiche Verknüpfung von Beobachtung, Verständnis und der Vermittlung konkreter Hilfsangebote. Dazu wurden neben fachlichen Inputs auch vertiefende und praxisnahe Workshops angeboten. Die Fachvorträge vermittelten eingangs für alle Teilnehmer/innen konkrete und wertvolle Hintergrundinformationen. Die Referent/innen verwiesen hierbei auch auf erste Handlungsmöglichkeiten für Erzieher/innen, verdeutlichten jedoch gleichzeitig die Komplexität dieses wichtigen Themas und dass es selten eine Standardlösung gibt. Die anschließende zweigliedrige Workshopphase widmete sich der intensiveren Bearbeitung spezieller Themen. Entscheidend war hier vor allem die Förderung des fachlichen Dialogs von Fachpersonen.

... den Flyer der Veranstaltung finden Sie hier.
… die Broschüre der Fachtagung finden Sie hier (PDF-Datei, 2 MB).


Ein Interview mit Beate Schädler, Neuruppiner Frauenverein und Tandem-Fortbildungsgruppe Häusliche Gewalt, und Hans Leitner, Fachstelle für Kinderschutz in Brandenburg, über die Handlungsmöglichkeiten im Fall einer Kindeswohlgefährdung, die Zusammenarbeit mit Kitas und vorhandene Hilfe- und Unterstützungsstrukturen, die Erzieher/innen nutzen können finden Sie hier.

... das vollständige Interview finden Sie in der Ausgabe 2011/02 des Info_Dienstes.

 

Broschüre "Übergänge gemeinsam gestalten - für ein gutes und gesundes Aufwachsen"

Broschüre der Fachtagung vom 10. November 2010 in Potsdam erschienen. Auf der Fachtagung „Übergänge gemeinsam gestalten - für ein gutes und gesundes Aufwachsen“ des Regionalen Knoten Brandenburg im November 2010 wurde u.a. diskutiert, wie solch eine vernetzende Arbeit in den unterschiedlichen Lebensbereichen gelingen kann. Die Broschüre dokumentiert diesen Diskussionsprozess zu Möglichkeiten und Strategien der Vernetzung und stellt Brandenburger Akteure und Initiativen vor, denen eine fachübergreifende Zusammenarbeit zur systematischen Unterstützung von Kindern, Jugendlichen und ihren Eltern gelungen ist. Diese Erfahrungen sind ein wertvoller Beitrag zur Gestaltung von Strukturen die Kinder, Jugendlichen und Familien in schwieriger sozialer Lebenslage in ihren Ressourcen unterstützen.

... die Broschüre der Fachtagung finden Sie hier (PDF-Datei, 3 MB).

 

Alternde Kommunen als Chance!?
Ressourcen einer sozialraumbezogenen Gesundheits- und Bewegungsförderung bei älteren Menschen

Im Alter gesund, mobil und selbständig zu sein, das wünscht sich jeder. Dieser aktive Lebensstil kann durch entsprechende Rahmenbedingungen in ihrem Lebensumfeld gestärkt werden. Ein barrierefreies Wohnen gehört genauso dazu wie die kooperative Zusammenarbeit verschiedener Akteure vor Ort.Viele ländliche Kommunen sind von einer sinkenden Einwohnerzahl durch Abwanderung betroffen. Zurück bleiben gerade die Älteren. Nicht mehr benötigte Gebäude stehen leer, Freiflächen werden gewonnen. Die Um- und Neugestaltungen von Stadtteilen bieten Möglichkeiten für mehr Wohn- und Lebensqualität, Gesundheits- und Bewegungsförderung älterer Menschen.

Die Fachtagung vom September 2010 hat Akteure über das Potential ländlicher Kommunen sowie die Chancen einer quartiersbezogenen, ressort- und generationsübergreifenden Zusammenarbeit informiert.
Den Flyer der Veranstaltung finden Sie hier.

... eine Veranstaltungsdokumentation können Sie in Kürze hier herunterladen.

