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Termin

46. Wissenschaftlichen Kongress „Ernährung, Umwelt und Gesundheit – lokale und globale Herausforderungen“

Veranstalter: Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE)

Kategorie: Kongress

Die vielfältigen Veränderungen in der Ernährung und in den Freizeitaktivitäten innerhalb weniger Generationen lassen unseren Genen und dem Stoffwechsel kaum Zeit, sich auf die veränderten Gegebenheiten einzustellen. So steht die Welt vor einer globalen Adipositasepidemie mit rund 1,6 Milliarden übergewichtigen Menschen. Auch in Ländern, in denen die Menschen weiterhin an Unterernährung leiden, sind Übergewicht und Folgeerkrankungen wie Diabetes mellitus Typ 2 keine Seltenheit mehr. Darüber referiert Prof. Barry Popkin von der University of South Carolina im zweiten Plenarvortrag. Nach seiner Ansicht stellt u. a. der regelmäßige Softdrinkkonsum ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung einer Adipositas und des metabolischen Syndroms dar. Weitere Themen des Kongresses sind: Biochemie der Ernährung, Ernährungsökologie, Ernährung des Menschen, Lebensmittelwissenschaft, Ernährung und Verbraucherverhalten, Funktionelle Lebensmittel, Internationale Ernährung sowie Ernährung und Gesundheit.
Die DGE veranstaltet ihren Kongress in Zusammenarbeit mit dem Institut für Ernährungswissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen. Über 120 Referenten stellen in 48 Vorträgen und 78 Posterbeiträgen ihre Untersuchungen vor. Die wissenschaftliche Leitung des Kongresses haben Prof. Dr. Michael Krawinkel, Prof. Dr. Ingrid-Ute Leonhäuser, beide an der JLU.

Weitere Informationen zum Kongressprogramm und zur Anmeldung sind auf der DGE-Internetseite unter
http://www.dge.de/wk46/  erhältlich.

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 55 Partnerorganisationen an.
BZgA / Ostmerheimer Str. 220 / 51109 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.