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Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit in Deutsch­land verbessern und die Ge­sund­heits­för­de­rung bei sozial benachteiligten Gruppen unterstützen - das sind die Leit­ziele des bun­des­wei­ten Ko­ope­ra­tions­ver­bun­des. Dem von der Bun­des­zen­tra­le für ge­sund­heit­liche Auf­klä­rung (BZgA) initiierten Verbund ge­hö­ren 68 Organisationen an. Der Verbund fördert vorrangig die Qualitäts­entwicklung in der soziallagen­bezogenen Gesundheits­förderung und die ressort­übergreifende Zusammenarbeit. Die zentrale Ak­ti­vi­tät der Koordinierungs­stellen in den Bundesländern ist die Begleitung kommunaler Prozesse, insbesondere über den Part­ner­pro­zess "Ge­sundheit für al­le".
Erfahren Sie mehr über den Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund und seine Aktivitäten unter...

Videos Fachinformation Kooperationsverbund

Im Fokus

Armut stört

Schattenbericht der Nationalen Armutskonferenz

19.10.2018 – Barbara Eschen, Nationale Armutskonferenz

Die Nationale Ar­mutskonferenz hat ihren dritten Schattenbericht zur Ar­mut in Deutsch­land veröffentlicht. Der Bericht verbindet Analysen und Positionen mit Statements von Betroffenen.

Schlagwörter: Armut, NAK, Teilhabe … weiter

Auf inforo, der Austauschplattform zum Partnerprozess „Gesundheit für alle“, stellen Kommunen in den AUF DEN PUNKT-Steckbriefen übersichtlich dar, wie sie kommunale integrierte Strategien umsetzen.
Die Steckbriefe zeigen einen Strauß verschiedener Vorgehensweisen zum Auf- und Ausbau von Präventionsketten - Eine Inspiration und Unterstützung für andere Kommunen.

Finden Sie alle Steckbriefe im Dossier „AUF DEN PUNKT“ oder hier!

Schwerpunkte unserer Arbeit

Aktuelles

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Krankheit, Tod und Trauer bei Menschen ohne Wohnraum - ein gesellschaftliches Tabuthema

Regionaler Knoten Hamburg veröffentlicht neue Broschüre "Sterbende Menschen begleiten"

01.06.2011 – Petra Hofrichter, Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAG)

„Sterbende Menschen begleiten. Krankheit, Tod und Trauer in Ein­richtungen der Wohnungs­losen­hilfe“ lautet der Titel der Broschüre, die die Mitglieds­einrichtungen des Regionalen Knoten erarbeitet haben. Was ist zu tun, wenn ein schwer kranker, wohnungsloser Mensch sich nicht im Kranken­haus behandeln lassen will? Wenn kein Haus- oder Facharzt bereit ist, die Ein­richtung aufzusuchen? Wie geht man damit um, wenn ein wohnungs­loser Mensch in der eigenen Ein­richtung stirbt?

Schlagwörter: Broschüre, Sterbebegleitung, Wohnungslose … weiter


Good Practice-Werkstatt Quartier - erfolgreiche Veranstaltung in Weimar

Gemeinsam Kriterien guter Praxis der Gesundheitsförderung für die Arbeit mit sozial Benachteiligten erschließen

01.06.2011 – Dr. Dorit Helbig, bis 30.6.2012: Landes­vereinigung für Gesundheits­förderung Thüringen e.V.

Am 26. und 27. Mai 2011 trafen sich 22 Akteure aus Quartiersmanagement, Gesundheitsförderung der Kommune und der AOK PLUS zu der Good Practice-Werkstatt Quartier in Weimar.

Schlagwörter: Good Practice, GP-Konkretisierung, Werkstatt Quartier, Workshop … weiter


Gesundheitswettbewerb "Wir knüpfen Netzwerke für mehr Bewegung"

vier lokale Thüringer Gesundheitsprojekte ausgezeichnet

31.05.2011 – Dr. Dorit Helbig, bis 30.6.2012: Landes­vereinigung für Gesundheits­förderung Thüringen e.V., Uta Maercker, Landes­vereinigung für Gesundheits­förderung Thüringen e.V. - AGETHUR -

Um Gesundheitsförderung vor Ort erfolgreich umzusetzen und nachhaltig zu etablieren, bedarf es zahlreicher Faktoren. Von hoher Bedeutung ist es, Akteure zu motivieren, gezielt zusammenzuarbeiten, und konkrete Erfolge für die Öffentlichkeit sichtbar zu machen.