 

Mehr Bewegung im Alltag - Aktives Leben im Alter fördern

Das Motto „Mehr Bewegung im Alltag“ beinhaltet nicht allein die Aufforderung, (mehr) Sport zu treiben oder einem regelmäßigen Training nachzugehen. Vielmehr sind damit die kleinen Veränderungen im Alltag gemeint, in denen das Potenzial eines aktiven Lebensstils steckt und die in der Summe viele positive Wirkungen entfalten.Gerade im Alter verhilft körperliche Aktivität zu besserer Lebensqualität und mehr Wohlbefinden und trägt dazu bei, Krankheit zu vermeiden oder zu mindern. Darüber hinaus erleben ältere Menschen durch Bewegung einen reizvolleren Alltag - verbunden mit viel Spaß, Erfolgserlebnissen und Anlässen für soziale Kontakte.

Die Publikation „Mehr Bewegung im Alter - Aktives Leben im Alter fördern“ bündelt die gewonnenen Erfahrungen und Erkenntnisse und gibt einen Überblick über die Praxisbeispiele und Arbeitshilfen, die durch die Zentren für Bewegungsförderung aufgegriffen und/oder entwickelt worden sind. Somit ist die vorliegende Sammlung ein gemeinsames Produkt aller Zentren für Bewegungsförderung, das dazu dienen soll, Akteurinnen und Akteuren unterstützende Praxishilfen an die Hand zu geben.

... die Publikation „Mehr Bewegung im Alter - Aktives Leben im Alter fördern“ finden Sie hier (PDF-Datei,  5 MB).

 

Fachtagung „Risiko und Resilienz - Was Kinder schützt?“

Dokumentation der Fachtagung vom November 2007.
Wie schaffen es einige Kinder, trotz ausgeprägter Belastungen und Armutsrisiken gesund zu bleiben oder sich leicht von Störungen zu erholen? Einen Erklärungsansatz bietet das Konzept der „Resilienz“ als psychische Widerstandsfähigkeit gegenüber verschiedenen Entwicklungsrisiken. Eine Fachtagung für Fachkräfte aus Kita, Schule, Gesundheitsförderung, Politik und Verwaltung.

 

... den Flyer der Veranstaltung finden Sie hier.
... die Dokumentation der Fachtagung finden Sie hier (PDF-Datei, 2 MB).

 

Kitas für Kitas - Transfer guter Beispiele im Setting Kita

Das Projekt Kitas für Kitas - Transfer guter Beispiele im Setting Kita entstand 2007 auf Anregung des Bündnis Gesund Aufwachsen in Brandenburg und soll dazu dienen, den fachlichen Austausch von brandenburgischen Kitas hinsichtlich guter Projekte zur Umsetzung der Grundsätze elementarer Bildung im Kita-Alltag durch Transferbeziehungen zu fördern. Kitas mit vorbildlichen Projekten können diese an interessierte Kitas weitervermitteln. Auf diese Weise sollen Prozesse des voneinander Lernens organisiert und die „Ansteckungskraft“ guter Praxisbeispiele gestärkt werden.

 

... weitere Informationen erhalten Sie hier.

Außerdem wurde im Rahmen des Projektes der Kita-Wettbewerb "Raus mit der Sprache! - Sprachförderung von Anfang an in Kitas und Tagespflege" durchgeführt.

 

Fachtagung "Schlüsselkompetenz Sprache"

Ziel der Fachtagung vom 08 November 2006 war es, einen Beitrag zur kompensatorischen Sprachförderung in Kitas sowie zur Früherkennung und Frühbehandlung von Sprachstörungen in medizinischer Hinsicht zu leisten. In diesem Sinne wurde der interdisziplinäre Austausch der verschiedenen Akteure vorangebracht. Den Flyer der Veranstaltung finden Sie hier.

