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Clearingstelle Ge­sund­heit für Quartiere der Sozialen Stadt

Die Clearingstelle Ge­sund­heit wurde 2016 vor dem Hintergrund des Prä­ven­ti­onsgesetzes initiiert. Im Rahmen der Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit (KGC) Berlin unterstützt sie Quar­tiersmanagementgebiete darin, gute Gesundheitsförderungsprojekte umzusetzen und bestehende Ressourcen für Gesundheitsförderung zu bündeln.

Daran ar­bei­ten die beteiligten Part­ne­r*in­nen ge­mein­sam. Zu ih­nen zählt die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, deren Anliegen es ist, mehr Mit­tel für Ge­sund­heits­för­de­rung in den Quar­tieren der Sozialen Stadt zu bün­deln. Die Senatsverwaltung für Ge­sund­heit, Pfle­ge und Gleich­stel­lung verfolgt vor allem das Ziel, Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on für so­zi­al benachteiligte Berliner*innen umzusetzen. Die gesetzlichen Kran­ken­kas­sen und Kran­ken­kas­senverbände haben den gesetzlichen Auf­trag aus dem Prä­ven­ti­onsgesetz, sich vermehrt in den Lebenswelten zu en­ga­gie­ren, in diesem Fall im Setting Quar­tier. Alle Part­ne­r*in­nen haben im Ju­li 2017 ei­ne Kooperationsvereinbarung unterzeichnet.

Aufgabenbereiche der Clearingstelle

1) Be­ra­tung der Quartiersmanagements: Gemeinsam mit den Quartiersmanager*innen und den entsprechenden Fachstellen der Bezirke wer­den strategische Maßnahmen und Ansätze zur Gesundheitsförderung entwickelt bzw. weiter ausgebaut und qualifiziert. Dafür werden Ansätze auf Bezirksebene mit Projekten auf lokaler Ebene verbunden. Hierfür kann z. B. auf Kriterien für gute Praxis zurückgegriffen werden, die für die soziallagenbezogene Gesundheitsförderung entwickelt wurden. Diese finden sie hier.

2) Transparenz und Orientierung wird ermöglicht durch regelmäßige Werk­stät­ten zum Aus­tausch und Info-Gespräche für Akteur*innen in den Quartieren. Damit findet die Vermittlung der 12 Kriterien guter Praxis der soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung in die Quartiersmanagements sowie die Darstellung unterschiedlicher Fördermöglichkeiten im Bereich Gesundheitsförderung und qualitätsgesicherte Programme und Projekte statt.  

3) Wei­ter­lei­tung von Mitteln der GKV für Gesundheitsmodule im Rahmen von Verbundprojekten der Sozialen Stadt.  Die gesetzlichen Kran­ken­ver­si­che­rung­en be­tei­li­gen sich auf Grundlage des GKV-Leitfadens an der Umsetzung von gesundheitsfördernden Projekten in den Quartieren. Ebenso prüft die Clearingstelle, inwieweit bereits bestehende Kooperationen aus den Quartieren auf weitere Quartiere übertragen werden können.

4) Im Rahmen der Öf­fent­lich­keits­ar­beit werden Informationen aufgearbeitet und für Partner*innen, Quartiere und Bezirke nachvollziehbar gestaltet. Die Projekte der Quartiersmanagements, der inhaltliche Bezug zum Programm Soziale Stadt, den Landesprogrammen des Aktionsprogramms Gesundheit und den Berliner Gesundheitszielen werden erkenntlich gemacht.

Verbundprojekte in den beteiligten Quartieren

Die Clearingstelle Ge­sund­heit berät 2019 ins­ge­samt 16 Quartiere der Sozialen Stadt. Beteiligt sind Quartiere in den Bezirken Mit­te, Spandau, Neu­kölln, Marzahn-Hellersdorf und Tempelhof-Schöneberg.

In den Quartieren werden Verbundprojekte mit gesundheitsförderlicher Ausrichtung gebildet. Sie bestehen aus einem Projekt der Sozialen Stadt und einem über die GKVen finanzierten Gesundheitsmodul, das am Präventionsgesetz ausgerichtet ist.
Die Mittel der GKVen werden an Gesundheit Berlin-Brandenburg e. V. als Träger der Clearingstelle übertragen und vom Verein an entsprechende Projekte weitergeleitet.

Eine Über­sicht zu den Pro­jekten aus 2018 und 2019 fin­den Sie hier.

Förderperiode 2019

Mit großer Zu­frie­den­heit schließt die „Clearingstelle Ge­sund­heit“ die Förderperiode 2019 ab. Die Zahl der geförderten Projekte stieg zum Vorjahr und dem­ent­spre­chend die Zahl der mitwirkenden Stadtquartiere.

Hier finden Sie eine Übersicht über die Förderperiode.

Werkstätten zur Qualitätssicherung

Begleitend zur Um­set­zung der Verbundprojekte wer­den re­gel­mä­ßig Werkstätten für die an der Clearingstelle Ge­sund­heit beteiligten Quartiersmanager*innen, Projektträger so­wie Ko­or­di­na­to­r*in­nen für Ge­sund­heits­för­de­rung (QPKs) angeboten. Ziele der Werk­stät­ten sind, den Be­tei­lig­ten Trans­pa­renz und Ori­en­tie­rung im Be­reich der so­zi­al­la­gen­be­zo­ge­nen Ge­sund­heits­för­de­rung zu vermitteln, Res­sour­cen zu bün­deln und durch die Ein­bin­dung weiterer Part­ne­r*in­nen Kooperationen aufzubauen. Die Werk­stät­ten befassen sich z. B. mit den Good Practice-Kriterien zur so­zi­al­la­gen­be­zo­ge­nen Ge­sund­heits­för­de­rung und den Ber­li­ner Präventionsketten.

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Kontakt

Tina Hilbert

Tel: 030-44 31 90 671
Kontakt per Mail

NEUIGKEITEN

Clearingstelle Gesundheit startet Pilotprojekt zur Beteiligung der Kassen. Lesen Sie hier mehr dazu.

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 74 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.