Schlagwörter: Bewegungsförderung, Netzwerk, Wettbewerb … weiter


Qualität im Quartier

Fortbildung in Hamburg

26.05.2011 – Petra Hofrichter, Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAG)

Im Rahmen des Paktes für Prävention veranstalten die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz und die HAG mit ihren Projekten Regionaler Knoten und Zentrum für Bewegungsförderung Nord im Zeitraum von April-September 2011 eine Fortbildungsreihe zur Qualitätsentwicklung.

Schlagwörter: Good Practice, Pakt für Prävention, Werkstatt Quartier … weiter


Initiativen für pflegende Angehörige mit dem Berliner Gesundheitspreis 2010 ausgezeichnet

Das Good Practice-Projekt "allfabeta" erhält den ersten Preis

25.05.2011 – Marco Ziesemer, M.Sc. (P.H. and Admin.), bis Frühjahr 2013: Gesundheit Berlin-Brandenburg, Iris Grimm, bis Ende 2012: Landeszentrale für Gesundheit in Bayern e.V.

Mit dem Berliner Gesundheitspreis 2010, der unter dem Motto „Auch Helfer brauchen Hilfe“ stand, soll der Blick der Öffentlichkeit auf die Leistung pflegender Angehöriger gelenkt werden.

Schlagwörter: Behinderung, Good Practice, Krankenkassen, Pflege, Wettbewerb … weiter


Neues von der "Werkstatt Kita"

Zusammenarbeit mit Familien in belastenden Lebenslagen

19.05.2011 – Katja Beckmüller, MPH, Gesundheit Berlin-Brandenburg

Im Frühjahr 2011 wurde das Fortbildungskonzept „Werkstatt Kita“ erstmals potentiellen Moderator/innen in Berlin und Köln vorgestellt. Die 24 Teilnehmenden der Schulung kamen von Projekt- und Kita-Trägern sowie aus den Kitas selbst. Im Rahmen der Veranstaltungen konnten wertvolle Erfahrungen gesammelt werden.

Schlagwörter: Good Practice, Werkstatt Kita … weiter


Übergänge gemeinsam gestalten - für ein gutes und gesundes Aufwachsen

Broschüre der Fachtagung vom 10. November 2010 in Potsdam erschienen

11.05.2011 – Annett Schmok, Gesundheit Berlin-Brandenburg

Die Broschüre zur gleichnamigen Veranstaltung dokumentiert u.a. den Diskussionsprozess zu Möglichkeiten und Strategien der Vernetzung in Brandenburg und stellt Akteure und Initiativen vor, denen eine fachübergreifende Zusammenarbeit zur systematischen Unterstützung von Kindern, Jugendlichen und ihren Eltern gelungen ist.

Schlagwörter: Netzwerk, Prävention … weiter


Gesundheit in der Arbeitswelt - Betriebliche Gesundheitsförderung, Gender und Erwerbslosigkeit

Neue Broschüre der Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Mecklenburg-Vorpommern

10.05.2011 – Mirja Brandt, bis Ende 2011: Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Mecklenburg-Vorpommern e.V.

Die Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Mecklenburg-Vorpommern mit dem Regionalen Knoten hat die Broschüre „Gesundheit in der Arbeitswelt - Betriebliche Gesundheitsförderung, Gender und Erwerbslosigkeit“ fertiggestellt.

Schlagwörter: Betriebliche Gesundheitsförderung … weiter


Gesundheitliche Chancen­gleichheit für alle Kinder

Regionaler Knoten Bayern veröffentlicht Hand­reichung für pädagogisches Personal in Kitas

20.04.2011 – Prof. Dr. Johannes G. Gostomzyk, Landeszentrale für Gesundheit in Bayern e.V., Iris Grimm, bis Ende 2012: Landeszentrale für Gesundheit in Bayern e.V.

Unter dem Titel "Gesundheitliche Chancengleichheit für alle Kinder" hat der Regionale Knoten Bayern eine Handreichung für das pädagogische Personal in Kindertagesstätten veröffentlicht.