Die sprachlichen Fähigkeiten der Kinder sind von entscheidender Bedeutung für die Persönlichkeitsentwicklung sowie die vorschulischen und schulischen Bildungsprozesse.
Begleitet durch die bildungspolitische Diskussion über Sprachprobleme gerade bei Kindern aus sozial schwachen Strukturen und vor dem Hintergrund, dass Kinderärzte inzwischen bei etwa 20% der Schulanfänger Sprachstörungen feststellen, wächst die Erkenntnis, dass die Sprache ein wichtiger Förderbereich ist, der nach Möglichkeit schon in der Kindertagesstätte zu fördern ist.

... die Dokumentation der Veranstaltung finden Sie hier (PDF-Datei, 2 MB).

Bestandsaufnahme zum Profil Brandenburger Kitas unter besonderer Berücksichtigung von Themen der Gesundheitsförderung

Die Zahl der auffälligen gesundheitsrelevanten Befunde bei Einschülern im Land Brandenburg wächst. Die Notwendigkeit Strategien und Konzepte zu entwickeln, die diese Entwicklung abschwächen oder rückläufig werden lassen, liegt somit auf der Hand. Diese Konzepte müssen im frühkindlichen Bereich greifen und Kontinuität während der Kita-Zeit sichern. Schwerpunkte der Gesundheitsförderung festzulegen setzt aber das Wissen um bereits vorhandene Konzepte, Aktivitäten und Ergebnisse voraus.
Eine Bestandsaufnahme zum Profil Brandenburger Kitas erfasst neben strukturellen Rahmenbedingungen v.a. das pädagogische Konzept unter besonderer Berücksichtigung von Themen der Gesundheitsförderung.

Diese Erhebung dient als Basis für eine Qualitätsdiskussion an brandenburgischen Kitas hinsichtlich der Themen Gesundheitsförderung und Elternbeteiligung (u.a. Empowerment, Multiplikatorenkonzept). Sie ermöglicht es, die Themen der Gesundheitsförderung hinsichtlich ihrer Umsetzung im Setting Kita zu gewichten, Defizite aufzuspüren und auf diese zu reagieren. Die 100seitige Broschüre zu den Ergebnissen ist unter der ISBN 3-939469-50-5 zu beziehen.

Eine kurze Zusammenfassung der Bestandsaufnahme zur "Gesundheitsförderung in Brandenburger Kindertagesstätten" finden Sie hier (PDF-Datei, 147 KB).


Bauen mit Lehm

Ein Projekt des Stadtkontors in Kooperation mit dem Regionalen Knoten Brandenburg - Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten, dem Internationen Bund, der Stadt Potsdam und dem Bund-Länder-Programm "Soziale Stadt".

Die Baumaterialien Lehm, Holz und Stroh sind die ältesten und erfolgreichsten, zugleich aber auch die modernsten und nachhaltigsten Baustoffe der Menschheit.
In der Zeit vom 30.06. bis 12.07.2008 hatten kleine und große Baumeister die Gelegenheit, auf dem Ernst-Busch-Platz im Neubaugebiet Potsdam - Drewitz ein Lehmboot zu bauen.

Baukunstaktion in Potsdam Auf dieser großen Baustelle konnten Kinder und Erwachsene die Baustoffe Lehm, Holz und Stroh kennen lernen und gemeinsam mit erfahrenen Bauleuten ein 12 m langes Boot mitgestalten. Die Aktion bot ein Fest für alle Sinne, für Spiel und gemeinschaftliche Erlebnisse. In dieser Zeit konnten vielfältige Statik- und Raumerfahrungen gesammelt werden. Alle Beteiligten konnten schöpferisch tätig sein und motorische Fähigkeiten schulen. Unterschiedliche Objekte, Skulpturen und Figuren entstanden und wurden später dann „an Bord gebracht“. Ein Strohspielplatz lud ein zum Toben, Ausruhen, zur Körpererfahrung oder zum sinnlichen Erleben des Naturmaterials Stroh.

Den letzen Bautag krönte ein Fest, der so genannte Stapellauf, an dem alle Bauleute beteiligt waren. Danach konnte das Lehmboot noch eine Woche bespielt und beklettert werden.
Die Mitarbeit an dem Projekt diente der Entwicklung der Feinmotorik, der Sinnesschulung und der Förderung von Kreativität. Die Kinder erfuhren außerdem viel über die Verwendung des Werkstoffs in Gegenwart und Geschichte.

