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Termin

Auftakt: Gesund älter werden in der Stadt und auf dem Land

Veranstalter: Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg

Kategorie: Netzwerktagung

Schlagwörter: Gesundheitsversorgung

Zielgerichtete Gesundheitsförderung im Stadtteil ist ein geeignetes Mittel, die Gesundheitschancen von Menschen aller Altersgruppen und aller sozialen Schichten nachhaltig positiv zu beeinflussen. Der Stadtteil ist diejenige Lebenswelt, in der ältere Menschen ihr tägliches Leben verbringen und die sie als Expertinnen und Experten für ihre eigene Gesundheit mit beeinflussen und verändern können. Um Gesundheitsförderung mehr als bisher im Stadtteil zu verankern ist ein sektorenübergreifendes Vorgehen nötig: Akteure wie Senioreninitiativen und -einrichtungen, Kommunalverwaltung, Wohlfahrt, Gesundheitsämter, Krankenkassen, Ärzteschaft, Selbsthilfegruppen, Vereine und andere Organisationen müssen an einem Strang ziehen, wenn nachhaltige Strukturen etabliert werden sollen. Darüber hinaus ist es wichtig, den Bedarf der Menschen vor Ort zu kennen, bestehende Angebote miteinander zu vernetzen und ggf. neue Angebote zu initiieren, Verständigungsprobleme der verschiedenen Akteure zu beseitigen und die Zielgruppe für die Angebote zu interessieren. Speziell sozial benachteiligte ältere Menschen nutzen jedoch sogenannte Komm-Strukturen kaum. Daher gilt es, für diese Zielgruppe aufsuchende und aktivierende Angebote zu etablieren. Hierbei bietet sich eine Kooperation der Akteure aus Gesundheitsförderung, Seniorenarbeit, Quartiersarbeit und weiterer an.

Die Veranstaltungsreihe umfasst vier Veranstaltungen. Der Auftaktveranstaltung folgen Termine zu den Zielgruppen „ältere Menschen mit Migrationshintergrund“ und „ältere Männer“. Die Veranstaltungsreihe endet mit einer Abschlussveranstaltung, welche die Ergebnisse aus den vorausgehenden Veranstaltungen und den Modellvorhaben zusammenfasst.

Einen Flyer mit dem Programm sowie weiteren Informationen finden Sie hier (PDF-Datei, 890 kB).

Die Dokumentationen vergangener Fachtagungen können hier abgerufen werden.

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 55 Partnerorganisationen an.
BZgA / Ostmerheimer Str. 220 / 51109 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.