Schlagwörter: Erzieher, Familie, Kindergarten, Kita … weiter


Gesundes Netzwerk Spiel- und Lernstube

Regionaler Knoten fördert gesunde Strukturen in sozial benachteiligten Kitas

13.04.2011 – Annika Welz, Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V.

Ein Kooperationsprojekt zwischen dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur und der Landeszentrale für Gesundheitsförderung Rheinland-Pfalz e.V.

Schlagwörter: Ernährung, Erzieher, Familie, Kindergarten, Netzwerk … weiter

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2018

Ringvorlesung: Gesund wie nie? Facetten der Gesundheit in der modernen Gesellschaft

Kategorie: Veranstaltung Gesundheit, Gesundheitskompetenz, Prävention

Veranstalter: cologne center for ethics, rights, economics and social sciences of health

Wie ge­sund kön­nen und wol­len wir über­haupt sein? An neun Terminen im Win­ter­se­mes­ter 2018/19 ge­hen Ex­per­ten der Ge­sund­heits- und So­zi­al­wis­sen­schaf­ten, der Öko­no­mie und Ethik so­wie des Medizinrechts die­ser Fra­ge nach, be­leuch­ten die vielfältigen Fa­cet­ten physischer und psychischer Ge­sund­heit und zei­gen Per­spek­ti­ven für den Um­gang mit den Ent­wick­lung­en auf.

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2019

Lernwerkstatt Good Practice - Kriterien für gute Praxis der soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung: Nachhaltigkeit und Multiplikatorenkonzept

Veranstalter: Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen

Qualitätsentwicklung ist ein zentraler Be­stand­teil von Projekten der Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on. Sie hilft bei der Pla­nung und Um­set­zung von Vorhaben und zum Nachweis der Wirk­sam­keit. Die Good Practice-Kriterien des Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bun­des Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit sind ein An­satz wie Qualitätsentwicklung unterstützt wer­den kann. Die KGC bietet in drei Lernwerkstätten Good Practice - Kriterien für gute Pra­xis der so­zi­al­la­gen­be­zo­ge­nen Ge­sund­heits­för­de­rung die Mög­lich­keit, sich vertiefend mit einzelnen Schwerpunkt-Kriterien auseinanderzusetzen.

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3. Lernwerkstatt – Von Anfang an mitgedacht: Nachhaltigkeit durch Multiplikatorenkonzepte

Veranstalter: Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V.

Zum Ein­stieg in die Ar­beit mit den Good Practice-Kriterien veranstaltete die Koordinierungsstelle Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit Nie­der­sach­sen im No­vem­ber 2017 ei­ne erste Lernwerkstatt, in der al­le 12 Kriterien dargestellt und diskutiert wurden. Aufgrund der positiven Rück­mel­dung­en werde in drei Werk­stät­ten, dem Be­darf kommunaler Ak­teu­rin­nen unn Akteuren ent­spre­chend, sechs Good Practice-Kriterien tiefergehend fokussiert. Anhand von Impulsen und praktischen Beispielen wird die Be­deu­tung der jeweiligen Kriterien für die praktische Ar­beit aufgezeigt und zu­sam­men mit den Teilnehmenden auf ih­re Ar­beitssituationen über­tra­gen.

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Landesweite Fachtagung "Vernetztes Handeln für ein gesundes Aufwachsen von geflüchteten Kindern und Jugendlichen im Land Brandenburg"

Veranstalter: Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V. I Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Brandenburg

Im Rahmen der Fachtagung wer­den Beispiele vernetzten Handelns in der Kom­mu­ne vorgestellt. Konkret geht es um die bereichsübergreifende Zu­sam­men­ar­beit in Netzwerken, zwi­schen Schule und der Kinder- und Jugendpsychiatrie so­wie um den Auf­bau von integrierten kommunalen Gesundheitsstrategien (Präventionsketten) in Bran­den­burg. Abschließend sollen die Chan­cen und Herausforderungen integrierten Handels ge­mein­sam mit den Teilnehmenden und Referierenden diskutiert wer­den.