Baukunstaktion

Zur Vorbereitung und intensiveren Beschäftigung mit der Bauaktion und dem Werkstoff konnten in Schulen und Kitas kostenfreie Workshops oder Projekttage durchgeführt werden. Dazu waren eine Anmeldung und das Ausfüllen eines Fragebogens notwendig (s.u.).

  • Weitere Informationen gibt es im Flyer zur "Baukunstaktion Lehmbau" (PDF-Datei, 3.5 MB)

Kita-Wettbewerbe

Wettbewerb "Sprachförderung von Anfang an in Kindertagespflege und Kindertagesstätten" 2009

"Sprachförderung von Anfang an in Kindertagespflege und Kindertagesstätten" ist ein Wettbewerb des Regionalen Knoten Brandenburg im Rahmen des Projektes „Kitas fürs Kitas“, gefördert durch das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport. Nähere Informationen finden Sie hier.

Förderpreis 2007 "IKK bewegt Kitas"

In Kooperation mit dem Regionalen Knoten Brandenburg führte die Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin einen einmaligen Wettbewerb zum Thema Bewegung in Kindertagesstätten durch. Mit dem Preis "IKK bewegt Kitas" sollten sowohl Bewegung bei Kindern gefördert als auch bewegungsfreudige Kitas unterstützt werden. Am 30. Mai 2007 fand dazu eine Preisverleihung statt, bei der folgende Kitas ausgezeichnet wurden:

  1. die Kita "Baumschule" in Potsdam,
  2. die Kita "Am Weichpfuhl" in Luckenwalde
  3. der "Natur-Kinder-Garten" in Brandenburg und
  4. der Förderhort "Am Drachenberg" in Frankfurt an der Oder.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Seite der IKK Brandenburg und Berlin unter der Pressemitteilung "IKK unterstützt Kitas mit Bewegungskonzept"

"Emmi - Eltern machen mit" - Ein Förderpreis für gesunde Kindertagesstätten

Kindertagesstätten sind der Ort, zu dem Eltern - anders als später in Schule oder Hort - fast täglichen Kontakt haben. Während Elternpartizipation als Teilhabe an der Gestaltung von pädagogischen Arrangements in den Kitas, Schulen und Horten zunehmend Beachtung findet, hat die Diskussion um Elternarbeit im Sinne familienpädagogischer Prävention und familienunterstützender Hilfen an Bedeutung verloren (vgl. Surzbecher u.a. 1998). Eingedenk der Ergebnisse der Einschulungsuntersuchungen und der Sozial- und Gesundheitsberichterstattung der vergangenen Jahre erscheint diese Diskussion jedoch von wachsender Bedeutung. Alle gesundheitsfördernden Aktivitäten in Kitas sind nur langfristig wirkungsvoll, wenn Eltern in deren Umsetzung einbezogen werden. Nur wenn Familien die Impulse aufgreifen und sie im Familienleben einen Raum finden, können sie langfristig dem Kind dienen.

"Emmi"-Preis bereits zum zweiten Mal an Kitas verliehen

Fünf brandenburgische Kitas sind am Montag, 20. November 2006, im Potsdamer Gesundheitsministerium mit dem "Emmi"-Preis ausgezeichnet worden. Die Kitas haben sich unter Einbeziehung der Eltern in besonderer Weise um die Gesundheitsförderung in ihren Einrichtungen verdient gemacht. Der Förderpreis wurde bereits zum zweiten Mal vergeben. Diesmal hatten sich 20 Kitas mit ihren Projekten zur Gesundheitsförderung an der Ausschreibung beteiligt.

