Servicenavigation

Sprung zur Hauptnavigation

Hauptnavigation

Sprung zum Seiteninhalt

  1. Über den Verbund
    1. Hintergründe, Daten & Materialien
    2. Struktur
    3. Koordination
    4. Kooperationstreffen
  2. Wir in den Ländern
    1. Baden-Württem­berg
    2. Bayern
    3. Berlin
    4. Branden­burg
    5. Bremen
    6. Hamburg
    7. Hessen
    8. Mecklen­burg-Vor­pom­mern
    9. Nieder­sachsen
    10. Nord­rhein-West­falen
    11. Rhein­land-Pfalz
    12. Saar­land
    13. Sachsen
    14. Sachsen-Anhalt
    15. Schleswig-Holstein
    16. Thü­ringen
  3. Praxisdatenbank
    1. Über die Praxisdatenbank
    2. Recher­che
    3. Angebote eintragen
    4. Daten ändern
    5. Häufige Fragen
    6. Neue Angebote in der Datenbank
  4. Good Practice
    1. Was ist der Good Practice-Ansatz?
    2. Good Practice-Kriterien
    3. Good Practice-Beispiele
    4. Hintergründe und Materialien
    5. Good Practice-Werkstätten
    6. Good Practice-Glossar
  5. Kongress Armut & Gesundheit
    1. Kongressprogramm
    2. Satellitenprogramm
    3. Anmeldung
    4. Tagungsunterlagen
    5. Organisation und Kontakt
    6. Partner
  6. Service

Seiteninhalt

Sprung zur Fusszeile

Termin

Psyche küsst Muse – künstlerisches Schaffen als Ausdruck psychischer Krisen

Veranstalter: Aktionsbündnis für Seelische Gesundheit

Kategorie: Veranstaltung

Ob Vincent Van Gogh, Robert Schumann oder Sylvia Plath - viele bedeutende Künstler, Musiker und Schriftsteller waren im Laufe ihres Lebens von einer psychischen Erkrankung betroffen. Bei vielen zeitgenössischen Schauspielern und Musikern erfahren wir von psychischen Krisen und Drogenproblemen, die Auswirkungen auf ihre Kunst und ihr Schaffen haben. Tatsächlich haben kreativ tätige Menschen ein erhöhtes Risiko, im Laufe ihres Lebens psychisch zu erkranken. Studien zeigen, dass Suchterkrankungen bei Schauspielern oder Musikern überdurchschnittlich weit verbreitet sind. Affektive Störungen, wie Depressionen oder bipolare Erkrankungen, treten bei Schriftstellern und Künstlern häufiger auf als im Durchschnitt.

Gleichzeitig spielt der künstlerische Bereich auch in der Therapie und Rehabilitation von Patienten eine wichtige Rolle. Viele Betroffene werden vor dem Hintergrund einer psychischen Erkrankung künstlerisch tätig und finden im Malen oder Schreiben einen Weg, Ihre Erlebnisse auszudrücken. Weltberühmtes Zeugnis hiervon ist die in den 30er Jahren begonnene Kunstsammlung Prinzhorn mit Bildern von Menschen, die sich in psychiatrischer Behandlung befanden.

Die Berliner Woche der Seelischen Gesundheit im Zeichen von Kunst und Kultur zeigt verschiedene Aspekte der Verbindung von Kreativität und psychischen Erkrankungen. Ausstellungen mit Bildern von Betroffenen zeigen, welche Schaffenskraft aus einer psychischen Krise erwachsen kann. Konzerte bringen „die Seele zum Klingen“ und zeigen den Einfluss psychischer Krisen auf die Werke großer Meister. Werkstätten für Menschen mit psychischen Erkrankungen geben einen Einblick in ihr Kreativprogramm, Vorträge und Informationsveranstaltungen laden zur Diskussion über die Bedeutung des künstlerischen Schaffens für die seelische Gesundheit ein.

Das Programm zur Berliner Woche der Seelischen Gesundheit im Internet:

http://aktionswoche.seelischegesundheit.net

Aktionsbündnis für Seelische Gesundheit
Wiebke Ahrens
Reinhardtstraße 14 · 10117 Berlin
Tel. 030/ 28096795 · w.ahrens@dgppn.de

… zurück

Fusszeile

Sprung zum Seitenbeginn

Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 55 Partnerorganisationen an.
BZgA / Ostmerheimer Str. 220 / 51109 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.