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Termin

Kultursensible Pflege in der Einwanderungsgesellschaft

Veranstalter: Gustav-Stresemann Institut in Niedersachsen e.V. (GSI)

Kategorie: Seminar

So werden alte Menschen nicht-deutscher Herkunft zunehmen zumKLientel der Altenpflege - in der Krankenpflege sind sie es selbstverständlich schon lange. Für beide Bereiche gilt, dass auch die Pflegeteams, häufig multikulturell besetzt sind. Beides macht die Anforderungen an die Pflege und Pflegeausbildung komplexer. Hier setzt die Fortbildung.
Angesprochen sind Mitarbeiter(inn)en aus mobilen und stationären Pflegeeinrichtungen, bzw. - diensten
sowie Weiterbildung. Kurselemente sind:
- Sensibilisierung für eigen - und fremdkulturelle Werte - und Wahrnehmungmuster
- Unterschiede im Umgang mit Alter, Körper, Krankheit, Tod, etc. in verschiedenen Kulturkreisen
- Umsetzung in der Kommunikation und Interaktion mit den Pflegebedürftigen
In den verschiedenen Themenblöcken wir mit einer Mischung aus erfahrungsorientierten Übungen zur interkulturellen Sensibilisierungm Erfahrungsberichten, Videos und Rollenspielen an Fallbeispielen gearbeitet und der Transfer zu jeweils eigenen Praxis hergestellt, Vertieft wird der Erkenntnisprozess durch Theorie-Input.
Das Pogramm hat vorläufigen Charakter und wird - so weit als möglich - auf die Interessen der jeweiligen Teilnehmenden abgestimmt.

Informationen und Anmeldung:
Mail: info@gsi-bevesen.de
Tel.: (05821) 955-0
Fax: (05821) 955-299

Seminarort:
Gustav-Stresemann Institut in Niedersachsen e.V. (GSI)
Europäisches Bildungs- und Tagungshaus
Bad Bevensen
Klosterweg 4, 29549 Bad Bevensen

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 55 Partnerorganisationen an.
BZgA / Ostmerheimer Str. 220 / 51109 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.