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Termin

Gesundheitsförderung in benachteiligten Stadtgebieten

Veranstalter: Deutsches Institut für Urbanistik

Kategorie: Fachtagung



Gesundheitschancen sind in den Kommunen sozial und räumlich ungleich verteilt. Verbunden mit Armut konzentrieren sich insbesondere in benachteiligten Stadtteilen gesundheitliche Defizite. Gesundheitsförderung hat daher in diesen Quartieren eine besonders hohe Relevanz. Auch in der Neufassung des "Leitfadens Prävention" der Spitzenverbände der Krankenkassen wird der Gesundheitsförderung im Stadtteil eine wachsende Bedeutung beigemessen. Doch auch wenn das Interesse an Gesundheitsförderung  im Quartier zunimmt und insbesondere in einigen Gebieten des Bund-Länder-Progamms "Soziale Stadt" Projekte und Maßnahmen Gesundheitsfördernder Stadtteilentwicklung bereits erfolgreich umgesetzt werden, scheint eine Stärkung des Handlungsfeldes Gesundheitsförderung in den Kommunen immer noch nötig.

Zielgruppen:
Fachtagung für Führungs- und Fachpersonl aus den Bereichen Gesundheit, Soziales, Jugend, Stadtentwicklung, Stadtplanung, Verkehr, Grünflächen sowie Quartiermanagement, Wohlfahrtsverbände, Krankenkassen und Ratsmitglieder

Tagungsgebühr
145,- Euro für Teilnehmer/innen aus Difu-Zuwenderstädten;
205,- Euro für Mitarbeiter/innen aus den Mitgliedskommunen des Deutschen Städtetages, des Deutschen Landkreistages und des Deutschen Städte- und Gemeindebundes
245,- Euro für alle übrigen Teilnehmer/innen.

Anmeldung (bitte nur schriftlich)

Rosa Hackenberg
Deutsches Institut für Urbanistik,
Postfach 120321,
10593 Berlin
Telefon: 030/39001-259,
Telefax: 030/39001-268;
E-Mail: hackenberg@difu.de
Internet: www.difu.de

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 55 Partnerorganisationen an.
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