Die Kneipp-Kita „Helene Weigel“ in Buckow (Kreis Märkisch-Oderland) gewinnt den Hauptpreis im „Emmi“-Wettbewerb. Die Kita in Buckow ist die erste anerkannte Kneipp-Kita im Land Brandenburg. Zum Tagesablauf gehören tägliche Wasseranwendungen, wöchentliche Saunagänge, Kindermassagen, meditative Übungen, täglicher Frühsport, Fußgymnastik, Schneespaziergänge und Taulaufen. Es gibt viel Obst und Gemüse, Vollkornbrot und grund- sätzlich ungesüßte Getränke.
In den vergangenen zwei Jahren sind die krankheitsbedingten Fehltage in dieser Kita um 42 Prozent zurückgegangen.

Weitere Preisträger sind:
2. Preis: Kita „Spatzenenest“, Groß Ziescht (Landkreis Teltow-Fläming)
3. Preis Kita „Spatzennest“, Herzberg (Landkreis Dahme-Spreewald)
Sonderpreis Kita/Familienzentrum, Altes Lager (Landkreis Teltow-Fläming)
Anerkennungspreis Kita „Kinderträume“, Guben (Landkreis Spree-Neiße)

Für die Preisgelder stellte das Gesundheitsministerium insgesamt 5.200 Euro aus Lottomitteln bereit. Die mit 2000, 1500 und 1000 Euro dotierten Preise und die Anerkennungen wurden durch Staatssekretär Winfried Alber vom Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Frauen des Landes Brandenburg überreicht.

Emmi steht für „Eltern machen mit“. Die Kitas entwickeln Projekte, bei denen immer die Eltern einbezogen sind. „Die Unterstützung der Eltern ist der Schlüssel zum Erfolg“, sagt Dr. Iris Wulsch vom Knotenpunkt Gesundheitsförderung bei Sozial Benachteiligten. Sie werden durch die Projekte in der Kita angeregt, wieder mehr mit ihren Kindern zu spielen, zu sprechen, körperlich aktiv zu sein und gemeinsam mit frischen Zutaten zu kochen. Nach den Worten Winfried Albers zeigen die ausgezeichneten Projekte eindrucksvoll, wie Spiel, Sport und gesunde Ernährung in den Kitas gefördert und Eltern in vielfältiger Weise einbezogen werden können.
Besonders erfreulich: Mit dem „Emmi“ wurden Kitas ausgezeichnet, in denen eine große Zahl von Kindern aus sozial schwachen Familien erreicht wird. Wie die Einschulungsuntersuchungen zeigen, leiden diese Kinder überdurchschnittlich oft an Übergewicht, psychomotorischen Störungen und Entwicklungsdefiziten.weniger

Kinder im Badeanzug Iris Wulsch stehend vor Projekttafel Verlesen eines Schriftstückes (offizieller Charakter)

Ausführliche Informationen zum Förderpreis Emmi erhalten Sie hier als PDF-Dokument (171 KB), auf den Internetseiten der Brandenburgischen Landesstelle gegen die Suchtgefahren (BLS) sowie unter der Telefonnummer 0331 - 95132 12.

Emmi-Broschüre
Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Träger

Friedrichstraße 231
10969 Berlin
Telefon: 030- 443190 - 60
Fax:  030 - 443190 - 63
post@gesundheitbb.de
www.gesundheitbb.de

Förderer

   

      

Angebote für Kommunen

Flyer Werkstatt

Werkstatt „Gesundes Aufwachsen von geflüchteten Kindern und Jugendlichen gemeinsam gestalten."

Angebote für Kommunen

Werkstatt „Gesundheit für alle" - Ein Angebot für kommunale Akteurinnen und Akteure.

Kostenfrei bestellbarer Ringbuchordner mit Materialien zum kommunalen Partnerprozess „Gesundheit für alle“.

Neuestes Good Practice-Beispiel

Bewegung und Prävention
„Bewegung und Prävention“ - so heißt das Projekt, das Langzeitarbeitslose und Arbeitsuchende ab 50…

… weitere Good Practice-Beispiele aus Brandenburg

Service

So fin­den Sie uns in Pots­dam.

Fusszeile

Sprung zum Seitenbeginn

Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 66 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.