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Termin

Nationale Impfkonferenz

Veranstalter: Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen, Stiftung Präventive Pädiatrie

Kategorie: Konferenz

Der Kinder- und Jugendsurvey (KIGGS) kommt zum Schluss, dass es trotz insgesamt hoher Impfquoten deutliche Defizite bei den Auffrischimpfungen gegen Tetanus und Diphtherie, der Immunisierung gegen  Keuchhusten und Hepatitis B sowie der zweiten Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln gibt. Insbesondere die Masernausbrüche der letzten Jahre zeigen die Notwendigkeit, die Inanspruchnahme von Impfungen weiter zu verbessern. Nur so kann das für die WHO-Euroregion vereinbarte Ziel der Masernelimination erreicht werden.

Um das Impfen in Deutschland weiter zu fördern, wurde die Kostenerstattung für Schutzimpfungen - auch der Masernimpfung - durch das GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz zur Pflichtleistung der gesetzlichen Krankenkassen. Durch diese Neuregelung werden Impfleistungen insgesamt wie gewünscht stärker in Anspruch genommen. Die Verbesserung der Impfprävention ist zudem wichtiger Bestandteil der Strategie der Bundesregierung zur Förderung der Kindergesundheit.

Voraussetzung für ein erfolgreiches Vorgehen sind gemeinsame Ziele der verantwortlichen Akteure in Bund, Ländern, Gemeinden, Krankenkassen und Ärzteschaft. Auch mit impfkritischen Ärztinnen und Ärzten muss ein Diskussionsprozess in Gang kommen.

weitere Information und Anmeldung unter:  http://www.nationale-impfkonferenz.de/

Online Anmeldung unter: www.nationale-impfkonferenz.de
Teilnhamegebühr für alle Tage: 230 Euro
Arzt (niedergelassener Arzt oder Kliniker): 199 Euro
öffentlicher Geusndheitsdienst: 160 Euro

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 55 Partnerorganisationen an.
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Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.