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Termin

Ethik in der pharmazeutischen Industrie: Welchen Interessen dient die Arzneimittelforschung?

Veranstalter: Evangelischen Akademie Loccum in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Gesundheitsethik, Hannover, und mit Unterstützung der AOK, Die Gesundheitskasse

Kategorie: Tagung

Der Ruf der Pharma-Unternehmen ihrer gesellschaftlichen Verantwortung nicht Rechnung zu tragen wird durch folgende Argumente gestützt. Beispielsweise werden die Marktpreise für bedeutende Medikamente als überhöht empfunden, oder das geringe Interesse, Medikamente für seltene Krankheiten zu entwickeln bemängelt. Des Weiteren wird der Forschung teilweise vorgeworfen, der Öffentlichkeit Ergebnisse klinischer Studien vorzuenthalten. Die pharmazeutische Industrie hingegen klagt über ständig wachsende bürokratische Hürden für die Entwicklung und Zulassung neuer Medikamente. Die ungenügende finanzielle Unterstützung ihrer Forschung durch öffentliche Gelder wird ebenso bemängelt.

Kontaktperson:
Ilse-Marie Schwarz
Tel. 0 57 66 / 81-1 16
Ilse-Marie.Schwarz@evlka.de

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 55 Partnerorganisationen an.
BZgA / Ostmerheimer Str. 220 / 51109 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.