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Termin

Soziale Benachteiligung von Kindern und Jugendlichen als Gesundheitsrisiko

Veranstalter: Ministerin für Gesundheit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt

Kategorie: Veranstaltung

Die Ergebnisse der KIGGS-Studie sind im Mai 2007 der Öffentlichkeit präsentiert worden und werden gegenwärtig in Fachkreisen debattiert. Bedrückend ist vor allem die Erkenntnis, dass die soziale Herkunft die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen eklatant (vor-)prägt. So ist beispielsweise die Ernährung in sozial schwachen Familien deutlich schlechter, was im Ergebnis zu einem häufigeren Vorkommen von Infektions- oder Zahnkrankheiten führt. Außerdem nehmen Verhaltens- und Sozialstörungen bei Kindern immer mehr zu. Das Robert Koch Institut stellte in seinem Kinder- und Jugendgesundheitssurvey fest, dass 11,5 Prozent der Mädchen und 17,8 Prozent der Jungen in Deutschland verhaltensauffällig bzw. grenzwertig auffällig sind. Auch hier ist der Zusammenhang zum Milieu und zum sozialen Status der Familie sehr wahrscheinlich.
Welche Ansätze zur Lösung dieser Probleme es gibt und welche Konsequenzen für die Politik zu ziehen sind, ist Thema der Veranstaltung.

Veranstaltungsort:
Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
D-39104 Magdeburg

Informationen und Anmeldung:
Tel. 0391-56876-0,
Fax 0391-56876-15
e-mail: anfrage.magdeburg@fes.de





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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 55 Partnerorganisationen an.
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