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  1. Über den Verbund
    1. Hintergründe, Daten & Materialien
    2. Struktur
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  2. Wir in den Ländern
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    9. Nieder­sachsen
    10. Nord­rhein-West­falen
    11. Rhein­land-Pfalz
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    1. Über die Praxisdatenbank
    2. Recher­che
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  4. Good Practice
    1. Was ist der Good Practice-Ansatz?
    2. Good Practice-Kriterien
    3. Good Practice-Beispiele
    4. Hintergründe und Materialien
    5. Good Practice-Werkstätten
    6. Good Practice-Glossar
  5. Kongress Armut & Gesundheit
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    5. Organisation und Kontakt
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  6. Service

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Termin

Frühe Hilfen als gemeinsame Aufgabe von Jugendhilfe und Gesundheitssystem

Veranstalter: Difu

Kategorie: Veranstaltung

In diesem Zusammenhang kommt den kommunalen Steuerungsbehörden wie Jugend- und Gesundheitsämtern eine große Bedeutung zu. Bislang liegen jedoch nur wenige Informationen über bereits vorhandene und bewährte Kooperationsformen von Gesundheitswesen und Jugendhilfe vor. Im Juni 2008 startete deshalb das Deutsche Institut für Urbanistik im Auftrag des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) das Projekt „Bundesweite Bestandsaufnahme zu Kooperationsformen im Bereich Früher Hilfen“. Ziel war es, über eine bundesweite Befragung aller Jugend- und Gesundheitsämter Ziel/Ausrichtung, Umfang, Struktur und Qualität der Kooperationen bzw. der lokalen Vernetzung im Bereich Früher Hilfen aus der Perspektive kommunaler Steuerungsbehörden zu erfassen. Im Rahmen des Difu-Dialogs sollen die wichtigsten Ergebnisse dieser Studie vorgestellt und diskutiert werden.

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 55 Partnerorganisationen an.
BZgA / Ostmerheimer Str. 220 / 51109 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.