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Termin

Armut und Menschenrechte – Das Recht auf Gesundheit

Veranstalter: Deutsches Institut für Menschenrechte und Diakonie-Bundesverband

Kategorie: Veranstaltung

Die Diskussion konzentriert sich auf die Frage, ob die Menschenrechte Staaten dazu verpflichten, sich vorrangig für die Gesundheit benachteiligter Menschen einzusetzen. Die wird vor dem Hintergrund der aktuellen Gesundheitsberichterstattung diskutiert, in der u. a. Langzeitarbeitslosigkeit, Einelternfamilien, Wohnungslosigkeit als gesundheitlich belastende Lebenslagen beschrieben werden. Gesprächspartner des Abends sind:

  • Frau Birgit Bender, MdB, Bundestagsausschuss für Gesundheit, Gesundheitspolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion Grüne/Bündnis 90

  • Prof. Dr. Rolf Rosenbrock, Leiter der Forschungsgruppe Public Health, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung und Mitglied im Gesundheits-Sachverständigenrat der Bundesregierung

  • Dr. jur. Valentin Aichele, Dt. Institu für Menschenrechte, Berlin

  • Prof. Dr. med. Gerhard Trabert, Professor für Sozialmedizin an der Fachhochschule Nürnberg und Vorsitzender von Gesundheit und Armut e.V. Mainz

Einführung: Prof. Dr. Heiner Bielefeldt, Leiter des Dt. Instituts für Menschenrechte
Moderation: Dr. Peter Bartmann, Diakonisches Werk der EKD, Zentrum Gesundheit, Rehabilitation und Pflege

Dauer der Veranstaltung: 18-21.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Haus der EKD
Großer Saal, 1. Stock,
Charlottenstr. 53/54
10117 Berlin
(U-Bahnstationen: U2 Stadtmitte oder U6; Busse: M48 U-Bahnhof Stadtmitte/Leipziger Straße,
100 Unter den Linden/Französische Straße, 147 U-Bahnhof Französische Straße oder TXL Unter den Linden Friedrichstraße)

Kontakt
Dr. Nina Althoff
Deutsches Institut für Menschenrechte
Telefon: 0176-96 505 741
E-Mail: althoff@institut-fuer-menschenrechte.de

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 55 Partnerorganisationen an.
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