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Land in Sicht II - Satellitenveranstaltung zum Kongress Armut und Gesundheit 2019

Kategorie: Satellitenveranstaltung Armut und Gesundheit, Ländlicher Raum, Setting

Veranstalter: Gesundheit Berlin-Brandenburg & Deutscher Landkreistag

Mit der Veranstaltung „Land in Sicht II. Orte der Begegnung in ländlichen Räumen“ knüpfen wir an die Diskussionen und Ergebnisse der vergangenen Satellitentagung sowie an das aktuell erschienene Themenblatt des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit an. Darin werden die Vielfalt ländlicher Räume sowie die dort tätigen Akteurinnen und Akteure der Gesundheitsförderung in den Blick genommen.

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Kongress Armut und Gesundheit- Politik macht Gesundheit

Veranstalter: Gesundheit Berlin- Brandenburg e.V.

Im kommenden Jahr möchten wir un­ter dem Mot­to "POLITIK MACHT GESUNDHEIT" den Health in All Policies-Ansatz mit Ihnen wei­ter dis­ku­tie­ren. Unser Mot­to enthält be­wusst zwei Lesarten: Zum ei­nen ist Ge­sund­heit im­mer auch ei­ne Fra­ge des politischen Willens (‚Politik macht Ge­sund­heit`), zum anderen stellt Politik ei­nen ständigen Kampf um Macht zwi­schen konkurrierenden In­te­res­sen dar (‚Politik Macht Ge­sund­heit‘).

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Weiterbildung Kommunale Gesundheitsmoderation

Kategorie: Fortbildungsreihe Kommunen, Netzwerk, Workshop

Veranstalter: Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Mecklenburg-Vorpommern e.V.

Um die Ge­sund­heit in Städten und Ge­mein­den effektiv för­dern zu kön­nen, müs­sen unterschiedliche Fachbereiche und Professionen, Organisationen und Institutionen zu­sam­men­ar­bei­ten. Die Ko­or­di­na­ti­on die­ser fachgebietsübergreifenden Zu­sam­men­ar­beit vor Ort ist ei­ne herausfordernde Auf­ga­be. Die Wei­ter­bil­dung Kommunale Ge­sund­heitsmoderation ist auf die­ses breite Anforderungsspektrum zugeschnitten.

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„Der Öffentliche Gesundheitsdienst – Mitten in der Gesellschaft -“

Veranstalter: BVÖGD & BZÖG

Der 69. wissenschaftliche Kon­gress findet 2019 in Kas­sel statt. Der Fo­kus wird da­bei auf der Prä­ven­ti­on mit besonderer Be­rück­sich­ti­gung der Rol­le des Öffentlichen Gesundheitsdienstes in der Um­set­zung des Prä­ven­ti­onsgesetztes gelegt.

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Kommunale Strategien

  • Übergänge und Transitionen: Bedeutung, fachliche Konzepte und Beispiele (Arbeitspapier)

        (PDF-Datei, 514kB)

Jeder Mensch durchlebt im Laufe sei­nes Lebens ei­ne Vielzahl von biographischen Übergängen. Damit diese ge­lin­gen und ins­be­son­de­re Kinder wie Ju­gend­li­che in sozial belasteten Le­bens­la­gen für die Herausforderungen des künftigen Lebens gestärkt wer­den, ist ei­ne positive Ge­stal­tung von Übergängen für al­le Be­tei­lig­ten - für die Einzelne/den Einzelnen und ihr/sein (soziales) Um­feld - ent­scheidend.

  • Zur positiven Gestaltung des Übergangs in die Kindertagesbetreuung (Praxispapier)

        (PDF-Datei, 408kB)

  • Zur positiven Gestaltung des Übergangs in die Schule (Praxispapier)

        (PDF-Datei, 498 kB)

  • Ge­sund­heits­för­de­rung im Quar­tier bzw. Stadt­teil (Fachinformation)

       (PDF-Datei, 369kB)

Die Lebenswelt Kom­mu­ne bzw. Stadt­teil gewinnt in der Pra­xis der Ge­sund­heits­för­de­rung zunehmend an Be­deu­tung. Sie ist gewissermaßen das Dach, un­ter dem sich die „Teilsettings“ wie Kitas, Schulen und Betriebe be­fin­den. Kommunale Politik und Verwaltung haben die Mög­lich­keit und die Verantwortung, Aktivi­täten im Rahmen integrierter Stra­te­gien zu ko­or­di­nie­ren.

