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    1. Was ist der Good Practice-Ansatz?
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22.12.2003

Wettbewerb "Kinderunfälle vermeiden - besondere Lebenslagen berücksichtigen" bis 31. Januar 2004 verlängert

Unfälle gehören gegenwärtig in Deutschland zu den häufigsten Ursachen von Krankheit und Tod. Bisher existieren in Deutschland kaum Strategien der Unfallprävention, die speziell für sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche konzipiert sind und die diese Zielgruppen erfolgreich erreichen. Dabei sind Kinder und Jugendliche in Deutschland überproportional häufig von Armut betroffen. Mit der Auslobung des Wettbewerbs "Kinderunfälle vermeiden - besondere Lebenslagen berücksichtigen" sollen Kommunen und andere Akteure angeregt werden, Maßnahmen zur Verbesserung der Kindersicherheit zu entwickeln, die Zielgruppen mit besonderem Handlungsbedarf erreichen, z. B. Familien mit Migrationshintergrund, Alleinerziehende oder Kinder in sozialen Brennpunkten. Gesucht werden sowohl gute Projektideen als auch Berichte über bereits laufende Projekte, Arbeitskreise, Initiativen etc.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter www.kindersicherheit.de/html/wettbewerb2003.html.

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 55 Partnerorganisationen an.
BZgA / Ostmerheimer Str. 220 / 51109 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.