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Uta Maercker

Kontakt

Landes­vereinigung für Gesundheits­förderung Thüringen e.V.

- AGETHUR -
Carl-August-Allee 9
99423 Weimar

Tel. 03643 / 49898-11
Fax 03643 / 49898-16
Kontakt per E-Mail

Artikel

Fachtagung "Kommunalen Herausforderungen strategisch begegnen"

Gesundheitsförderung als integrierendes Gestaltungsprinzip

05.12.2011 – Uta Maercker, Landes­vereinigung für Gesundheits­förderung Thüringen e.V.

Städte und Gemeinden haben elementare Bedeutung für das Leben ihrer Bewohner. Durch die Art, wie sie ihren Anforderungen gerecht werden, beeinflussen sie u.a. die sozialen und gesundheitlichen Entwicklungen eines Landes. Rund 80 Teilnehmer kamen am 24.11.11 in der Kassenärztlichen Vereinigung Thüringen zusammen, um gemeinsam am Thema „Kommunalen Herausforderungen strategisch begegnen“ - Gesundheitsförderung als integrierendes Gestaltungsprinzip - zu arbeiten.

Schlagwörter: Fachtagung, Kommunen, Strukturaufbau, Veranstaltungsbericht … weiter


Gesundheitswettbewerb "Wir knüpfen Netzwerke für mehr Bewegung"

vier lokale Thüringer Gesundheitsprojekte ausgezeichnet

31.05.2011 – Dr. Dorit Helbig, Landes­vereinigung für Gesundheits­förderung Thüringen e.V., Uta Maercker, Landes­vereinigung für Gesundheits­förderung Thüringen e.V.

Um Gesundheitsförderung vor Ort erfolgreich umzusetzen und nachhaltig zu etablieren, bedarf es zahlreicher Faktoren. Von hoher Bedeutung ist es, Akteure zu motivieren, gezielt zusammenzuarbeiten, und konkrete Erfolge für die Öffentlichkeit sichtbar zu machen.

Schlagwörter: Bewegungsförderung, Netzwerk, Wettbewerb … weiter


"Jugendhilfe trifft Gesundheitsförderung" - Thüringen diskutiert Kooperationsmöglichkeiten für gesundes Aufwachsen

05.04.2011 – Uta Maercker, Landes­vereinigung für Gesundheits­förderung Thüringen e.V.

Um Kindern und Jugendlichen ein gesundes Aufwachsen zu ermöglichen, müssen Kinder- und Jugendhilfe und Gesundheitsförderung in Zukunft stärker kooperieren. Dies war das einheitliche Plädoyer des 13. Kinder- und Jugendberichts „Mehr Chancen für Gesundes Aufwachsen - Gesundheitsbezogene Prävention und Gesundheitsförderung in der Kinder- und Jugendhilfe“ der Bundesregierung aus dem Jahr 2009. Wie eine solche Verzahnung in der Praxis konkret realisiert werden kann, wurde nun auf der Fachtagung „Jugendhilfe trifft Gesundheitsförderung - Zukunft gemeinsam gestalten“ am 31. März in Erfurt diskutiert.

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Diskussionsbeiträge

Gemeinsames Handeln für mehr Gesundheit: (wie) funktioniert das?

Netzwerke und Netzwerkarbeit sind in aller Munde, insbesondere werden sie in der Praxis gern synonym als Möglichkeit dargestellt, Einsparungpotentiale zu finden. In Zeiten knapper Kassen ist dieser Aspekt sehr attraktiv und richtig, gemeinsam zu schauen, wie mit den vorhandenen Ressourcen das Optimale erreicht werden kann. Vielfach hat jedoch bereits bei den Akteuren eine Netzwerkmüdigkeit eingesetzt, denn es gibt zum Teil zu viele Netzwerke, die parallel agieren und der Einzelne kann den Mehrwert von Netzwerkarbeit für sich und sein Arbeitsfeld nicht (mehr) erkennen. Um die Chancen, die in Netzwerkarbeit stecken nicht zu vergeben, ist es deshalb notwendig Netzwerke kompetent zu leiten, zu moderieren und zu pflegen.
Netzwerke können nur Synergien schaffen und Ressourcen bündeln, wenn in sie investiert wird. Netzwerkarbeit braucht Ressourcen, sowohl in Form von Zeit als auch in Form von Know-How!

24.11.2011 08:01 Uhr

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 55 Partnerorganisationen an.
BZgA / Ostmerheimer Str. 220 / 51109 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
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