  • Vom Auftauen: Die Vorbereitung kommunaler Strategien (Arbeitspapier)

        (PDF-Datei, 1,56 MB)

Jeder Pro­zess der Zu­sam­men­ar­beit und des gemeinsamen Gestaltens braucht ei­ne gute Vorbereitung. Der Sozialforscher Kurt Le­win hat hierfür den Be­griff der "Auftau-Phase" geprägt. Auf Grund­la­ge von Gesprächen mit kommunalen Akteuren erläutert das Arbeitspapier den Be­griff Auftauen und beschreibt erste Schritte in die­ser Startphase.

  • Integrierte kommunale Stra­te­gien als Bei­trag zur Verbesserung gesundheitlicher Chan­cen­gleich­heit für Kinder und Ju­gend­li­che (Arbeitspapier)

         (PDF-Datei, 6,23 MB)       

Worauf es beim Auf­bau einer integrierten kommunalen Stra­te­gie ankommt, wel­che Be­deu­tung diese hat und wel­che Er­fah­rung­en mit dem Auf­bau und der Um­set­zung be­reits gemacht wurden, bündelt das vorliegende Pa­pier.

Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen

  • Zur Wirksamkeit (früher) Unterstützungsangebote für Kinder, Jugendliche und ihre Familien (Arbeitspapier)

         (PDF-Datei, 2,1 MB)        

Sind Frü­he Hilfen und Ge­sund­heits­för­de­rung zur Un­ter­stüt­zung des sicheren, ge­sun­den Aufwachsens von Kin­dern und Ju­gend­li­chen wirk­sam? Rechnen sie sich so­weit, dass die eingesetzten Mit­tel ei­ne lohnende „In­ves­ti­ti­on“ sind. Diese Fra­gen stel­len sich zunehmend, da die verfügbaren öffentlichen Mit­tel knapp sind. Das Arbeitspapier stellt Begründungsansätze und Studienergebnisse zur Wir­kung frü­her Un­ter­stüt­zung vor.

Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen

  • Arbeitslosigkeit und Gesundheit (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 766kB)

Gesundheitsförderung bei Älteren

  • Gesundheitsförderung bei älteren Menschen (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 685kB)

  • Zur Gestaltung von Übergängen im Alter

         (PDF-Datei, 383 kB)

Insbesondere im Al­ter ist es im­mer weniger mög­lich, al­le Lebensübergänge ein­deu­tig zu mar­kie­ren. Die Lebensrealität Älterer ist un­ge­mein vielfältig und die einzelnen Pha­sen im Al­ter ge­hen oft schleichend in­ei­nan­der über. Das Arbeitspapier macht deut­lich, dass mit den Übergängen besondere Herausforderungen und Chan­cen für Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on verbunden sind.

Soziale Lage und Gesundheit

  • Soziale Lage und Gesundheit (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 642kB)     

Inwieweit besteht ein Zu­sam­men­hang zwi­schen sozialer Be­nach­tei­li­gung und schlechteren Ge­sund­heitschancen? Das Arbeitspapier stellt die Ergebnisse verschiedener Stu­di­en zum Zu­sam­men­hang von Ge­sund­heit und sozialer La­ge vor und zeigt Ursachen für diesen en­gen Zu­sam­men­hang auf.

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Inforo

Hier ge­lan­gen Sie zu den Online-Instrumenten des Partner­prozesses auf inforo.

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Dokumente zum Präventions- gesetz

Alle Dokumente rund um das Ge­setz fin­den Sie hier!

Neueste Beispiele guter Praxis

Netzwerk "Für mehr Teilhabe älterer Menschen in Kreuzberg"
Das "Netzwerk für mehr Teilhabe älterer Menschen in Kreuzberg" wurde im Juni 2013 vom…

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Koordinierungsbausteine für Ge­sund­heits­för­de­rung (Koba) im Rahmen des 'Pakt für Prävention' in Hamburg
Die Ziele der Koordinierungsbausteine (Koba) sind, Ge­sund­heits­för­de­rung und gesundheitsförderlichen…

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ALPHA 50+
Das Projekt „ALPHA 50+“ richtet sich explizit an Langzeitarbeitslose mit multiplen…

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 68 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.