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Termin

Soziale Ungleichheit und Gesundheit

Veranstalter: Fonds Gesundes Österreich

Kategorie: Tagung

Personen mit einem niedrigen sozioökonomischen Status - niedriger Bildung, - niedriger beruflicher Stellung und niedrigem Einkommen sterben früher, erkranken häufiger und leben ungesünder. Bei den wichtigsten Risikofaktoren wie Rauchen, Übergewicht, Bewegungsmangel und Fehl- bzw. Überernährung zeigen sich statusspezifische Unterschiede. Die Verringerung sozialer und gesundheitlicher Ungleichheit zählt damit zu den vorrangigen gesundheitspolitischen Aufgaben. Dabei kann diese Herausforderung nicht alleine vom Gesundheitssektor bewältigt werden, sondern bedarf einer bereichsübergreifenden Gesamtstrategie. Das Feld der Gesundheitsförderung und Prävention ist gefordert, dabei eine aktive Rolle zu spielen. Am ersten Tag sollen die grundlegenden Zusammenhänge erläutert und Wissen über die Ursachen und die Möglichkeiten der Reduzierung sozioökonomischer Unterschiede in der Gesundheit ausgetauscht werden. Dabei werden die Strategien verschiedener europäischer Länder vorgestellt.

Anmeldung bis 29. Oktober 2007

Weitere Informationen: http://www.fgoe.org/der-fonds/infos/9-osterreichische-praventionstagung-termin-fixiert

Veranstaltungsort:
Austria Center Vienna
Bruno-Kreisky-Platz 1,
A-1220 Wien

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 55 Partnerorganisationen an.
BZgA / Ostmerheimer Str. 220 / 51109 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.